Beiträge von fisch6429

    Hallo,


    leider komme ich nicht klar mit den Internetauskünften, vielleicht habt ihr ja eine Idee, zu meine 2 Problemen.


    1. Wir müssen die Kinder meiner Frau (Patchworkfamilie) noch einige Zeit unterstützen (Studium, etc.). Dadurch bedingt erhalten wir eine relativ hohe Steuerrückzahlung. Diese rechnet das Jugendamt hälftig auf mein Einkommen an, ist das richtig?


    2. Mein Arbeitgeber zahlt mir jetzt meine ganzen gesammelten Stunden aus. War eigentlich anders gedacht, als Altersteilzeit zu nutzen. Geht diese Einmalzahlung voll in den Kindersunterhalt rein, obwohl die Stunden über 10 Jahre angesammelt worden?:confused:


    Eine Antwort wäre sehr hilfreich,


    Gruß Frank

    Noch mal vielen Dank für die Antworten.
    Das Kindergeld bekommt nur die Mutter. Damit habe ich nichts zu tun. Den Kinderfreibetrag nutze ich nicht und so müsste alles rechtlich in Ordnung sein.
    Nachforderungen kann Sie nicht gelten machen, ich könnte wohl aber das zuviel gezahlte Geld zurück forden.
    Aber was soll es. Gibt nur noch mehr Streit und mal sehen, ob ich das Geld für den Rechtsanwalt zurück bekomme, da er ja schon gearbeitet hat und eine Klage gegen die Pfändung abgesandt hatte.
    Gruß der Fisch!

    für die Antworten.


    Ich habe dann doch den Rechtsantwalt eingeschaltet und es geschehen Wunder. Sie gibt den Titel zurück und nímmt auch die Pfändung zurück.
    Damit wäre das dann geklärt, aber leider ist auch dann die Verbindung zur Tochter weg.
    Ist schade, aber nicht zu ändern.
    Gruß Frank

    Erstmal Danke für die Antwort.


    Der Verdienst ist Brutto, dazu bekommt Sie noch Kindergeld.
    Ich habe leider nicht den Titel zurück geklagt, da Sie ihn immer vergessen hat, ihn mir zu geben.
    Das war der größte Fehler.
    Aber gibt es einen Regelsatz, was ich noch bezahlen müsste?
    Gruß Fisch6429

    Hallo,


    vielleicht kann ich einen Tipp bekommen, da ich im Moment etwas hilflos bin.
    Meine Tochter bekommt 903,- Euro Ausbildungsvergütung und ist 20 Jahre. Eine eigene Wohnung, die sie sich mit dem Verlobten teilt.
    Das Jugendamt konnte mir keinen neuen Titel ausstellen und erklärte mir, ich soll den Titel (den alten Unterhaltstitel) zurück verlangen, da ihr nichts mehr zu steht. Ich bekam ihn nicht zurück, zahlte aber weiterhin immer schön weiter, bei der Wohnung geholfen, auch mit Geld. Als der Kontakt abgebrochen ist, zahlte ich dann mal irgendwann nicht mehr. Wofür auch, wenn Sie kein Kontakt wünscht. Jetzt hat Sie mit diesen alten Titel eine Lohnpfändung gestartet, ohne dass ein Gericht die wirklichen Verhältnisse geprüft hat.
    Wieviel Unterhalt steht ihr wirklich zu und wie kann ich die Lohnpfändung aussetzen, bis ein Gericht den wahren Unterhalt geklärt hat.
    Eine Antwort wäre schön.
    Gruß der Fisch