Beiträge von Infrared

    Hallo!


    Ich wurde per Nachrückverfahren doch noch zum Wintersemester 10/11 zugelassen.
    Ich habe bis April zwei Jahre lang eine Ausbildung gemacht, die ich aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen habe. Nun bin ich wieder zu meinen Eltern gezogen. Meine Eltern haben eine ca. 70 qm große 3-Zi.-Eigentumswohnung (Kredit läuft noch, sind im Monat ungefähr 800 Euro incl. NK). Meine 30-jährige Schwester, die momentan arbeitssuchend ist (ALG 1) wohnt auch vorübergehend hier.
    Meine Eltern sind beide Arbeitnehmer, mein Vater verdient ca. 1700 Euro Netto und meine Mom hat zwei Jobs und bekommt insgesamt ca. 1100 Euro Netto.
    Ich selbst bin 22 und war bis jetzt arbeissuchend (ALG 1).
    Da es bei mir ein paar Komplikationen gab, bin ich noch nicht ausgezogen, aber ich habe es vor, da die Wohnung einfach zu klein ist.


    Nun habe ich gehört, dass ich erst gar nicht ausziehen DARF. Wenn ich es aber doch mache und dann einen Antrag auf BAfÖG stelle, kann ich gezwungen werden, auszuziehen? Ich könnte notfalls bei meiner Psychotherapeutin eine Bescheinigung holen, dass ich ausziehen MUSS, also dass es meine psychische Gesundheit gefährdet, wenn ich weiter bei meinen Eltern wohnen bleibe. So weit möchte ich aber nicht gehen.


    Habe ich nun Anspruch auf BAföG? Kann ich ruhig ausziehen?