Beiträge von jabog

    Du hast Grundvermögen.


    Unterscheide: a) selbstbewohnt und b) vermietet
    a) Du wohnst in der Wohnung
    b) Du wohnst nicht in der Wohnung u. hast sie vermietet


    Wenn diese Wohnung vermietet ist, hast Du Mieteinkünfte.


    Du hast bereits erklärt das sie abbezahlt ist. Also kannst Du sie verkaufen und vom Erlös deinen Lebensunterhalt bestreiten.


    Die gesetzl. Regelung zum Vermögen findest Du unter §§ 26 ff BAföG.


    Die Härtefallreglung nach § 29 Abs. 3 BAföG kommt nicht zur Anwendung, da Du die Wohnung nicht selbst bewohnst.


    Ich sehe hier keine Bedürftigkeit nach § 1 BAföG.


    Hinweis: Die bisherige Förderungsakte geht zum neuen BAföG Amt :cool:

    Der Bedarf ist nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 BAföG (nicht bei den Eltern wohnend) 465,00 €


    Welcher Betrag steht unter "Bedarf" im Bescheid? Wenn bereits der o. g Betrag dort steht, gibt es nicht mehr BAföG.

    Für Schüler die nicht bei den Eltern wohnen ist der Bedarf nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 BAföG 465,00 € (einsch. Miete).


    Der Anspruch berechnet sich aus deinem Einkommen (hier HWR) und dem Ek deiner Mutter nach § 11 Abs. 2 BAföG.


    Von der HWR sind beim Besuch einer BfS 165,00 € frei. Der Rest wird angerechnet.


    Bei einer Überschlagsberechnung mit dem Ek deiner Mutter wird von diesem Ek nichts angerechnet.



    Inwieweit Du noch Anspruch auf einen Mietzuschuss nach dem SGB II hast, können Dir andere erklären.

    zu 3.) ALG II ist nicht mein Fachgebiet, dass müssen Dir andere beantworten


    zu 1.) deine Eltern sind Dir zum Unterhalt verpflichtet, geregelt in § 1601 ff BGB. Sollte das BAföG Amt einen UH Betrag berechnen, müssen Dir deine Eltern diesen zahlen. Beachte bitte mal die Rückseite des aktuellen BAföG Bescheids. Stell mal von der Tabelle den letzten Betrag hier ein.


    zu 4.) es handelt sich um eine schul. Ausbildung mit berufsqualifizierendem Abschluss

    Nach § 20 Abs. 2 BAföG sind Leistungen für Tage, an denen Du unentschuldigte Fehlzeiten hast, zurückzuzahlen.


    Du bekommst also in absehbarer Zeit einen entsprechenden Rückforderungsbescheid und ggf. einen Bußgeldbescheid.


    § 20 Abs. 2 BAföG
    Der Förderungsbetrag ist für den Kalendermonat oder den Teil eines Kalendermonats zurückzuzahlen, in dem der Auszubildende die Ausbildung aus einem von ihm zu vertretenden Grund unterbrochen hat.


    Ist die Versetzung in die nächste Klasse schon gefährdet?

    Der Bedarf sind 736,00 €


    Die Ausbildung Sozial-Assi. wird an einer BfS durchgeführt.


    Der Antrag muss jedes Jahr neu gestellt werden.


    Ob die jeweilige Ausbildungsstätte förderungsfähig nach dem BAföG ist, kannst Du hier BAföG: Antragstellung herausfinden.


    Gehe auf
    - schul. Ausbildung Inland
    - dein Bundesland
    - Ausbildungsstättenverzeichnis

    Ja, das ist erstmal so richtig. Aber, das Ek des KV und Lebenspartners, ihr seid schließlich eine BG, wird beim SGB II angerechnet.


    Elternunabhängige Förderung gem. § 11 Abs. 3 BAföG.


    Bedarfe und Anspruch:


    Grundbedarf nach : § 12 Abs. 2 Nr. BAföG 465,00 €
    Kinderbetreuungszuschlag : § 14b BAföG 198,00 €
    deine KV/PV : § 13a BAföG 73,00 €

    Das Problem ist in deinem Fall woanders gelagert.


    Du hast anscheinend einen BAföG Bescheid, wo das Ek der Eltern so hoch ist, das Du keine Leistungen erhälst.


    Haben deine Eltern diese UH Leistungen an dich verweigert?


    Z.B.: Alter, Kinder, keine Zielstrebigkeit in der Ausbildung?


    Beachte bitte § 11 Abs. 3 BaföG und die dazugehörigen BAföGVwV


    Sind dir deine Eltern überhaupt noch zum UH verpflichtet? Haben Sie dir die UH-Leistungen nach dem BAföG verweigert?

    zu 1.) nein, denn solltest Du weniger BAföG erhalten, zahlen Dir deine Eltern den Differenzbetrag
    zu 2.) ja
    zu 3.) ggf. Mietzuschuss vom JobCenter (ALG II)
    zu 4.) ja
    zu 5.) Du und deine Eltern (als Bürgen) unterschreiben den Mietvertrag und alles ist i.O.


    Wo sind nun die vielen Fragen?

    Wende dich an das BAföG Amt.


    Aber, es gibt keinen Zuschuss zum Umzug oder der Erstausstattung der Wohnung (von niemandem).


    Dein Bedarf erhöht sich nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 BAföG auf 465,00 €, aber erst nach Vorlage des Mietvertrages.

    Entweder Du willst korrekte Antworten auf deine Fragen oder nicht.


    Entscheide dich was Du willst.


    Viel Spass mit dem BAföG Amt. :D


    Auf solche Antragsteller freuen wir uns.


    Es zwingt dich niemand dieses Forum zu verlassen.

    Du kannst nach dem BAföG bis zu 400,00 € im Monat dazuverdienen ohne das dies angerechnet wird (§ 23 BAföG).


    Die Frage zu deiner Schwester: bei dieser Ek-Situation der Eltern ist dies unschädlich

    Wenn BAföG förderungsfähig erhälst Du keine weiteren Leistungen.


    Du bekommst doch noch Kindergeld.


    Was ist mit deinem Vater?


    Doch noch einen Job suchen, was viele andere Studenten auch machen.


    Zinssätze bei Krediten: frag doch mal selber bei einer Bank nach