Beiträge von ch3ru

    Ja, weil ich nicht wusste, dass man auch zu wenig Einkommen haben kann, und der Zuschuss ja eig. nur gedacht war, wenn Wohngeld nicht bewilligt wird, deshalb hatte ich es nicht angegeben. Unter diesen Umständen sieht es ja eher so aus, dass ich ca. 400-450€/monat zu Verfügung habe. Wie schaut es dann aus, wenn ein Teil dieses "Einkommens" eben Taschengeld/Unterhalt/"du weißt ja was ich meine und wie es zu betiteln ist".

    Sry, hatte den Post zeitgleich beschrieben.


    Zitat


    Zitat:
    wirtschaftlich/finanziell sind wir völlig unabhängig.
    Auch wenn Du mich gleich wieder aller möglichen Sachen beschuldigst - das ist unglaubwürdig und nicht plausibel.


    Wieso ist das unglaubwürdig und nicht plausibel, im Moment muss ich keine Miete zahlen, wieso also sollte ich nicht von 240€ leben können.

    Und wie ist es dann, wenn ich im Moment kein Taschengeld bekomme (studiengebühren werde aber bezahlt von Eltern), im Falle, dass ich die Wohnung selber bezalhen müsste, würde ich aber Taschengeld bekommen. Von daher kann ich sie mir leisten, nur habe ich das Taschengeld, dass ich bekommen würde, müsste ich sie selber bezahlen, bisher nicht eingerechnet. Ich wusste nicht, dass da dieser Zshg. besteht, also, dass ich sie zahlen können muss etc. ...

    Wie geschrieben, im Falle, dass ich die Miete selber zahlen muss, würde ich ja Taschengeld bekommen, so dass es Lebensmitteltechnisch etc. ausreicht. Dieses Taschengeld habe ich natürlich auch auf den Antrag geschrieben, das wären ca. 100-200€, je nach Bedarf. Studiengebühren wurden schon immer von Eltern getragen.

    Also, war auf Hoppels "Einstandsgemeinschaft" nicht eingegangen, weil es ja anscheinend eh direkt nicht zur Debatte stand, da es anscheinend auf uns nicht zutrifft. Und warum genau, wegen meines geringen Einkommens? Wie beeinflusst "Taschengeld/Kindergeld der Eltern" diese Angelegenheit?

    Jo, also, wenn damit 1 Jahr zusammen wohnen und nicht 1 Jahr zusammen sein gemeint ist, dann wären wir keine Bedarfsgemeinschaft. Alle anderen Punkte treffen offensichtlich auch nicht zu. Ich ruf glaub nochmal die Sachbearbeiterin an :)


    Danke für den Hinweis auf jeden Fall.

    Jo, hast schon Recht @ Sascha-Maria. Danke auf jeden Fall für deinen Beitrag. Werde machen was mir empfohlen wurde und sonst wie geschrieben nochmal Eltern um Hilfe bitten. Ebenfalls alles Gute :)



    @ Hoppel ... whatever, danke für deine Bemühungen. Unterlass doch einfach die Unterstellungen und alles wäre kein Problem gewesen, offensichtlich komme ICH mit Kritik und auch mit der Aussage, dass wir kein Wohngeld bekommen klar, wenn man es mir einfach schreibt und net gleich mit Vorwürfen verbindet, siehe Andy+SaMa. Du wolltest die Diskussion schon 2mal als beendet ansehen, wenn du das letzte Wort haben willst (z.B. wo ich dich direkt beleidigt habe, das konntest mir immernoch nicht zeigen, nur, falls du Lust hast), dann schreib nochmal was, ansonsten kann der Thread von mir aus geschlossen werden.


    Grüße aus dem schönen Schwabenländle

    Danke für den Kommentar, nach den vorherigen ist es schön was "normales" zu lesen. Hast natürlich recht, aber mehr arbeiten als 30h/monat ist eng während Studium leider, falls es wirklich nichts gibt, werden wohl die Eltern nochmal zur Kasse gebeten :/

    Wenn du meinst, ich habe nicht mit den Beschimpfungen und Anschuldigungen angefangen, lustig, dass du versuchst es so darzustellen. Von daher finde ich den Kommentar von wegen tiefes Niveau lustig, ich habe Sie persönlich nicht angegriffen im Gegensatz zu ihnen, aber naja, wenn es jetzt so geklappt hat, schön.

    Okay, habe mit einer Sachbearbeiterin gesprochen und anscheinend hatte sie schon mehrmals solche Fälle und die Leute sind immer ganz gut gefahren, indem sie es normal eingereicht haben, dann, wenn keinem Wohngeld statt gegeben wurde, Einspruch eingelegt haben und da die finanzielle Situation genau schildern, dann gabs immerhin bisl Wohngeld ... naja, fands trotzdem schön hier bisl angepöbelt zu werden und dann sogar von der netten Bearbeiterin Recht zu bekommen, weiter so ...

    Oh mein Gott, endlich mal wieder ein schwachsinniger Post. Urteile bitte nicht über mich, das steht dir nicht zu und offensichtlich ist der Post auch ziemlich sinnfrei.


    Zitat

    Du lebst ganz bewußt mit jemand zusammen, der wesentlich mehr Einkommen als Du hast


    Genau, ich lebe nur mit ihr zusammen, weil sie mehr Geld hat als ich ... bitte, gehts noch? Schwache Leistung für einen ernsthaft gemeinten Post


    Zitat

    Naja - eine Beziehung bedeutet ja nicht nur Freuden, sondern auch Pflichten. Nach deiner Logik könnte ich auch eine Beziehung führen, die mehr als meinetwegen 10 Jahren andauert - und dennoch vom Steuerzahler erwarten können, daß er für mich aufkommt, obwohl meine Partnerin meinetwegen 10.000 € im Monat verdient. Wäre doch irgendwie ungerecht, oder?


    Epic fail. Überspitze doch einfach alles, dann kann man jeden Einwand zu Nichte machen. Nur weil es viell. Leute gibt, die auf so blöde Gedanken kommen, heißt es nicht, dass sowas jedem unterstellt werden muss, der auch gerne mal was vom Kuchen abbekommen würde. Ich habe nie Bafög o.ä. bekommen, da meine Eltern zu viel Geld haben, da ich aber 3 Geschwister habe, bleibt nicht soviel Geld für mich übrig, dass sie mir eine Wohnung zahlen. Blöd von mir, dass ich dachte dass das Wohngeld für Leute gedacht ist, die sich eine Wohnung nicht leisten können, diese ihnen das Studium aber deutlich erleichtern würde. Meine Freundin und ich führen alles was mit Geld zu tun hat völlig voneinander getrennt, daher macht es keinen Sinn, dass sie für mich mitbezahlen würde.


    Zitat

    Mag sein - allerdings hast Du dann ständig das Problem, daß man Dir auf die Schliche kommt. Im konkreten Fall könnte irgendwann irgendwie festgestellt werden, daß sich Dein Lebensmittelpunkt nicht in deiner eigenen Wohnung befindet, sondern in der der Freundin.


    Wie ist denn Lebensmittelpunkt definiert? Wenn ich, auch aus Vereinstechnischen/sportlichen Gründen auf jeden Fall 4 Tage/Woche in meiner Wohnung bin, ist das ja eindeutig mein Lebensmittelpunkt.


    Zitat

    Verboten ist es nicht, aber äußert unglaubwürdig. Und das alles hat nichts mit Absicherung zu tun: warum sollte ich als Steuerzahler für Dich aufkommen, wenn Deine Freundin und du ein nicht schlechtes Einkommen haben?


    Ich finde mein Einkommen von 240€/monat allerdings schlecht, wie soll ich davon 220€ zahlen. Selbst wenn meine Freundin einen größeren Teil übernimmt, um den tollen Steuerzahlern zu helfen, zu denen sie genauso gehört und wovon 30-40% wahrscheinlich sowieso irgendwo abzocken (50% der Leute die ich kenne und Bafög bekommen, bekomms nur weil der Daddy selbstständig ist, sagt alles, oder?), wirds eng. Aber Hauptsache mir vorwerfen ich wolle abzocken. Ich wünsche mir einfach nur nicht jeden Tag 2h unterwegs zu sein um meinem Studium nachgehen zu können.


    Meine Freundin zahlt Steuern, wenn ich mit dem Studium fertig bin, werde ich genauso Steuern zahlen und wenn Leute die es nötig haben dann davon profiteren können indem sie z.b. Wohngeld erhalten, dann werde ich sie auch gerne zahlen. Wenn ich allerdings sehe wie das abläuft und man erst eine WG gründen muss um es zu erhalten, dann kotzt es mich an. Andauernd hört man von Leute wie sie sich da was hindeixeln, dann hofft man einfach nur auf ehrlichem Weg einen kleinen Teil einer 220€-Miete (und man findet in S-Mitte und Umgebung 100%ig nichts günstigeres, haben ca ein halbes Jahr gesucht) bezuschußt zu bekommen und wird noch angemotzt, geil.

    Ok, klingt ja nicht sehr rosig. Aber was ich nicht verstehe, warum müssen wir denn, bloss weil wir in einer Beziehung leben auch quasi gegenseitig für die Miete einstehen? Denn darauf läuft es ja quasi hinaus, meine Freundin müsste dann, wenn ich kein Wohngeld bekomme, meine Miete mitzahlen. Dann komme ich ja besser bei weg, wenn ich mir allein eine Wohnung suche, meine Freundin ebenso und wir uns dann gegenseitig besuchen, für den Staat wäre diese Weg allerdings teurer, is doch bescheuert irgendwie.


    Also, es ist verboten sich vertraglich in einer Beziehung abzusichern, durch einen Untermietervertrag, oder wie? Wenn ich dann einfach nicht mehr Miete zahle, muss meine Freundin das begleichen, oder wie?


    Betrügen wollen wir natürlich net, aber sehe es auch net ein, kein Wohngeld zu bekommen ... gibt es keine Möglichkeiten?

    Hallo zusammen,


    folgende Problematik.
    Meine Freundin und ich (2 1/2 Jahre zusammen) würden gerne zusammen ziehen. Wir haben eine 1,5 Zi.Whg. gefunden, mitten in Stuttgart (Stufe V oder VI), kostet 430€/Monat warm. Ich bin Student und verdiene nur 250€/monat, meine Freundin ist fertig studiert und verdient nun ca. 1800€ netto und würde daher sicherlich kein Wohngeld bekommen. Bisher hätten wir gedacht, dass ich mich als Hauptmieter eintragen lassen, mit meiner Freundin quasi einen Untermietervertrag mache und jeder die Hälfte der Miete zahlt. Somit wollte ich nur für die Hälfte der Miete Wohngeld beantragen. Allerdings habe ich Befürchtungen, dass unsere Einkommen, da wir ja nicht in einer WG leben sondern ein Paar sind, zusammen gelegt werden und wir dann gar kein Wohngeld bekommen, kann das passieren? Ich will aber natürlich nicht, dass meine Freundin mich quasi aushält und würde daher gerne für meinen Teil der Miete Wohngeld bekommen, wie ist da der Stand der Dinge?


    Danke und Gruß