Beiträge von benutzer82

    Ich werde morgen die Sachbearbeiterin anrufen um einen Termin auszumachen.


    Zu einem muss Sie mir ja auch erläutern wie Sie Ihren Anspruch begründet.
    Im Schreiben wird gleich von Zahlung und Vollstreckung gesprochen, hier lasse ich mich nicht einschüchtern.

    Hallo zusammen,


    als ich gestern nach Hause kamm und einen gelben Brief öffnete,
    musst ich mich ganz schnell hinsetzen. Das Jugendamt fordert von mir eine Nachzahlung in Höhe von 5.400 Euro zurück.


    Es geht um den Unterhaltsvorschuss den das Jugendamt an meinen Sohn gezahlt hat. Es existiert ein Urkunde zur Verpflichtung des Unterhaltes welche ich im Jahre 2004 unterzeichnet hatte.


    Entweder soll ich den gesamten Betrag bis zum 22.12. zahlen oder bereits ab dem 1.12. eine Ratenzahlung einrichten.
    Ansonsten droht Vollstreckung.


    Unglaublich!
    Mir wurde in Vergangenheit von bestimmten Sachberarbeitern zugesichert,solange ich nicht leistungsfähig bin Unterhalt zu zahlen wird das Jugendamt dies übernehmen. Ohne das ich diese Leistungen in Zukunft begleichen muss.


    Zur Zeit der Unterhaltsleistungen war ich zeitweise arbeitslos dann in einer Ausbildung.


    Mittlerweile bin ich auch mit der Kindesmutter verheiratet.


    Abgesehen von anderen Verpflichtungen würde mir die Forderung des Jugendamtes das Leben für mich und meiner Familie sehr schwer machen. Wir haben bereits vor einem Jahr Nachwuchs erhalten und das nächste ist schon unterwegs.


    Ich gehe selbstverständlich arbeiten mehr als ich eigentlich muss.


    Wenn wir wirklich in einen Sozialstaat leben dann sollte dieser Alptraum sofort enden!


    Wer hat hier Rat?
    Mir wurden hier bewusst falsche Informationen gegeben oder sogar vorsätzlich verschwiegen.


    Wie kann ich dagegen vorgehen ?

    die leute glauben sowieso nur das was sie wollen.
    im übrigen habe ich mittlerweile beide zuschläge bekommen mit nachzahlung
    damit werde ich mich engültig von hier verabschieden


    Es ist viel wichtiger an sich selbst zu glauben...


    Im übrigen war dein Auftritt hier also völlig umsonst da hättest du auch einen Boxsack für nehmen können:)


    Und wie du siehst muss man weder hungern frieren.


    Viel Glück

    ich habe das forum hier nun eine weile beobachtet ich finde es immer wieder faszienierend das hier jeder ansprüche hat.
    leute die 3 bis 4 mal so viel haben wie wir.
    ist eine klasse gerechtigkeit in diesem stadt.


    Was heisst den drei bis viermal so viel?
    In meiner Lehre war es auch nicht viel und damit hätte ich niemals alleine leben können. Sei doch froh das du überhaupt eine Vergütung für deine Ausbildung erhälst in anderen Ländern sieht das sogar ganz anders aus!


    wir wollen zusammen ziehen weil wir es weder bei seinen noch mei meinen eltern noch länger aushalten.


    Auch schon mal daran gedacht das es nicht immer nur allein die Eltern schuld sein müssen?


    naja das ist der staat seine eigenen bürger dürfen entweder ein dach übern kopf haben und hungern oder essen aber unter freien Himmel Wohnen.


    In Deutschland musst man weder frieren noch hungern!
    Es sei den man möchte es so oder hat es sich gründlich vermasselt!


    bevor wir doch noch mal amok laufen. .... weil sie das leben so nicht aushalten.


    Solche Aussagen sind heute sehr gewagt......!
    Das Leben ist ausserdem kein Wunschkonzert jedoch ist jeder seinem eigen Schickals Schmied. Du glaubst ja nicht in wieweit
    Menschen sich selbst helfen können wenn sie nur wollen!



    wenn es so halt nicht geht muss ich es eben anderst regeln


    Dann bitte ich dich einen Weg zu nehmen der dir selbst und niemand anderen schadet!



    In deinen Antworten erkenne ich nur blinde Wut welche du mit schwachen Argumenten untermauerst. Du bist sicherlich sehr frustiert weil du aufgrund der finanziellen Situation und dem Ärger zu Hause jetzt einfach Luft machen möchtest.


    In dem Sinne hast du hier die Benutzer vor dem Kopf gestossen. Du hast um Hilfe gebeten und die hast du im Grunde wieder abgeschlagen weil dich ja keiner versteht.
    Wie auch? Das was du geschrieben hast kann man wirklich nicht Ernst nehmen! Und so wird das auch sein, die meisten Leser werden es wahrscheinlich witzig finden wie du dich hier aufgeführt hast.



    Du solltest wirklich sachlich bleiben auch wenn es schwer fällt. Den mit solch einer Einstellung wirst du dir selbst Steine in den Weg legen und nicht das erreichen was du möchtest.


    Ansonsten würde ich dir raten:
    Hole dir professionelle Hilfe wenn es nicht mehr geht.


    cya

    Wenn das so ist dann wärst du ja nur allein Wohngeldberechtigt.
    Das hiesse du könntest nur allein für dich Wohngeld beantragen da ALG II Empfänger nicht bezugsberechtigt sind.


    Da aber die ARGE an deiner Frau zahlt und ihr noch Elterngeld zusteht. Frage ich mich ob bereits hier Wohnkonsten mitberücksichtigt sind? Da sie auch wie du für die Wohnung mitbürgt. Es ist wichtig inwiefiern die ARGE den Teil der Kosten der Wohnung rechnet.


    Wenn ja müssten logischerweise die Wohnkosten für jeden nur anteilig mit seinem Einkommen berechnet werden. Da die ARGE euch ja "trennt" .

    Hoppel


    Sagen wir mal ich habe es nur erläutern wollen:


    Ja dann sind sie unterhaltspflichtig das ist auch richtig.
    Aber warum den so umständlich und bürokratisch?


    Außer Haus Modell:
    Variante A: Familienkasse ---> Eltern ---> Kind
    Variante B: Familienkasse ---> Kind


    Wozu eine ähnliche Treuhandschaft?


    Noch dazu:
    Manchmal ist der Hintergrund vom Auszug aus dem Elternhaus nicht immer positiv besonnen. Und überhaupt kann man mit einem "Abzweigunsantrag" jene zuvorkommende Schwierigkeiten ausmerzen. Rein prophylaktisch also.
    Pflichten sind eine schöne Sache solange sie eingehalten werden wenn nicht wird es mühselig und ärgerlich trotz Rechten!


    So schwer ist das auch nicht das KG auf sein Konto fliessen zu lassen. Das ist nur noch reine Klärungssache der Familienkasse und natürlich der Mitteilungspflicht der Eltern.
    Bei mir war es jedenfalls kein großes Problem.


    Und nein ich hatte keine Probleme mit meinen Eltern oder ähnlich.


    Die Renten wurden nicht beantragt sie ruhten lediglich nur, bis dato wurden die Renten weiterhin auf das Konto der verstorbenen Großmutter gezahlt da mein Sohn mit seiner Mutter bei ihr gewohnt hatten. Die Rentenansprüche bestehen selbst vom verstorbenen Großvater.


    Nach dem Tod der Großmutter hatte sich keiner um die Renten unseres Sohnes gekümmert, wir hatten es einfach nicht gewusst das sie noch bestehen. Dazu gehört aber auch eine andere sehr komplexe Geschichte die das hier mit beeinflusst hat.


    Also von Verschwiegenheit keine Spur!
    Von Fakt einer Antragstellung keine Spur!
    Danke für die leeren Vorwürfe!


    Vor einer Rückzahlung würde ich mich auch nicht wehren wollen es sei den sie wäre unrechtmäßig. Und das genau möchte ich alles prüfen, es wäre nicht das erste mal das bei mir Rechte mit Füßen getreten werden.


    Und es mag sich vielleicht nach etwas anderem anhören,
    doch mein Misstrauen hat sich im Bezug auf Ansprüchen und Rechten bei Behörden immer als erfolgreich erwiesen.


    Es ist mir auch sonnenklar das man sowas nicht vertuschen kann. Ich bin ja kein naiv dummer Bürger der es noch versuchen würde Sozialleistungen zu ergaunern. Gerade in Zeiten von Datenabgleichungen... und der weiteren Konsequenzen. Davon abgesehen absolut unmoralisch gegenüber der zahlenden Gesellschaft!
    Zu der ich auch gehöre!


    Dazu bin ich viel zu gewissenhaft...


    Vielen Dank für die regen und hilfreichen Antworten!

    Danke für die Antwort!


    Mir war es auch schon klar das Renten generell ebenso einzurechnen sind.


    Ich habe auch schon bereits bei der Wohngeldbehörde nachgehackt. Der Sachbearbeiter fragte ob paralell zum WG Rentenbezüge emfangen wurden. Das war ja nicht der Fall sonst wäre es unrechtmäßiger Bezug und somit wäre eine Rückzahlung auf jeden Fall fällig.


    Ich werde den Sachbearbeiter nun jetzt sowieso schreiben da das Wohngeld nun eingestellt werden soll. Der Rest wird sich schon irgendwie ergeben.

    Interessant für das Wohngeld ist nur das Nettoeinkommen, denn davon bestreitest du ja deinen Lebensunterhalt. Die Zahlungen von Eltern können auch geltend gemacht werden, schließlich stehen sie dir ja auch zur Verfügung;)


    Grundlage der Wohngeldberechnung ist doch immer das Bruttoeinkommen das durch Pauschalen dann auf ein Nettoeinkommen heruntergerechnet wird. Hierzu wird dann der WGA errechnet.

    Da deine Frau ALG II bezieht, gestaltet sich dein Wohngeldantrag schwierig. Denn ALG II Empfänger sind vom WG ausgeschlossen. Es kommt auf die unterstützenden Haushaltsmitglieder an das seid ihr drei. Somit bekommen deine Frau und dein Kind schon evtl. teilweise Wohnkosten mitgezahlt.


    Du hast ein Einkommen von 400 € ich schätze das ist ein Minijob?
    Dann kannst du auch zur ARGE gehen zwar wird dein Job auf dein Einkommen angerechnet aber es bleiben da noch einige Pauschalen übrig. Heisst es werden nicht die ganzen 400 € angerechnet


    Es wäre für dich einfacher ergänzendes ALG II zu beantragen damit die ARGE dir auch bei den Wohnkosten hilft.


    Bei

    Kindergeld kommt immer den Kindern zu Gute.


    Das heisst ist man volljährig und zieht aus dem Elternhaus aus, ist man selbst Bezugsberechtigter für das Kindergeld soweit man eine Schule etc.besucht oder eine Berufsausbildung erlernt!


    Die Eltern müssen es nicht mehr empfangen da schlicht das Kindergeld dann seinen Zweck nicht mehr erfüllen würde.


    Ansonsten müssen sie es auszahlen wenn es auf ihr Konto geht.
    Also ab zur Familienkasse und Bankverbidung abändern lassen!

    Im allgemeinen ist Wohngeld nicht zurückzubezahlen außer es wäre unrechtmäßig bezogen worden.


    Nun habe ich in meinem Fall eine Unklarheit und weiß nicht was nun auf mich zu trifft.


    Ich beziehe seit Oktober 2009 Wohngeld für mich und meine Familie. Es stellte sich heraus, das unser Sohn seit Januar 2009 Anspruch auf Halbwaisenrente hatte. Diese Rentenbezüge haben wir nicht empfangen und daher erwarten wir wahrscheinlich die gesamte Rückzahlung der Rente für das Jahr 2009.


    Müssen die Rentenzahlungen die wir bald erhalten werden rückwirkend auf das Wohngeld ab Oktober 2009 angerechnet werden bzw. muss in diesem Fall zurückbezahlt werden?


    Ab Juni werden die Renteneinkünfte wieder regulär gezahlt und somit wird unser Wohngeldanspruch erlischen da sie dem WG übersteigen.


    Weiß jemmand Rat?