Beiträge von max power

    Nein,war eine ganz reguläre Transaktion von meinem Tagesgeldkonto auf ein Sparkonto welches auf den Namen meines Vater´s läuft.(kein näherer Verwendungszweck wie z.B. Schenkung etc.angegeben).Aber selbst wenn ich mich jetzt im rechtlichen Sinne noch keines Betrugs schuldig gemacht hab,werden die ja denken dass ich sie übers ohr hauen wollte...in dem Fall könnte mir das nicht nur jetzt,sondern auch noch in zwei Jahren zum Verhängnis werden wenn ich Studentenbäfög beantrage,denn wie soll ich je richtig nachweisen dass ich den größten Teil des Geldes inzwischen für Lebenshaltungskosten ausgegeben habe(was ja theor. klar ist wenn ich zwei Jahre lang kein Geld vom Amt bekommen hab)?Noch etwas:Stimmt es das ich erst wieder berechtigt bin zu beantragen wenn ich auf unter 5200€ Privatvermögen gekommen bin?Würde mich sehr über eine Antwort freuen die mir in dem Schlamasell weiterhilft-.-Dankeschön

    Hallo Zusammen,


    habe vor ca. 2 Wochen elternunabhängiges Bafäg beantragt und sämtliche Belege über Vermögen der letzten 6 Monate angegeben und dachte damit geht alles klar.Jetzt habe ich eine Aufforderung bekommen weitere Nachweise für einen früheren Zeitraum vorzulegen.Da ich um ehrlich zu sein ziemlich Blauäugig drauflos beantragt ohne mich weiter zu erkundigen war mir jedoch nicht klar das ich einen ziemlich großen Geldbetrag den ich ca. 8 Mon. vor Antragsstellung zwecks höherer Rendite auf einen Verwandten übertragen habe,angeben hätte müssen.Ich war der Mienung das man als Schüler grundsätzlich Bafög bekommt-.- Wenn ich jetzt die Belege nachreiche und der Betrag auftaucht,wird mir dass dann als Betrug ausgelegt und was hab ich da zu befürchten?!