Beiträge von Hoppel

    Hallo,

    Ja das kann sein aber wenn ich auf dem bezirksamt Anrufe sagen sie mir die Bearbeitung dauert ca 7 Wochen

    dann gelten weiterhin die 6 Monate und nicht irgendwelche unverbindliche telefonischen Aussagen, die Du auch nicht nachweisen kannst. Und wie Du ja selbst so schön schreibst


    das hab ich der Bearbeiterin per e Mail geschickt dadrauf hin rief sie mich an und sagt das sei eine sauerei , das würde nicht stimmen

    Gruß!

    Hallo,

    Dies ist ja auch erst Gewinn, wenn ich die Aktien wirklich veräußere.

    nein. Es ist laufender Gewinn und muß also entsprechend als Einkommen angegeben werden.


    Wenn Dein Vermögen fest angelegt ist, trifft die Antwort von Theo nicht mehr zu - mit Aktien kannst Du kaum bei ALDI eine Pizza kaufen oder die Miete zahlen.


    Frage wäre also, wie hoch Dein BARVermögen ist und wie hoch die Krankenkassenbeiträge?


    Gruß!

    Hallo,

    Verstehe ich nicht. Ich dachte, wenn das Mindesteinkommen nicht erreicht wird, bekommt man auch kein Wohngeld?!

    Richtig. Aber dennoch ist Deine Aussage in Deinem Rechenbeispiel

    Damit wäre laut Wohngeldrechner das Wohngeld für diese Person bei einer Kaltmiete von 370 Euro sage und schreibe 0 Euro. Er würde kein Wohngeld bekommen.

    falsch: rein theoretisch würde es da Wohngeld geben - wenn dann das Problem des Mindesteinkommens nicht wäre.

    Im Übrigen widerspricht "mein" online-Wohngeldrechner Dir bei dem Rechenbeispiel.

    Tja - dann hast Du Dir einen schlechten Rechner ausgesucht oder das Einkommen nicht richtig angegeben.

    Gut, also letzter Ausweg Verschuldung.

    Wenn Du eine Investition in Deine Zukunft als "Verschuldung" siehst - dann ja.

    Nur weil ich Kritik an der Berechnung des Wohngeldes ausgesprochen habe, heißt das nicht, dass ich irgendjemanden für meine Wohnungswahl verantwortlich mache

    Das Problem bei Dir ist aber nun einmal, daß angesichts Deines Einkommens die Höhe der Warmmiete und der Krankenkasse ganz entscheidend für die Höhe des erforderlichen Mindesteinkommens ist.

    Im Übrigen geht es nicht um 140 Euro Heizkosten, sondern um 130 Euro Betriebs-, Heiz- und Stromkosten.

    Das liest sich hier aber noch anders:

    500 Euro Warmmiete

    und

    Kaltmiete von 370 Euro

    Gruß.

    Hallo,

    Was ich daran absurd finde ist, dass das Prinzip im Grunde bedeutet: Wer das Geld wirklich braucht, bekommt es nicht, und wer es nicht wirklich braucht, bekommt es.

    das ist Blödsinn. Nochmal: Wohngeld ist keine Hilfe zum Lebensunterhalt und nur ein Zuschuß zur Miete. Kannst Du Deinen Lebensunterhalt nicht finanzieren, gibt es andere Möglichkeit der Hilfe. Kannst Du die Miete nicht zahlen, kannst Du auch keinen Zuschuß zur nicht gezahlten Miete erhalten. Ist doch eigentlich ganz einfach...

    Würden die Eltern jemandem pro Monat 950 Euro zahlen, würde das wahrscheinlich die Mindesteinkommensgrenze erfüllen.

    Nö. Das Mindesteinkommen wird nicht erreicht.

    Damit wäre laut Wohngeldrechner das Wohngeld für diese Person bei einer Kaltmiete von 370 Euro sage und schreibe 0 Euro. Er würde kein Wohngeld bekommen.

    Nö. Er würde Wohngeld bekommen.


    Der diese Person in unserem Beispiel Student ist, ist sie von vornherein aus sonstigen sozialen Leistungen wie Hartz IV komplett ausgeschlossen.

    Nö. Nur, wenn er nicht mehr bei den Eltern wohnt.

    Und da sie über 30 ist, fallen die meisten Stipendien auch von vornherein flach.

    Mag sein. Aber da gibt es noch Studien- und/oder ggf. den Bildungskredit.

    Da unsere Beispielperson entweder extra eine teurere Wohnung hätte mieten müssen

    Keiner hat Dich gezwungen, für eine Person eine 500-€-Wohnung zu mieten, von der dann auch noch 140 € allein an Heizkosten entstehen. Zumindest dann nicht, wenn das Einkommen nicht ausreichend ist.

    und wenigstens 100 Euro Wohngeld realistisch sind

    Vollkommen unrealistisch bei 1 Person. Da kommen in der Regel maximal zweistellige Beträge zustanden - je nach Einkommensart.

    Tut mir leid, aber das wirkt auf mich nicht sinnvoll.

    Für mich schon. Aber es ist hier vollkommen ohne Interesse, was Du so findest und was ich so finde.


    Gruß!

    Hallo,

    da als "Unterhalt" angerechnet wird, oder nicht?

    es handelt sich um Unterhalt und wird angerechnet.

    Sollte ich nun genau deswegen KEIN Wohngeld mehr bekommen, weil meine Eltern mir dann eben nicht mehr die Wohnung bezahlen? Das wäre doch absurd!

    Was sollte daran "absurd" sein? Wenn die Einnahmen nicht ausreichen, den Lebensunterhalt und die Miete nicht zu zahlen, kommt ein Zuschuß zur (nicht gezahlten) Miete nicht in Betracht.


    Im übrigen ist das Jahres- und nicht das Monatseinkommen entscheidend.


    Gruß!

    Hallo,

    nur was Handyrechnungen und Strom damit zu tun haben verstehe ich nicht weil das bei harz4 ja auch niemanden interessieren würde.

    Du beantragst aber nicht ALG II, sondern Wohngeld. Und übermäßige Strom- oder/und Handykosten schmälern nun mal das für den Lebensunterhalt zur Verfügung stehende Einkommen. Wenn die Wohngeldstelle also diese Nachweise haben will, spricht das dafür, daß Du entweder knallhart an der Grenze zum Mindesteinkommen hangelst oder aber sich aus den bisher eingereichten Unterlagen Fragen ergeben - zum Beispiel, ob Du die Rechnungen bezahlst oder jemand anderes wie beispielsweise Deine Eltern (was dann Unterhalt und also Einkommen wäre.)


    Über den Fahrzeugschein wird geprüft werden, ob das Auto auf Dich als Halter an gemeldet ist und somit der Finanzvertrag in Ordnung ist.


    Insgesamt ist das ganze ein stinknormaler Vorgang, der sehr oft vorgenommen werden muß.


    Gruß!