Beiträge von SPARTA

    Laut ARGE sind wir zuerst eine BG(Bedarfsgemeinschaft), dann werde ich aufgrund meines Vollzeit Studium, als eine HG(Haushaltgemeinschaft) zu der BG meiner Ehefrau und Kind betrachtet. Daher muss ich keiner Maßnahme nachgehen.
    Ja mein Einkommen habe ich dargelegt(400€/monatlich).
    Auch hat die ARGE Mitarbeiterin, einen 300€ Freibetrag vom EG(Elterngeld)/20 Monate angerechnet. Sie hat mir auch zugesagt, das ich einen Anspruch auf WG(Wohngeld bzw. Mietzuschuss) habe, da ich letzt Endes in einer HG bin und nicht mehr in einer BG. Da ich manchmal widersprüchliche threads lese, bin ich nun ein bisschen verwirrt. Ich muss das dann mal mit der ARGE und dem Wohnungsamt klären...


    mfg

    Hallo,


    wieso stelltst Du Deine Frage immer wieder neu? :mad:


    Gruß!


    wollte nochmals drauf ansprechen, was man genau unter Theoretisch ja und praktisch nein verstehen darf...ich will meine fragen nicht wieder wiederholen, möchte mich nur mehr in Sicherheit wiegen...trotzdem danke vielmals an die community und dem Redaktionsteam... sry falls ich zuviel frage bzw. die gleichen fragen stelle nur in einem anderen Kontext...


    mfg familia

    hallo liebes Forum und Redaktionsteam,


    Ich (29 Jahre alt), Student (8 Fachsemester mit BaföG Ablehnungsbescheid) habe einen Einkommen von 400€ Netto monatlich.


    Meine Ehefrau und ich, sind beide die Hauptmieter der Wohnung bzw. stehen beide mit Unterschrift im Mietvertrag.


    Meine Ehefrau (28 Jahre alt) und Kind (14 Wochen alt) erhalten nachdem SGB II einen ALG II, somit sind sie als eine BG(Bedarfsgemeinschaft geführt). Ihr Einkommen besteht aus:


    184€ Kindergeld
    515€ Elterngeld(auf 20 Monate)
    585€ ALG II
    1284€ Einkommen


    Wenn ich mehr als 528€ verdienen, dann wird dieses auf den ALG II Anspruch meiner Ehefrau+Kind voll angerechnet. Aber was ist, wenn ich weniger als 528€ verdienen?


    Hätte ich Anspruch auf Wohngeld, da gilt:


    323€ Regelsatz
    205€ Miete(1/3)
    528€ Eigener Bedarf


    Kann es sein, das durch die Differenz von 400€/monatlich (somit 4800€/jährlich) zu 528€/monatlich(somit 6336€/jährlich), einen Anspruch auf 128€/monatlich(somit 1536€/jährlich) Wohngeld habe?
    Oder zu mindestens einen gewissen Anteil auf Wohngeld?
    Habe vielleicht gar keinen Anspruch, da meine Ehefrau ALG II nach dem SGB II erhält?
    Gibt es einen Regelsatz bzw. Formel für Wohngeld?


    Danke für eure aufmerksame teilhabe meines Falles.