Beiträge von Kakadu59

    Hallo Forengemeinde,
    Ich komm gerade vom Anwalt und bin einigermaßen entsetzt...
    Wie oben geschrieben, macht meine Tochter eine Fachabiturausbildung: Auf Grund der Umstände ist meine Tochter nicht Bafög-Berechtigt
    Dies geht auch aus dem gestellten und abgelehnten Bafög-Antrag hervor.
    Nun zu der Situation, die mich "verzweifeln" läßt:

    Bis jetzt war ich immer der Meinung, daß ab Volljährigkeit des Kindes beide Elternteile zu Barunterhalt verpflichtet sind. In diesem Zusammenhang war ich auch der Auffassung, das beide Elternteile entsprechend Ihren Möglichkeiten verpflichtet sind einen Job/ Arbeit/ Tätigkeit aufzunehmen um den Barunterhalt aufzubringen
    Während ich vollberuflich im Schichtdienst tätig bin, hat die Kindesmutter kaum Geld zum leben. Dies geht zumindest aus Ihrer vorgelegten Einkommenssituation hervor...
    Im Grunde weist Sie ein Einkommen nach, welches nicht annähernd Ihre Kosten deckt(Hausabtragung/ Tilgung, laufende Kosten für das Haus, eigene Lebenshaltungskosten usw.). Die Einkünfte die Sie nachweist sind unterhalb des Selbstbehaltes, ihre Ausgaben sind nachweislich deutlich höher.
    Die Tätigkeit die die Kindesmutter ausübt, reicht definiv nicht, um Ihre Ausgaben zu decken, geschweige denn sich anteilig am Barunterhalt zu beteiligen.
    Laut Aussage meines(!) Anwaltes währe Sie (die Kindesmutter) auch nicht verpflichtet überobligatorisch zu arbeiten, da meine Tochter älter als 18 Jahre ist ????
    Ist dies so richtig?? Kann es tatsächlich sein, daß ich den Unterhalt alleine aufbringen muß und die Kindesmutter defacto keinerelei Verpflichtungen hierbei hat?
    Wo (in welchem §§) sind solche Dinge geregelt, wer in welchem Maße Unterhaltsverpflichtet ist (vor allem im Zusammenhang mit der Verpflichtung, dem Kind eine Erstausbildung angedeihen zu lassen/ finanzieren zu müssen)?


    Ich bin echt ratlos...:confused:
    Abschließend: wo kann man nachlesen, wie hoch Anwaltsgebühren in Sachen Unterhalt sind, bzw. wie sich Diese berechnen...
    (vielleicht ein Link?)



    Erwartungsvoll Kakadu59

    In Anlehnung an den Thread von chisum :
    Meine Tochter lebt bei Ihrer Mutter. Ich bin Zahlvater
    Meine Tochter hat im Juni 2012 die weiterführende Schule mit Ende des Schuljahres (ursprünglich war ein Abiturschluß angedacht) abgebrochen. Danach ein Jahr FSJ, wo ich keinen Unterhalt zahlen brauchte. Seit 04.09.2013 hat sie auf einem Berufskolleg eine 2 jährige Schul- (ausbildung) mit Zielsetzung Fachabitur begonnen. Letzter Wissensstand (2 Jahre alt, und wurde noch von der Mutter formuliert) ist, das sie Erzieherin studieren will. Die derzeitige Fachabiturausbildung geht mit diesem Berufswunsch konform.
    Der aktuelle Bildungsgang ist, sowohl seitens des Berufskollegs, als auch seitens der kommunalen Trägerschaft Bafögwürdig.
    Meine Tochter hat zwischenzeitlich erneut den vollen Tabellenunterhalt gefordert.
    Wie sieht das nun aus: ist sie schon jetzt verpflichtet, Bafög in Anspruch zu nehmen oder kann sie diesen Anspruch für ein späteres Studium aufschieben. Oder sind beide Bildungsgänge (Fachabitur und nachfolgendes Studium) gleichermaßen Baföggefördert...?
    Ich hoffe ich habe mich da verständlich ausgedrückt...


    MfG. Kakadu59

    Hallo (Theo)und @all,
    ich hänge mich mal hier dran: Was bedeutet Zitat:
    "... eine feste Zsage für einen baldigen Ausbildungsbeginn hat" ?
    Gibt es da irgendwelche (definierte) Zeiträume?


    Hintergrund: Meine 19 jährige Tochter macht derzeit ein FsJ. Beginn desselben 01.10.2012 - Ende 30.09.2013...
    Die Ausbildungen für eine Lehre beginnen aber (soweit mit bekannt) in aller Regel bereits zum Anfang September eines jeden Jahres.
    Wenn meine Tochter aber erst Ende September Ihr FsJ beendet dürfte es schwierig werden, pünktlich eine Lehre/ Ausbildung anzutreten.


    Gruß Axel

    Hallo Rubi7,


    ... Wie kann ich eine bestätigung erhalten ob die ältere auch noch zur Schule geht denn ich zahle nur wenn die Schule besucht wird.
    danke schon mal Rubi7:confused:


    habe die Problematik mit dem "Schulnachweis" gerade erst hinter mir...
    Laut §1686 BGB ist die Kindesmutter (eigentlich) im vollen Umfang über die pers. Verhältnisse des Kindes/ der Kinder auskunftsverpflichtet, heißt: zB. Auskunft über schulische Entwicklung (schulische Leistung durch Übersendung von Zeugnissen) und auch den Nachweis über den Besuch de jeweiligen Schule(n). Sowas stellt die jeweilige Schule in der das/die Kind(er) sind aus. Hier steht dann zB. drin, dass das Kind "Name, Vorname, geb.-Datum" die entsprechende Schule (Name der Schule und Schulart) besucht und dies vorraussichtlich bis zum "Datum" besuchen wird.
    Also sowas wie eine amtl. Bestätigung.
    War zumindest bei mir auch anfänglich nicht problemfrei (zumindest die Nachweise wollte die Kindesmutter nicht beibringen)-hier bedurfte es wieder mal anwaltlichen Nachdruck...


    Gruß Kakadu59

    Hallo,
    erste Anlaufstelle wäre (aus meiner Sicht) das Jugendamt.
    Die könnten eine Einkommensüberprüfung veranlasssen.
    Eine weitere Möglichkeit wäre ein Rechtsanwalt-hier würde ich auf das entsprechende Fachgebiet achten (Familienrecht / Unterhaltsrecht).
    Da Deine Kinder minderjährig sind und Du hier als "Interessenvertreter" (für Deine Kinder) auftrittst sollten meiner laienhaften Meinung nach, solche Beratungen und anwaltlichen Vertretungen kostenfrei (für Dich) sein, denn schließlich haben Deine (minderjährigen) Kinder kein eigenes Einkommen. Siehe auch Stichwort: "Prozesskostenhilfe".
    Auf jeden Fall würde ich mich an diesen Stellen informieren, dann muß man halt weitersehen.


    Gruß Kakadu59

    Hat denn deine Anwältin auch eine Grundlage dafür, wieso Studenten kein BAföG beantragen müssen?


    Es gab mal im Jahr 2005 (kann also schon betagt sein) ein Urteil des OLG Schleswig-Holstein (Az. 15 UF 75/05 vom 24.08.2005), dass Studenten einen BAföG Antrag stellen müssen, wenn sie einen Anspruch haben. Ansonsten wird BAföG beim Unterhaltsanspruch fiktiv angerechnet, so dass der Unterhaltsanspruch reduziert wird.


    Zu blau: Nein- zumindest keine "rechtlich" verwertbaren (also nix mit §§ oder Urteilen oder so, im Prinzip das, was ich eingangs schon geschrieben habe)


    Zu Schwarz: hatte ich im nachhinein auch gelesen und es hat mich noch mehr verwirrt...
    Werde nochmal nachhaken (mit dem Urteil des OLG und hier berichten).


    Ansonsten: für weitere Tips bin ich dankbar....


    MfG. Kakadu59

    Hallo Forengemeinde,
    Kurz: ich bin seit Jahren Zahlvater, die Tochter lebt ohne Kontakt zu mir weit weg bei der Kindesmutter.


    ich bin etwas verwirrt...
    Habe soeben mit "meiner" RAin telefoniert, die mich im Ernstfall immer (gut) berät und vertritt wenn turnusmäßig die Anfragen wegen Unterhalt kommen (Einkommensüberprüfung).
    In diesem Gespräch ging es unter anderem um die Unterhaltsneuberechnung anläßlich des anstehenden 18. Geburtstages meiner Tochter, weil ja nunmehr auch die Kindesmutter Unterhaltstechnisch mit ins Boot kommt.


    Im weiteren Verlauf des Gespräches ging es um Bafög.
    Nun habe ich immer wieder seitens der Moderatoren hier im Forum gelesen, das angehende Studenten(innen) sich um Bafög kümmern müßten. Jetzt höre ich von meiner RAin das dies nicht der Fall sei...
    Meine Tochter währe demnach NICHT verpflichtet(!) Antrag auf Bafög zu stellen (nur) damit sich meine Unterhaltspflicht reduziert... Es stünde meiner Tochter frei grundsätzlich den vollen Unterhalt von den Eltern einzufordern - völlig unabhängig davon ob Bafög-Anspruch bestünde oder nicht.
    Andererseits ist es sehrwohl so, daß , wenn Bafög gezahlt wird dieser auf den Unterhaltsanspruch angerechnet wird...
    Ein seltsamer "Teufelskreis", der die Frage aufkommen lässt, ob es nicht seitens des Studenten dumm ist/wäre, als Solcher Bafög zu beantragen (welches der Student später ja zurückzahlen muß) der die Unterhaltspflicht der Eltern reduziert..., oder sich gleich den vollen Unterhalt von den Eltern bezahlen läßt welcher nicht zurückzuzahlen ist...
    Was stimmt nun?


    Gruß Kakadu59

    Hallo,
    der erhöhte Unterhalt muß bereits in dem Monat gezahlt werden, in dem das Kind Geburstag hat (in Deinem Fall eben im Oktober).
    Dabei spielt es keine Rolle ob es der Erste oder der Letzte Tag des Monats ist, an dem der Geburtstag wäre.


    MfG.

    Hallo,
    wenn ich die aktuelle DT richtig interpretiere liegt die Höherstufung nicht im Alter sondern in der Anzahl der Kinder, für die Du unterhaltspflichtig bist begründet.
    Soll heißen: der Unterhaltssatz (die Zahlenwerte in de jeweiligen Alters-/Einkommensgruppe) in der Düsseldorfer Tabelle ist so ausgelegt/berechnet, als würdest Du für 2 (!) unterhaltsberechtigte Personen zahlen müssen (entweder 2 Kinder oder 1 Kind und ein Ehepartner- wobei die unterhaltsberechtigten Kinder immer Vorrang haben).
    Wenn Du also nur für eine Unterhaltsberchtige Person aufkommen mußt geht die DT von einer gesteigteren Leistungsfähigkeit Deinerseits aus und Du muß den Betrag zahlen der in der Einkommensgruppe eine Stufe höher liegt als Du eigentlich verdienst...
    Ich hoffe ich habe das richtig rübergebracht... -andenfalls möge man mich korrigieren...


    MfG. Kakadu59

    Hallo,


    wie schon gesagt ein Titel besteht, sogar ein dynamischer: da kommt man ja auch so gar nicht drum herum, wenn es die Kindesmutter so einfordert...


    Grundsätzlich habe ich ja einen Anwalt, aber leider arbeiten die alle nicht umsonst...-und genau hier liegt ja der Hase im Pfeffer begraben: die Eingangsfrage dieses Treadhs sollte ja den Gang zum Anwalt vermeiden helfen...
    Hallo Zahler1
    kannst Du mir da mit diversen Links bzw Aktenzeichen der von Dir angesprochenen Gerichtsurteilen etc. helfen?


    Gruß Kakadu59

    Hallo,
    es kam wie es kommen mußte (man erkennt bekanntlich seine Schweine Am Gang... ;o) )....
    Sachverhalt: uneheliches Kind, fast 17 Jahre, bei der Mutter lebend
    Nach dem ich die Kindesmutter unserer gemeinsamen, fast 17 jährigen Tochter um Auskunft über den weiteren beruflichen Werdegang schriftlich befragte, erhielt ich die Auskunft, das eine schulische Weiterbildung mt Abiturabschluß absolviert wird (angestrebt wird) und danach ein Studium angedacht ist.
    Ich habe nunmehr die Kindesmutter schriftlich um entsprechenden Nachweis/ Bestätigung Ihrer Angaben gebeten (schriftliche Bestätigung der Schule, daß genau die schulische Ausbildung/ Weiterbildung an der entsprechenden Schule absoviert wird, die von der Kindesmutter dargelegt wurde. Fristsetzung zum 31.10.2010, Zeitraum der Nachweiserbringung 4 Wochen.
    Die Zeit verging fruchtlos.


    wie geht man mit so einer Situation um?
    Kontakte zur Tochter bestehen nicht. Kontakte zur Mutter keine: Alle 2 Jahre von seitens des Rechtsanwaltes der Mutter (Unterhaltsauskunft).


    Um zu des Pudels Kern zu kommen: Besteht die Möglichkeit. den Unterhalt (angemessen zu kürzen, um auf diesem Wege die Mutter zu einer adäquaten Auskunft (Auskunftspflicht gemäß BGB) zu "zwingen"?


    PS: es existiert ein dynamischer Unterhaltstitel


    Mfg. Kakadu59

    Hallo,
    also wenn Dein Vater tatsächlich noch Hartz IV - Empänger sein sollte oder aber gar kein Einkommen haben sollte steht Ihm (analog zum Status "Hausfrau" )Taschengeld von seinem verdienenden Ehepartner zu. Über dieses "Einkommen" hättest Du eventuell die Möglichkeit Unterhalt von Deinem Vater bekommen.
    Aber letztendlich wird Dir der Weg zum Rechtsanwalt wohl nicht erspart bleiben (hier hast Du allerdings ggf. die Möglichkeit über die Prozesskostenhilfe Kosten zu sparen. also einfach mal fach- und sachkundig schlau machen.


    Gruß Kakadu59

    Hallo Molle88,


    ja wie bist Du denn drauf?
    Was hast Du mit der fremden Frau zu tun, daß Du auch nur im Ansatz denkst, Sie könnte für Deine Unterhaltsansprüche (Unterhaltsvorstellungen) herangezogen werden?
    Auch bezüglich der Schulden ist Sie keineswegs zuständig. Was machst Du Dir überhaupt Sorgen wegen der auflaufenden Unterhaltsschulden- das ist ja höchstens eine Angelegenheit zwischen dem Amt, welches den Unterhaltsvorschuß "vorfinanziert" und Deinem Vater.
    Im übrigen gehe ich mal davon aus daß Dein Vater sein Einkommen offenlegen mußte, bevor Du von "Amts wegen" Unterhaltsvorschuß bekommst.


    MfG. Kakadu59

    Hallo halbrent...



    Deinen Ausführungen und Deiner Logik zufolge zahlst Du Deinen Kindern von Deiner Rente den Lebensunterhalt, damit Diese Ihresgleichen durch Ihre Abgaben (Steuern etc, entstanden durch die Unterhaltszahlung, die Du leistest) die Rente für Dich finanzieren ???


    Was ist das für eine Logik


    Aber schnucki1969 hat ja die Lösung auf den Punkt gebracht (und der Kreis schließt sich.... irgendwann, das heißt, wenn sie nicht gestorben sind dann...


    MfG

    Hallo Theo,


    Unterhaltsbedarf nach Düsseldorfer Tabelle 364 €
    abzgl. 1/2 Kindergeld 92 €
    Zahlbetrag 272 €


    Hast du verpasst deine Unterhaltszahlungen an die DT 2010 anzupassen?


    Das was Axel schreibt, ist irgendwie an der Frage vorbei geantwortet.


    und recht hast Du.... wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    (Danke für die Richtigstellung)


    Gruß Axel

    Hallo,
    Du kannst den Unterhalt entweder vom Jugendamt oder von einem (Fach-)anwalt berechnen lassen.
    Wenn zuwenig Geldmasse da ist (steht das überhaupt fest??) so wird das zur Verfügung stehende Geld nach entsprechenden Formeln berechnet. In denen fließt sowohl die Altersgruppe als auch der tatsächlich zu beanspruchende Unterhalt ein. Heißt im Klartext: Du würdest nicht die von Dir angesprochenen 100,-€ weniger bekommen sondern (nur) prozentual anteilig weniger.
    Mit etwas Mühe kann man das aber auch aus den Anhängen der Düsseldorfer Tabelle herauslesen...(und ggf berechnen).
    Trotzdem würde ich Dir unbedingt den Gang zum Jugendamt und/oder Anwalt anempfehlen (zumindest der Gang zum Jugendamt bleibt kostenlos. Der Rat vom Anwalt ggf. auch, wenn Du prozesskostenhilfeberechtigt bist....


    Gruß Axel

    Hallo,



    Hallo! Meine zukünftige Exfrau und ich erzielen keine Einigung in Fragen des Kindesunterhalts und weiterer finanzieller Verpflichtungen. Daher meine Frage: Wie hoch ist der Anteil des zu leistenden Kindesunterhalts für Wohnen?
    Die Frage hat folgenden Hintergrund: Meine Ex und ich haben ein gemeinsames Haus, das sie mit unseren 4 Kindern bewohnt. Ich bin des Hauses verwiesen worden. Die monatlichen Raten für das Hausdarlehen sollen wir hälftig tragen, jedoch sollte meine Ex eine Nutzungsentschädigung an mich zahlen. Nachdem das Darlehen so abgeschlossen wurde, ließ meine Ex mir mitteilen, dass sie sich nicht in der Lage sieht, die Nutzungsentschädigung zu zahlen. Im Kindesunterhalt muss ja auch ein Betrag für das Wohnen stecken - kann ich den von meiner Zahlung für das Darlehen abziehen?
    Danke... :-)


    Aus meiner Sicht ist der Kindesunterhalt völlig losgelöst von den anderen Dingen (Haus, Darlehen für selbiges Nutzungsentschädigung) zu betrachten.
    Die 4 Kinder haben Anspruch auf angemessenen Unterhalt (ggf Deine zukünftige EX auch). Der Unterhalt berechnet sich nach Deinem Nettoeinkommen und gemäß aktueller Düsseldorfer Tabelle.
    Der Rest ist dann tatsächlich eher was für einen (Fach-) Anwalt...


    Gruß Axel

    Kindesunterhalt berechnet sich in aller Regel nach der aktuelen Düsseldorfer Tabelle (DT).
    Die aktuelle DT ist berechnet auf 2 unterhaltsberechtigte Personen (unabhängig von Ihrem rechtl. Status: also zB. eheliche Kinder oder uneheliche Kinder).


    Dabei wird erstmal das Nettoinkommen des Barunterhaltsflichtigen herangezogen. Nach Abzug einiger abzugsfähiger Lohnbestandteile verbleibt ein sog. Unterhaltsrelevantes Einkommen.


    Der Rest sollte dann eigentlich aus der Düsseldorfer Tabelle selbsterklärend herauszulesen sein.


    Wenn das Einkommen für den vollen Unterhalt nicht reicht, würde ich zur Berechnung an das zuständige Jugendamt herantreten...


    Gruß Axel