Beiträge von indeli

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    Die Wartezeit auf eine Antwort ist oft sehr hilfreich. :)
    Ich glaub ich habe die Antworten inzwischen teilweise schon selbst gefunden.
    Mein Sohn besucht noch das Gymnasium und bis er das abgeschlossen hat (in 1 1/2 Jahren) ist er privilegierter Volljähriger mit den entsprechenden Pflichten für mich.
    Wie es danach genau aussieht, falls er studieren will, weiss ich aber noch nicht.

    Hallo!


    Mein Sohn wird demnächst 18. Er lebt bei seiner Mutter mit der ich nicht verheiratet war. Vor ca. 15Jahren, nach Abschluss meiner Berufsausbildung hab ich`'ne Fachoberschule besucht und ein Jahr später angefangen zu studieren. Nach einem knappen Semester teilte mir das Jugendamt mit, dass ich natürlich studieren könne, Unterhalt müsse ich aber trotzdem zahlen, da ich mich durch die Aufnahme des Studiums ja freiwillig um ein Einkommen (während des Studiums) bringe. Das war finanziell natürlich nicht zu machen, also hab ich das Studium aufgegeben und bis heute in meinem Ausbildungsberuf gearbeitet und Unterhalt gezahlt.
    So weit so gut so einleuchtend! ... ich bin mir der Verantwortung für meinen Sohn durchaus bewusst.
    Jetzt wird er wie gesagt 18 und ich trage mich mit dem Gedanken, mich nochmal weiterzubilden. In der Zeit würde ich aber wieder nicht genug verdienen.
    Darum meine Frage
    Gibt es jetzt noch so etwas wie eine erhöhte Mitwirkungspflicht oder muss mein Sohn mein dann geringeres Einkommen in der Zeit akzeptieren?
    Vor allem, können ihm evtl. mit Bezug auf meine freiwillige "Armut" BAföG oder ähnliche Leistungen verweigert werden. Dass er aus finanziellen Gründen auf Studium oder ähnliches verzichten müsste, wäre wiederum auch nicht gut.