Beiträge von Fr.B.

    Hallo liebe User,
    ich werde ab Oktober studieren.
    Bin (so gut wie) 27, verheiratet, habe 2 Kinder unter 10 und müsste laut Regelung elternabhängig gefördert werden.


    Nach dem Abitur war ich inkl. Mutterschutz 1 Jahr erwerbstätig und sofort im Anschluss insgesamt jetzt 6 Jahre wegen Kindererziehung zu Hause.
    Die Kinder sind beide unter 10 Jahre alt.


    Zählt das nun ebenfalls als erwerbsfähig?
    Kann ich somit tatsächlich elternunabhängiges Bafög beantragen, da ich auf diese 5 Jahre Erwerbsfähigkeit komme?
    Oder gilt das nur mit vorher abgeschlossener Berufsausbildung?


    liebe Grüße

    Hallo,
    Der Sachbearbeiter hat nun mit meinem Mann telefoniert - wegen dem Widerspruch - und hat sich darauf "verlassen", dass auf unserem Kontoauszug stehen würde, dass das BAföG unter Vorbehalt ausgezahlt wird.
    Mein Mann hat ihm deutlich und sicher zu verstehen gegeben, dass dem nicht so war/sei.
    Der Sachbearbeiter beharrte auf seine Meinung und möchte nun einen Kopie eines Auszugs, auf dem die Zahlung zu sehen ist.


    ... ich habe gerade nachgeschaut: Und es steht wirklich absolut nichts von Vorbehalt auf dem Kontoauszug.


    So langsam kommt uns diese ganze Sache übelst faul vor.


    Könnte denn, wenn es denn tatsächlich auf dem Auszug stehen würde, das als "Bescheid" gelten?


    MfG,
    Fr.B. (und Hr.B.;))

    Hallo.
    Nochmal vielen Dank für die Antwort.:)
    Wir haben nun Widerspruch eingelegt.


    Wie ist das jetzt mit dem Stundungsantrag?
    Wenn der Widerspruch abgelehnt wird, haben wir dann trotzdem noch das Recht, diesen Antrag zu stellen?


    mfg,
    Fr.B.

    Hallo und vielen Dank für die Antwort.


    Zitat

    Wann endete der letzte "beschiedene" Bewilligungszeitraum? September 2009?


    Ja, am 30.September 2009.



    Zitat


    Und was hatte der Sachbearbeiter geantwortet?


    "Der Antrag ist noch in Bearbeitung."
    Ich persönlich vermute, er war einfach zu faul und hat es nicht für all zu wichtig gehalten, da wir ja unser Geld bekamen und somit erstmal "ruhig gestellt" wurden.


    Und nun im April hatte mein Mann schon mehrmals dort angerufen und nicht locker gelassen, da uns die GEZ ja auch schon ständig aufrückte, da wir für die Befreiung ja einen BAföG-Bescheid benötig(t)en ... und den hatten wir ewig nicht bekommen.
    ... und nun ja die Ablehnung.



    Zitat

    (Ich halte es für möglich, dass ein Weiterförderungsbescheid rausgegangen ist, aber nicht bei Euch eingetrudelt.)


    Aber dann hätte es doch der Sachbearbeiter mit Sicherheit erwähnt(?), denn wir waren eben u.a. wegen dieser GEZ-Sache auf einen schriftlichen Bescheid aus.

    Zitat

    Nachricht heißt: Telefonat? Förmlicher Rückforderungsbescheid?


    Ja, er hat uns zwei Tage, bevor der Ablehnungs- und Rückzahlungsbescheid nun bei uns angekommen ist (Mitte Mai), angerufen um kurz zu erwähnen, dass wir fast 4000,- € zurückzahlen müssen, da uns ja seit Oktober nichts mehr zusteht.
    Doch das konnten wir ja auch alles zwei Tage später im Bescheid nachlesen.
    Vielleicht sollte das einfach eine kl. "Vorwarnung" sein, oder er wollte wissen, wie wir darauf reagieren. ? (Evtl. hat er einen Fehler gemacht?)


    Wegen dem schriftlichen Bescheid:

    Zitat

    Welche Rechtsgrundlagen sind darin ggf. genannt?


    Bis September 2009 bekamen wir ein monatliches Darlehen von 130,- €, dazu einen Zuschuss von 330,- € ... also gesamt 460,- € BAföG im Monat.
    Diesen Betrag bekamen wir so auch weiterhin ausgezahlt.
    Doch diese 130,- € Darlehen stehen uns seit Oktober nicht mehr zu.
    Also bekommen wir auch den Zuschuss nicht mehr.
    Und diese 460,- €, die wir bis jetzt seit Okt.'09 bekommen haben, müssen wir nun zurückzahlen.
    Im Bescheid steht geschrieben:
    "Die anzurechnenden Einkommens- bzw. Vermögensbeträge übersteigen den ermittelten Gesamtbedarf.
    Rückforderungsgrund: Weiterleistung der Ausbildungsförderung gem.§ 50 Abs. 4 BAFÖG,
    Rückforderung (Erstattung) gem § 20 Abs. 4 BAFÖG."


    ... das Geld müssen wir bis spätestens 29.06. überweisen.
    Doch wir haben das nicht.
    Nun wissen wir nicht, wie wir vorgehen sollen?
    Kann man da Widerspruch einlegen?
    Evtl. auch, da die Bearbeitung so enorm lange gedauert hat?
    Sonst wären ja nie und nimmer solche Schulden dort entstanden, da wir den Zuschuss ja auch nur bekommen haben, weil uns die 130,- € im Monat ausgezahlt wurden.
    D.h. wir haben unwissend diesen Zuschuss erhalten, ihn auch noch ausgegeben, und müssen den jetzt sofort zurückzahlen.


    Gibt es denn eine Möglichkeit für uns, dass wir das Geld erst nach dem Studium zahlen müssen?


    MfG.

    Hallo,
    ... vielen Dank für die Antwort(en).


    Auf HartzIV möchten wir aus div. Gründen, wenn möglich, verzichten ... und bis jetzt ging es zum Glück auch ohne.
    Geplant war, dass ich ab 2010 wieder arbeiten gehe, doch wir bekommen das einfach nicht hin.
    Bis Sep. ist mein Mann aufgrund der Abschlussarbeit unter der Woche nicht hier ... durch das Studium sind einfach keine verlässlichen Zeiten planbar ... jedes Semester werden die Vorlesungszeiten neu geregelt ... die "Freizeit" geht fast vollständig fürs Lernen drauf ... wo soll da noch Platz für einen Nebenjob bleiben. :confused:
    Wie machen das die anderen Studenten?


    Wegen dem Einkommen:
    Ich konnte eben auch nichts finden, was genau festlegt, was und was nicht zum Einkommen zählt.
    Doch anscheinend geht es eher darum, dass man mit dem Geld sich selbst versorgen kann, aber nicht die Kinder ... und eben ein Mindesteinkommen von 900,- € vorhanden sein muss.


    Wir werden es einfach mal beantragen und die jeweiligen Belege beifügen.
    Ich werde berichten, ob der Unterhalt dazu zählt. ;)
    Vielleicht hat jemand mal ähnliche Frage.


    MfG.

    Hallo Theo,
    Du vermutest richtig: Ich habe kein eigenes Einkommen. (Bis Januar war ich noch in Erziehungspause.)
    Dies wird sich auch so schnell nicht ändern. Wir haben einen behinderten Sohn, der eine spezielle Sprach-Förder-Einrichtung besucht und Ferien mit den offiziellen Schulferien hat ... für diese Wochen(!) haben wir keine Betreuungsmöglichkeit, also muss einer von uns immer für die Kinder (die Kleine hat noch keinen KiGa-Platz, steht auf der Warteliste) zu 100% abrufbereit sein ... und das kann mein Mann nicht.
    Ab September besucht er diese Einrichtung nur noch vormittags, da er die Lautstärke und Eindrück nicht so lange Zeit aushält ... zeigt vermehrt Aggressionen, zwanghaftes Verhalten ...
    Dazu kommen noch eigene gesundheitliche Einschränkungen.



    Wegen dem Unterhalt der Eltern:
    Sie geben uns schon immer so viel, wie wir benötigen ... dafür sind wir sehr dankbar ... und wir sind sehr sparsam, da sie auch nicht sooo viel haben ... zurückzahlen (daher "leihen") möchten wir das von uns aus. Das ist einfach unsere persönliche Einstellung.
    Würden wir beim Kredit ja auch. ;)


    MfG.

    Hallo zusammen,
    ... ich werde irgendwie nicht fündig, was die Sache angeht.


    Mein Mann bekommt elternabhängiges BAföG ... besser gesagt bekam es.
    Seit Oktober 2009 steht uns kein BAföG mehr zu, da der Bruder meines Mannes Zivildienst leistet und dessen "Einnahmen" mit angerechnet wurden/werden. Rund 200,- €.
    Den gezahlten BAföG-Betrag (Fortzahlung) müssen wir nun zurückzahlen.


    Dürfen die Einnahmen aus dem Zivildienst des Bruders meines Mannes (=BAföG-Empfänger) überhaupt mit angerechnet werden?


    Vielen Dank im Voraus.
    MfG.
    Fr.B.

    Hallo liebe User,
    ... erst einen Tag hier und wieder eine Frage. :o


    Mein Mann studiert ... sein BAföG wird abhängig vom Einkommen seiner Eltern berechnet.
    Aktuell steht ihm nichts zu, da seine Eltern zu viel verdienen.


    Unser Bedarf liegt bei 710 € ... haben eigenen Haushalt und zwei Kinder (3 u. 5 Jahre alt), für die wir Kindergeld bekommen.


    Nun müssen/dürfen wir uns 750 € von seinen Eltern "leihen" und zusätzlich möchten uns noch meine Eltern mit 200 € im Monat unterstützen.


    D.h. wir haben eigentlich die Mindesteinkommensgrenze von 900 € für den Erhalt von Kinder(geld)zuschlag erreicht.
    ... zählt dieses geliehene Geld denn überhaupt zum Einkommen?
    Wenn ja, wie müssen wir das nachweisen? ... durch eine Kopie der Kontoauszüge, auf denen die Überweisung der Eltern zu erkennen ist?


    Mit freundlichen Grüßen,
    Fr.B.

    Hallo.


    So, nun habe ich folgende Angaben zusammen:
    1. Wir haben keinen schriftlichen Bescheid über die Fortzahlung erhalten, das Geld wurde ohne Unterbrechung weiterhin auf unser Konto eingezahlt.
    2. Der Steuerbescheid wurde am 31.08.2009 erstellt, etwa 2-3 Wochen danach haben seine Eltern ihn erhalten und ihn an die BAföG-Stelle nachgereicht. Allerdings haben bis Ende 2009 die Angaben über die Kirchensteuer oder das Kirchgeld (?) gefehlt, diese wurden aber Dez.`09 nachgereicht.


    Weshalb der Sachbearbeiter im April noch einmal eine Kopie des Steuerbescheids anforderte, ist mir nun nicht so ganz bewusst. ?



    Nun hätte ich noch eine Frage:
    Wir haben zwei Kinder (3 und 5 Jahre alt), haben auch Kinderbetreuungszuschlag erhalten.
    Haben wir trotzdem ein Recht auf diesen Zuschlag, auch wenn seine Eltern zu viel verdienen?

    LG,
    Fr.B.

    Hallo und vielen Dank für die schnelle Antwort.


    Eigentlich bringt meine Antwort nicht so wirklich was, da ich morgen erst nachschauen und -fragen muss.


    ... wegen dem Bescheid: könnte sein, dass wir mündlich eine Bestätigung bekamen, ... richtig aufgelistet bekamen wir - das weiß ich sicher - nichts. Evtl. eine Rückmeldung, dass der Antrag auf Fortzahlung eingegangen ist.
    Morgen werde ich den Ordner durchgehen.


    Wegen dem Steuerbescheid seiner Eltern: den genauen Tag muss ich noch erfragen ... doch es war Ende 2009, da wir vorläufig beim Antrag auf Fortzahlung den von 2006 mitschickten.


    Ich bedanke mich und werde Ihnen die Daten morgen mitteilen.


    Liebe Grüße,
    Fr.B.

    Hallo liebe User,
    Vielleicht kann uns jemand weiterhelfen?


    Mein Mann studiert inzwischen im 6. Semester.


    Nun haben wir bereits im Juli 2009 den Antrag auf Fortzahlung des BAföGs gestellt, wurde auch problemlos alles ab Oktober 2009 fortgezahlt.


    Seit Dezember 2009 haben wir regelmäßig beim Sachbearbeiter angerufen und uns nach dem Bescheid erkundigt.
    Doch da wir ja weiterhin BAföG bekamen, wurde es anscheinend nicht dringend genug bearbeitet. ?


    Nun haben wir im April das letzte Mal nachgefragt, mussten noch den Steuerbescheid seiner Eltern von 2007 nachreichen und bekamen nun die Nachricht: Uns steht seit Oktober 2009 kein BAföG mehr zu, da seine Eltern nun zu viel verdienen und wir müssen nun bis Ende Juni rund 4000,- € zurückzahlen.


    Geht denn das so einfach?
    Der Sachbearbeiter lässt sich über ein dreiviertel Jahr Zeit, wir bekommen das BAföG ausgezahlt, geben es aus, haben auch nicht die geringste Ahnung, dass uns eigentlich gar nichts mehr zusteht und sollen das nun in so kurzer Zeit und auch noch während des Studiums zurückzahlen?


    Wir können diesen Betrag nicht zahlen, wir haben null Rücklagen, zwei Kinder, laufende Kosten ...


    Was sollen wir nun tun, wie vorgehen?


    Liebe Grüße,
    Fr.B.