Beiträge von BennyS

    Ich wurde vor rund 10 Jahren - nach Durchführung des ersten Datenabgleichs - von meinem BAfoeG Amt aufgefordert mein Vermögen offen zu legen und dann entsprechend die sogenannte Überzahlung zurück zu zahlen. Ich habe damals damit auch angefangen in Ratenzahlung. Ich habe es dann aber eingestellt: a) aus finanziellen Gründen uns meiner damaligen Selbstständigkeit und b) weil ich im Ausland war. So hat sich das bis heute gezogen und nun hatte ich im April wieder Post, das die Restsumme ja immernoch offen sei...! Wäre es jetzt noch möglich auf Verjährung zu pochen?! Immerhin sind ca. 10 Jahre ins Land gegangen.
    Es wäre ein nteressanter Punkt für mich, nun die Verjährung ins Spiel zu bringen! Info wäre super! Danke und Gruß!

    Auch an dieser Stelle vielen Dank für die schnelle Antwort! Zwei Institutionen hin oder her: Ich habe nach einigen Jahren im Ausland ca. 1/2 Jahr nachdem ich wieder in Deutschland gemeldet war, Post von meinem zuständigen BAföG Amt gehabt. - Zwei Wochen später vom BVA. Und jetzt will mir einer sagen, die Behörden stehen nicht im Kontakt?!? Kann ich nicht glauben! Ist vielleicht auch egal aber ganz ehrlich, ein Zufall ist es doch nicht, das beide Ämter sich nach Jahren innerhalb von 2 Wochen unabhängig voneinander melden. Ich finde es halt nur ein Ding, dass auf der einen Seite ICH die Zinsen ans BVA zahlen soll, weil das BAföG Amt die vorliegende Adresse nicht ans BVA mitgteilt hat und auf der anderen Seite der Austausch von Daten doch wohl offensichtlich ist!

    Viele Dank für die schnelle Antwort. Ich denke ich werde an dieser Stelle daruaf verzichten meinen gesamten Fall zu schildern, denn das zog sich über Jahre. Meine Frage ist momentan in erster Line die: Kann ich jetzt noch auf VERJÄHRUNG pochen?!? Das BAföG Amt will jetzt noch Geld von mir aus dem Datenabgleich im Jahr 2000/2001, wo er erstmalig stattgefunden hatte. Also locker mal 10 Jahre. Fakt ist allerdings, dass ich aufgrund von 6 Jahren im Ausland das ganze sehr verzögert habe. Wäre es dennoch möglich die Verjährung ins Spiel zu bringen?!? Das wäre ein interessanter Punkt!! Info wäre super! Danke und Gruß!

    Meiner Kenntnis nach war im Jahr 2001/2002 der Datenabgleich, den die BAföG Ämter vorgenommen haben hne jegliche rechtliche Grundlage. - Entsprechende §§ des BGB liegen vor. Macht es Sinn sich heute noch auf diese fehlende Rechtsgrundlage zu berufen?!? Es soll damals Fälle vor dem Bundesverwaltungsgericht gegeben haben, in denen die Studenten Recht bekommen haben.
    Ich frage dies heute, da ich nun (fast 10 Jahre später) aufgefordert worden bin die restliche Überzahlung noch zu begleichen (+ Zinsen versteht sich)! Ganz ehrlich, die Art und Weise der Ämter ist derart ....:eek: das ich ..... könne. Info wäre super. Danke und Gruß.

    Ich weiß, dass ich laut der Mitwirkungspflicht dem BVA Köln meine neue Adresse mitteilen muss (nicht dem BAföG-Amt). Nun hatte ich aber- aus dem Ausland, wo ich wohnhaft war - dem BAföG-Amt ausdrücklich mitgeteilt, dass sie bitte hinsichtlich der Rückzahlung meine Adresse an das BVA weiterleiten sollen. Darüber gibt es auch Belege. Macht es nun Sinn sich darauf zu berufen, bzw. wie ist die Rechtslage?! Es geht um mehr als 1000,-€ Zinsen, die ich jetzt begleichen soll. Ich kann das nicht einsehen, da ich halt das zuständige BAföG Amt gebeten hatte meine aktuelle Adresse weiter zu leiten!! Wäre super, wenn jemand dazu einen Rat hat. (habe zunächst mal Widerspruch eingelegt, was aber laut anderer Foren-Einträge nichts bringen soll.) Ich muss schon sagen, die gesamte Art und Weise der Ämter ist eine derartige Frechheit, dass mir dazu echt nichts mehr einfält. Aber scheinbar ist man machtlos wenn der Staat Geld in die Kassen spüle will.