Beiträge von Guitarhead

    Hallo liebe Leute!


    Ab August Möchte ich eine FOS -einjährig- besuchen. Der Idealfall wäre die Elternunabhängige Förderung, allerdings wird das mit meinen Arbeitszeiten (72 Monate) verdammt knapp.


    Bleibt noch das Elternabhängige Bafög. Jetzt ist es leider so, dass mein Vater (Eltern sind seit Anno Tobakki geschieden, Mutter war Sorgeberechtigt) 40.000 und damit zuviel verdient hat.


    In der Tat hatte ich nie wirklich Kontakt zu meinem Vater und schon in der Ausbildung vor sechs Jahren hat er den Unterhalt nur seeeeeehr unregelmäßig gezahlt. Wenn ich jetzt Elternabhängiges Bafög bekommen würde, müsste er ja wohl wieder Unterhalt zahlen - nur auf so eine Unzuverlässige Quelle kann ich mich a) nicht verlassen, b) will ich ihn auch mit 24 nur ungern "nach Geld fragen".


    Zur eigentlichen Frage: Könnte ich nicht einfach angeben, seinen Aufenthaltsort nicht zu kennen? Wieviel Mühe wird sich das Amt geben, ihn "zu finden" und wie läuft das überhaupt ab??


    Vielen Dank schon mal für eine Antwort! (Und nicht schimpfen, ich will Regeln umgehen, aber für einen guten Zweck ^^)

    Zitat

    Verbleiben bei der Feststellung des Gesamtzeitraums einzelne Tage, so gelten sie als voller Monat.


    Ich stehe vor einem ähnlichen Problem: Heißt das, wenn ich irgendwo 14 Tage gearbeitet habe, dann gilt das als ganzer Monat? Mein Lebenslauf ist seit 2008 ziemlich durcheinander:



    Ausbildung-----01.08.2003-11.07.2006


    Arbeit----------12.07.2006-28.02.2007


    Zivildienst------01.03.2007-30.11.2007


    Arbeitslosigkeit-01.12.2007-06.01.2008


    Arbeit----------07.01.2008-06.07.2008


    Arbeit-------23.07.2008-06.08.2008

    Arbeit----------18.08.2008-30.09.2008


    Arbeitslosigkeit--01.10.2008-30.11.2008

    Arbeit----------01.12.2008-31.03.2009


    Arbeitslosigkeit--06.04.2009-26.06.2009


    Arbeit 26.06.2009 15.07.2009

    Arbeitslosigkeit-16.07.2009 10.08.2009


    --> 2x"1 Monat" --> Gesamt: 37 Monate + 36 Monate Ausbildung(?)


    Wie genau berechnet das Amt denn nun die 72 Monate? Und noch ein Problem: Zweimal habe ich aufgrund der kurzen Arbeitszeit nur geringen Lohn bekommen - wird das hochgerechnet/muss das penibel nachgewiesen werden, oder kann das "unter den Tisch" fallen??


    Danke fürs Helfen!!

    ..:So weit so gut, vielen Dank auch von mir für die Hilfe! Ich stehe vor einem ähnlichen Problem, die Lösung "etwas zurücklegen" funktioniert aber leider nicht.


    Ich bin im letzten Monat überraschend Arbeitslos geworden. Leider habe ich -Zeitarbeit sei Dank- auch immer gerade so verdient, dass ich mein Auto volltanken und meinen Kühlschrank mit Lidl-Waren befüllen konnte. Mit anderen Worten: Finanzielle Reserven sind nicht da, als Arbeitsloser brauche ich auch nirgendwo nach einem Kredit fragen. Dazu gibts -freu- auch noch Ärger mit dem letzten Arbeitgeber: Der zahlt den letzten Lohn (noch) nicht, ich weiß auch nicht, wann das Geld genau kommt.


    Damit das mit der Zeitarbeit nicht ewig so weitergeht, werde ich in zwei Wochen die FOS (einjährig) beginnen. Hier habe ich ganz, ganz kurzfristig noch einen Platz bekommen. Mit dem Bafög-Antrag geht soweit auch alles klar, nur was mache ich bis zur Auszahlung? Hat da irgendjemand Erfahrungen? Meine Spontanen ideen wären


    1.) ArGe (SGBII) (Darlehen?)
    2.) Sozialamt (?)
    3.) Bafög --> Vorschuss?


    Vielleicht noch kurz zum Antrag selbst: Bringt es zeitlich etwas, den Antrag jetzt schon einzureichen und die Schulbescheinigung dann zum Schuljahresbeginn (in zwei Wochen) nachzureichen? Oder nehmen die Sachbearbeiter den Antrag dann eh erst in die Hand, wenn er vollständig ist?


    Danke schon mal für Eure Hilfe!