Beiträge von Azubine7

    Hallo,


    es tun sich wirklich immer mehr Fragen auf in Bezug auf die am 12.10. beginnende betriebliche Zweitausbildung meines Freundes.


    Er erhält ca. 330 € Ausbildungsvergütung netto, 490 € brutto.
    Die Miete beläuft sich auf 335 €.


    Seine Eltern sind in die Schweiz ausgewandert, dort könnte jedoch eine sog. Ausbildungszulage i.H.v. (dem Kindergeld anscheinend entsprechend) 164 € zustehen.


    An sich würde er unter das Mindesteinkommen fallen. Wie viel müssten ihm denn seine Eltern an Unterhalt zahlen, damit er faktisch Anspruch auf Wohngeld hätte??


    Ist das alles kompliziert.


    Vielen Dank für eine kompetente Beantwortung.


    LG Anna

    Hallo,


    mein Freund beginnt in den nächsten Tagen seine zweite Berufsausbildung. BAB steht ihm deshalb nicht zu, BAfög sowieso nicht bei betrieblicher Ausbildung - bleibt noch das Wohngeld.


    In den Formularen zum Wohngeld wird verlangt, auf jeden Fall einen Bescheid über BAföG oder Leistungen nach SGB III (ob nun pos. oder neg.) vorzulegen.


    Wie ist das zu machen? Habt ihr Erfahrungen aus der Praxis? Erhält man einfach so einen Negativbescheid zur Vorlage beim Wohngeldamt? Oder wissen die Sachbearbeiter, dass man bei einer betrieblichen Ausbildung kein BAföG bekommt? An welcher Stelle sollte mein Freund erwähnen, dass es sich bei ihm um eine (zweite) betriebliche Ausbildung handelt? Geht das aus der Verdienstbescheinigung des AG hervor?


    Entschuldigung für die vielen Fragen, aber besser man handelt früher als später :)


    Vielen Dank für Beiträge


    LG Anna