Beiträge von Tobias

    Ich zitiere Dich mal selbst:


    "Also jetzt mal ganz im Ernst. Wer hier noch der Meinung ist, dass ein 28 jähriger mit einem solchen Lebenslauf immer noch Unterhalt von seinen Eltern erhalten sollte"..


    Für mich hört sich das so an, als ob Du es doch nicht verstanden hast. Ich glaube nicht, dass es da was zu diskutieren gibt.


    Die Umstände gehen Dich gar nichts an. Es gibt ein Gesetz, das mir erlaubt, diese Mittel zu nutzen. Dieses Gesetz hat schon seinen Grund und es gibt genug Prüfungsinstanzen, die kontrollieren, ob es mir zusteht.
    Da braucht es keinen Forentroll wie Dich, der andere nach seiner subjektiven und oberflächlichen Meinung verurteilt. Wenn hier einer nicht erwachsen ist dann Du, weil Du Dich an Vorurteilen orientierst und nicht in der Lage bist, mal eine Ecke weiter zu denken. Erwachsen sein definiert sich sicher nicht über den Geldbeutel.

    Bist Du Legastheniker? Lern doch erstmal, Dir Texte richtig durchzulesen, da könnte ich nämlich :eek: .
    Ich frage, weil ich nicht will, dass meine Mutter zahlt.


    Und mein Lebenslauf geht Dich einen ****** an, weil Du keine Ahnung hast, welche Umstände dahinter stecken.
    Ich muss mich gerade wirklich beherrschen, dass ich hier nicht noch ausfällig(er) werde.
    Wer keine Ahnung vom Leben hat sollte einfach seinen Mund halten.

    Hallo, ich bin 28 Jahre alt und mache gerade eine Ausbildung zum Physiotherapeuten.


    Mein Lebenslauf ist ungefähr folgender:


    - Gymnasium abgebrochen (11. Klasse, bereits volljährig)
    - Ein Jahr gejobbt (=Arbeitslos)
    - FOS 11 + 12 mit Fachabitur
    - 3 Semester studiert und abgebrochen
    - FOS 13 (Allgemeines Abitur)
    - 1 Jahr lang offizell arbeitslos (inoffizell Tierheilpraktikerausbildung)
    - Halbjähriges Praktikum als Einzelhandelskaufmann (= galt als arbeitslos)
    - Jetzt Ausbildung zum Physiotherapeuten.



    Nun soll ich Schülerbafög bekommen.
    Meine Mutter, die mich unterstützt, hat nun mehrere Möglichkeiten, in diesen Antrag einzufließen.
    Eine Möglichkeit ist, dass sie einen Antrag auf Vorrausleistung stellt und somit der Staat mir das Geld vorstreckt und später versucht, von ihr wiederzuholen. Das wäre insoweit sinnvoller als es gleich zu zahlen, da ich denke meine Mutter muss mich bei meinem Lebenslauf ja gar nicht mehr unterhalten.


    Meine Frage also:
    1.) Sind meine Eltern, rein vom meinem Lebenslauf gesehen, überhaupt noch Unterhaltspflichtig mir gegenüber?
    2.) Welche Möglichkeiten hat meine Mutter, um ihrer Anteilsverpflichtung beim Unterhalt zu entgehen? (z.B. Kann sie sagen, dass ich sie nicht auf dem laufenden gehalten habe?)

    Hallo zusammen,


    ich schildere kurz um was es bei mir geht.


    Also folgendes. Ich habe 2004 ein Studium angefangen und 3 Semester studiert. Während dieser Zeit erhielt ich Bafög. Da meine Eltern während dieser Zeit Geld auf ihren UND meinen Namen angelegt hatten (wusste ich nicht), wurde mir das bereits ausgezahlte Bafög rückwirkend aberkannt. Daraus ergibt sich eine noch ausstehende Schuld von ca. 7000 Euro. Diese Schuld ist gestundetbis Mitte 2010!


    Nun habe ich im Oktober 2009 eine Ausbildung zum Physiotherapeuten begonnen, für die ich Bafög beantragt habe.
    Dieser Baföganspruch wurde mir bereits zuerkannt, ich soll also Bafög bekommen!


    Aber:


    ..es soll 50% des erhaltenen schulischen Bafögs mit der Schuld des Studienbafögs verrechnet werden.


    Hierdurch entsteht mir insofern ein Nachteil, da ich ja das fehlende Geld dann aus anderen Quellen (z.B. von meiner Großmutter) bekommen müsste und dieses Geld dann nicht anderweitig angelegt werden könnte.


    Also um es verständlicher auszudrücken:


    In 3 Jahren müsste ich 6000 € (die Hälfte meiner Ausbildung) bezahlen anstatt das Geld irgendwo anlegen zu können, wodurch die Zinsen verloren gehen.


    Ich möchte nicht gierig erscheinen aber ich habe wie wohl keiner hier Geld zu verschenken.


    Meine Frage also:


    Ist es rechtens, Geld, das ja eigentlich für den Aufbau einer Ausbildung gewährt wird für die Tilgung von Schulden zu benutzen?

    Hallo zusammen,


    ich schildere kurz um was es bei mir geht.


    Also folgendes. Ich habe 2004 ein Studium angefangen und 3 Semester studiert. Während dieser Zeit erhielt ich Bafög. Da meine Eltern während dieser Zeit Geld auf ihren UND meinen Namen angelegt hatten (wusste ich nicht), wurde mir das bereits ausgezahlte Bafög rückwirkend aberkannt. Daraus ergibt sich eine noch ausstehende Schuld von ca. 7000 Euro. Diese Schuld ist gestundetbis Mitte 2010!


    Nun habe ich im Oktober 2009 eine Ausbildung zum Physiotherapeuten begonnen, für die ich Bafög beantragt habe.
    Dieser Baföganspruch wurde mir bereits zuerkannt, ich soll also Bafög bekommen!


    Aber:


    ..es soll 50% des erhaltenen schulischen Bafögs mit der Schuld des Studienbafögs verrechnet werden.


    Hierdurch entsteht mir insofern ein Nachteil, da ich ja das fehlende Geld dann aus anderen Quellen (z.B. von meiner Großmutter) bekommen müsste und dieses Geld dann nicht anderweitig angelegt werden könnte.


    Also um es verständlicher auszudrücken:


    In 3 Jahren müsste ich 6000 € (die Hälfte meiner Ausbildung) bezahlen anstatt das Geld irgendwo anlegen zu können, wodurch die Zinsen verloren gehen.


    Ich möchte nicht gierig erscheinen aber ich habe wie wohl keiner hier Geld zu verschenken.


    Meine Frage also:


    Ist es rechtens, Geld, das ja eigentlich für den Aufbau einer Ausbildung gewährt wird für die Tilgung von Schulden zu benutzen?