Beiträge von Thundercat

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    Danke Theo für deine ausführliche Antwort! :D


    Diese Nachweise (Bewerbungen usw.) kann meine Tochter bringen!
    Sie hat gerade einen Job gefunden (also erstmal Job, Ausbildung strebt sie weiter an, aber die meisten fangen ja erst im August/September an und bis dahin muss sie ja von irgendwas die Miete zahlen usw.), da wird sie den Kindergeldantrag vorsichtshalber rückwirkend stellen betr. Einkommensgrenze!


    Nun betr. Arge un Auskunft, meine Tochter hatte nicht gefragt, die "nette Dame" hatte ihr das im Rahmen des sogen. Informationsgesprächs gesagt.
    Naja und dann sollte man schon davon ausgehen (also zumindest ein noch junger unerfahrener Mensch von grade 21) das eine solche Info dann auch OK und rechtens ist!


    Ich habe 4 Kiddys und schon so einiges betr. Familienkasse und Arge erlebt (könnte ich ein Buch drüber schreiben) und meine Infos waren eben auch andere (so wie du schreibst Theo).
    Ich wusste nun nur nicht ob diese Infos so noch aktuell sind, es ändert sich ja ständig was und meine andern Kiddys sind älter als die Kleene! ;)


    Naja und was Arge und Familienkasse betrifft, da kenn ich so Spielchen wie [Blockierte Grafik: http://mainzelsmile.ioff.de/mistmaus/SCHULD.gif]
    Na und beide lieben das hier [Blockierte Grafik: http://mainzelsmile.ioff.de/schilder/abgelehnt.gif]
    Wenn man da dann nicht dranbleibt vera***** die einen doch eh nur!


    Also nochmal DANKE Theo

    Hallo in die Runde,


    ich bin auf der Suche nach Infos betr. Kindergeld auf dieses Forum gestoßen und hoffe das man mir hier vll. weiterhelfen kann!


    Der Fall ist Folgender:


    Meine Tochter ist 21 J. alt.
    Sie hat nach ihrem FOR zunächst eine Ausbildung begonnen.
    Der AG hat dann aber leider den Laden kurzfristig geschlossen und sie stand erstmal ohne Lehrstelle da.
    Nach einigen Monaten hat sie dann eine sogen. Einstiegsqualifizierung begonnen (auch moderner Sklavenhandel auf Allgemeinkosten genannt ).
    Nach mehreren Monaten mit Querelen (dem Geld hinterher rennen, 12 und mehr Stundentagen usw.) hat sie das dann abgebrochen.
    Danach war sie etwa 1 J. in Spanien und hat dort gejobbt.
    Seit sie wieder hier in D ist jobbt sie in div. Fastfoodrestaurants (denke mal die Geflogenheiten in diesen Läden sind ziemlich bekannt, wie z.B. befr. Verträge u.ä.)
    Bis sie nach Spanien ging erhielt sie bzw. wir für sie noch Kindergeld, danach nicht mehr (haben wir nicht mehr beantragt, wegen der Jobs - obwohl sie da auch kaum mehr als netto ca. 500 € verdient hat und so unter der Grenze gewesen wäre).


    Nun hat sie endlich die Kurve bekommen und will doch nochmal eine Ausbildung machen.
    Ihr letzter Vertrag endet jetzt am 31.12.09, sie hat sich bereits bei der Arge gemeldet (Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchend).


    Dort wurde ihr nun gesagt das sie erst dann wieder Kindergeld bekäme, wenn sie auch tatsächlich eine Lehre antritt (also eine Lehrstelle hat).
    Das liegt, wie man sagte, an der Regelung betr. des 21. LJ.


    Nun ist sie aber doch entsprechend bei der Arge gemeldet, hat Leistungen max. in Höhe von 250-300 € zu erwarten.
    Was soll bzw. kann sie tun?
    Sie schreibt bereits Bewerbungen betr. Ausbildungsplatz, sucht natürlich auch nach nem Job (bis dahin)!
    Sie wohnt seit Mitte des Jahres, mit ihrem Freund, in einer eigenen Wohnung.


    Was ist jetzt zu tun?
    Hat sie tatsächlich keinen Anspruch oder ist das mal wieder eine der bekannten Fehlinformationen der Arge?
    Bitte helft mir doch weiter!


    Vielen Dank schon vorab!

    Hallo in die Runde,


    ich bin auf der Suche nach Infos betr. Kindergeld auf dieses Forum gestoßen und hoffe das man mir hier vll. weiterhelfen kann!:rolleyes:


    Der Fall ist Folgender:


    Meine Tochter ist 21 J. alt.
    Sie hat nach ihrem FOR zunächst eine Ausbildung begonnen.
    Der AG hat dann aber leider den Laden kurzfristig geschlossen und sie stand erstmal ohne Lehrstelle da.
    Nach einigen Monaten hat sie dann eine sogen. Einstiegsqualifizierung begonnen (auch moderner Sklavenhandel auf Allgemeinkosten genannt :mad: ).
    Nach mehreren Monaten mit Querelen (dem Geld hinterher rennen, 12 und mehr Stundentagen usw.) hat sie das dann abgebrochen.
    Danach war sie etwa 1 J. in Spanien und hat dort gejobbt.
    Seit sie wieder hier in D ist jobbt sie in div. Fastfoodrestaurants (denke mal die Geflogenheiten in diesen Läden sind ziemlich bekannt, wie z.B. befr. Verträge u.ä.)
    Bis sie nach Spanien ging erhielt sie bzw. wir für sie noch Kindergeld, danach nicht mehr (haben wir nicht mehr beantragt, wegen der Jobs - obwohl sie da auch kaum mehr als netto ca. 500 € verdient hat und so unter der Grenze gewesen wäre).


    Nun hat sie endlich die Kurve bekommen und will doch nochmal eine Ausbildung machen.
    Ihr letzter Vertrag endet jetzt am 31.12.09, sie hat sich bereits bei der Arge gemeldet (Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchend).


    Dort wurde ihr nun gesagt das sie erst dann wieder Kindergeld bekäme, wenn sie auch tatsächlich eine Lehre antritt (also eine Lehrstelle hat).
    Das liegt, wie man sagte, an der Regelung betr. des 21. LJ.


    Nun ist sie aber doch entsprechend bei der Arge gemeldet, hat Leistungen max. in Höhe von 250-300 € zu erwarten.
    Was soll bzw. kann sie tun?
    Sie schreibt bereits Bewerbungen betr. Ausbildungsplatz, sucht natürlich auch nach nem Job (bis dahin)!
    Sie wohnt seit Mitte des Jahres, mit ihrem Freund, in einer eigenen Wohnung.


    Was ist jetzt zu tun?
    Hat sie tatsächlich keinen Anspruch oder ist das mal wieder eine der bekannten Fehlinformationen der Arge?
    Bitte helft mir doch weiter!


    Vielen Dank schon vorab!