Beiträge von schwesterS

    Hallo liebe Forum-Mitglieder,
    ich habe gerade meinen Bafög-Bescheid erhalten und musste erst mal schlucken. Heute (Anfang Feb. 2015) wird mir mitgeteilt, dass die Förderung im März 2015 endet (den Folgeantrag habe ich im Juli 2014) gestellt.
    In dem Bescheid heißt es, dass die Förderungshöchstdauer erreicht ist.


    Nun zu den Fakten:
    Ich studiere Grundschullehramt (Regelstudienzeit 7 Semester), allerdings habe ich ein Erweiterungsfach, so dass sich die Regelstudienzeit auf 9 Semester erhöht. Ich bin jetzt im 9. Semester.


    Ich schreibe jetzt dann im Frühjahr 2015 Staatsexamen, die letzte Prüfung wird voraussichtlich am 11.6.2015 sein. Allerdings schreibe ich das Staatsexamen "nur" für das reguläre Grundschulstudium, das Staatsexamen für mein Erweiterungsfach schreibe ich erst nach dem Referendariat, da es zeitlich mit den geforderten Praktika nicht geklappt hat.


    Ich habe 2 Kinder - daher bin ich davon aus gegangen, dass die Förderhöchstdauer sowieso erhöht wird.


    Nun die Fragen:
    Kann es eine Weiterförderung geben, da ich erst im Juni 2015 meine letzte Prüfung habe. Ich habe ja regulär die 9 Semester studiert und mich dann auch im 9. Semester fürs Examen angemeldet. Und wenn "ja", wie muss ich da Widerspruch einlegen?
    Während der Prüfungszeit kann ich wohl schlecht "nebenbei" so viel dazu verdienen, dass es zum Lebensunterhalt reicht.


    Oder kann ich sowieso eine Weiterförderung bekommen, weil ich Kinder habe (Urlaubssemester wegen der Kinder hatte ich nicht). Und wenn hier "ja", wie muss ich da Widerspruch einlegen?


    Ich finde es echt krass, dass ich so "kurz vor knapp" erst den Bescheid bekommen habe und jetzt in der echt knappen Zeit der Staatsexamensvorbereitung mir noch Gedanken machen muss, wie ich den Lebensunterhalt für mich und meine Kinder finanzieren soll :(


    Ich wäre sehr dankbar, für hilfreiche Hinweise!
    Liebe Grüße
    S.

    Hi Sandy_71,
    Du hattes recht, sie haben es vergessen, und zwar vom ersten Semester an. Ich muss jetzt noch mal die Bestätigung von der KK hinschicken und dann bekomme ich es nachträglich.


    Vielen Dank für den Hinweis, ich möchte blos immer informiert sein, bevor ich dort anrufe, um die richtigen Argumente zu haben :) .

    Liebe Grüße von
    S.

    Liebe Forum-Mitglieder,
    wer kann mir bei folgendem Problem helfen?
    Ich studiere im 3. Semester Lehramt und bekomme von Anfang an elternunabhängiges Bafög. Ich bin 38 Jahre alt und alleinerziehend mit 2 Kindern. Nun habe ich festgestellt, dass ich keinen Krankenversicherungszuschlag bekomme, obwohl ich mich selbst versichern muss, also nicht familienversichert bin - allerdings sind die Kinder mit mir familienversichert (seit Geburt und auch als ich voll berufstätig war - also nie beim Vater versichert gewesen). Die Bestätigung von der Krankenkasse hatte ich dem Bafög-Antrag beigelegt. Dazu kommt, dass ich, weil ich schon "so alt bin" nicht mehr den normalen Studentenbeitrag (ca. 75€), sondern den Mindestbeitrag (ca. 145€) zahlen muss. D.h., dass ich fast doppelt so viel Beitrag zahlen muss, aber keinen Zuschuss bekommen. Für die Praxis bedeutet dies, dass ich jetzt noch einen zusätzlichen HiWi-Job an der Uni angenommen habe, nur um den KK-Beitrag zahlen zu können.
    Nun die Frage: Wieso bekomme ich keinen Zuschuss? Bin ich zu alt, um bezuschusst zu werden? Oder ist das Problem, dass die Kinder (beitragsfrei) bei mir mitversichert sind? Aus § 13a BAföG - Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag kann ich zu dieser Frage keine befriedigende Antwort ziehen.


    Vielen Dank schon mal für die Antwort/en


    Liebe Grüße von
    S.

    Hallo,
    ich studiere im 2. Semester Lehramt für Grundschule und bekomme Bafög. Nun möchte ich gerne mein Studium zum "Beratungslehramt" erweitern. Von der Dozentin habe ich erfahren, dass es diese Erweiterung nicht mehr lange an unserer Uni gibt und ich mich schon jetzt einschreiben soll, damit ich es auf jeden Fall noch machen kann, denn so lange Leute eingeschrieben sind, werden sie die Module auch anbieten (und vor allem hoffen sie, dass wenn sich mehr Studenten entschließen, Beratungslehramt zu studieren, dass sie es dann doch regulär weiterführen können). Allerdings möchte ich mein Grundschul-Studium gerne in der Regelstudienzeit absolvieren und nur dann Module für Beratungslehramt belegen, wenn es zeitlich passt. Die Dozentin erklärte mir, dass das Beratungslehramt auch nach dem normalen Studium, z.B. während dem Referendariat oder auch dann als "fertige" Lehrerin weitergeführt und beendet werden kann. Da ich außerdem 2 Kinder habe, gehe ich davon aus, dass ich nur sehr wenige Module vom Beratungslehramt belegen kann (man geht von 4 Semestern aus) und ich es definitiv erst nach dem Staatsexamen weiterführen werde. Ich bin bei den ersten beiden Semestern voll im Plan, bzw. habe sogar etwas mehr gemacht, als nötig, d.h. einige Module vorgezogen. Nun hat mir die Frau vom Bafög-Amt gesagt, dass ich das Studium nicht erweitern kann, wenn ich nicht definitiv bereits auch Module belege - wobei ich davon ausgehe, dass ich doch das eine oder andere Modul belegen werde, aber halt eher weniger. Ist es denn möglich, dass ich nur die Förderung für das reguläre Lehramtsstudium bekomme, obwohl ich erweitert habe? Oder bekomme ich dann überhaupt keine Förderung mehr? Ich werde Beratungslehramt sicherlich nach dem Staatsexamen weiterstudieren, d.h. ich bin dann auf eine Förderung auch nicht mehr angewiesen, weil ich dann ja schon verdiene. Würde es ausreichen, wenn ich in jedem Semester zustatzlich ein Modul für Beratungslehramt belege oder ist selbst das nicht notwendig?


    Vielen Dank für die Antworten
    S.

    Hallo,
    ich habe in den letzten Jahren gearbeitet und sehr sparsam gelebt, da ich nicht wusste, ob ich studiere oder wie es sonst weitergeht (z.B. evtl umziehen, Fortbildung machen, usw. - wofür man evtl. etwas mehr Geld benötigt). Somit habe ich mir ca. 10000 € angespart. Als nun klar war, dass ich studieren werde und Bafög beantragen werde, habe ich einen Teil des Geldes ausgegeben, 1. damit ich unter die Vermögensgrenze komme, 2. weil einige Anschaffungen dringend notwendig waren. Da ich 2 Kinder habe, liegt die Vermögensgrenze höher als die 5200 €. Ich habe ca. 3000 € ausgegeben (für eine neue Küchemaschine, meine Söhne haben endlich Schreibtische bekommen und wir sind auch endlich mal in den Urlaub gefahren. Außerdem gab es einen Satz neuer Klamotten und Winterschuhe für meine Söhne). Nun ist meine Frage, ob ich Abzüge beim Bafög bekomme, weil ich das Geld ja auch für mein Studium hätte verwenden können. Oder gibt es später Probleme beim Vermögensabgleich, weil ich 2 Monate vor Antragstellung noch 3000 € mehr hatte?
    Vielen Dank für eure Antworten
    schwesterS

    Hallo,
    ich sitze nun über dem Bafög-Antrag und es sind (bisher nur) 3 Fragen aufgetaucht:


    1. Wenn ich elternunabhängiges Bafäg beantrage, muss ich den Namen und die Adresse meiner Eltern trotzdem angeben?


    2. Zu welchem Einkommen gehört das Kindergeld, dass ich für meine Kinder bekomme? Bei "Einnahmen nach der BAföG-Einkommensverordnung" kann ich zwar Erziehungsgeld und Mutterschaftsgeld finden, aber kein Kindergeld. Kann es sein, dass ich es garnicht angeben muss?


    3. Wie wirkt sich der Unterhalt für meine Kinder auf meine Bafög-Berechnng aus? Ist das mein Einkommen oder das der Kinder?


    Vielen Dank für die Antworten.


    Liebe Grüße von
    schwesterS

    Hallo an alle,
    es ist mir nicht ganz klar, ob ich Anspruch auf Bafög habe. Bei mir ist es folgende Situation:
    - ich bin 37 Jahre alt
    - habe 2 Kinder (10J. + 6J. - d.h. erstes Kind mit 26 J. bekommen), alleinerziehend
    - FOS mit Fachgebundener Hochschulreife 1992 abgeschlossen
    - Ausbildung zur Ergotherapeutin 1997 abgeschlossen (ohne Bafög)
    - insgesamt 11 Jahre (inkl. Elternzeit) berufstätig gewesen
    - seit ca. 1 Jahr arbeitslos


    Nun möchte ich gerne Grundschullehramt studieren; seit letzem Jahr ist es möglich, dass man mit Fachgebundener Hochschulreife und entsprechender beruflicher Qualifikation an der UNI studieren kann, vorher war es für mich nicht möglich, Grundschullehramt zu studieren.


    Nun ist mir aber nicht ganz klar, ob ich Bafög bekommen kann.
    Ich bin ja über 30, habe aber wegen Kindererziehung nicht vor dem 30 Lbj. mit dem Studium beginnen können. Ich habe ja schon eine Ausbildung, allerdings noch kein Hochschulstudium und habe auch noch nie Bafög bekommen. An einer FH hätte ich schon vorher studieren können, an einer UNI und damit den von mir gewählten Studiengang kann ich erst seit letzem Jahr studieren.


    Kann mir irgendjemand weiter helfen?
    Vielen Dank im Voraus