Beiträge von Almtier

    Ja gerichtlich ist dies geklärt wurden und noch eines dazu ist, die KM hat meinem Sohn gegenüber beigebracht ich als Vater habe meinen Sohn verklagt, und ich möge mich schämen dieses getan zu haben.


    Ich kann nur feststellend dazu sagen wär eine gütliche Einigung gewesen und nicht ein gerichtliches Urteil welches abgeändert werden muss, kann ich dieses doch nicht anders lösen als wie dies gerichtlich ändern zu lassen. Wieso sollt ich mich schämen meine eigenen Kinder vor Gericht zu ziehen, das eine hat mit dem anderen doch gar nichts zu tun?


    Nun ist von der Seite dann auf Unterhalt verzichtet wurden mit dem Tag der Verhandlung obwohl das kind erst in Januar 18 wird.


    Es wird wohl einen Grund haben, denn sie wollten nicht die auskunft erteilen, welches Einkommen mein Sohn hat. Ich weiß nicht was dies zu sagen hatte, finde nur immere traurig das ich und meine Kinder in der Sache die leidtragenden sind weil KM einen Rosenkrieg daraus machte und die Kinder immer nur eine Seite hören und ich mich nicht zur Wehr setzen konnte.


    Eines Tages hoffe und wünsche ich mir das meine zwei Söhne wieder den Kontakt zu mir suchen, den die KM auf lange Zeit zerstört hatte, denn ich Liebe sie und da ich nie negativ Kontra gab hoffe ich doch das es sich eines Tages klärt obwohl sie keinen Kontakt wünschen zur Zeit. Obwohl ich versucht habe Kontakt zu halten unterband die KM dieses und verheimlichte meine Versuche den Kontakt zu halten und sagte meinen Söhnen ich wolle von ihnen nichts wissen und ich würde mich nicht melden. Ich weiß nicht was in der Frau vorgeht und warum sie so schlecht ein macht obwohl sie mich damals wegen einen anderen verlassen hat?


    Habe Haus überlassen und auf Geld verzichtet damit sie der Kinder wegen das Haus behalten konnte und denoch bin ich der A...? Was wollte sie denn noch Frage ich mich heute immer wieder warum wird eine Frau so?

    Das liegt an dem Selbstbehalt der dir bleiben darf, wenn Berufstätig dürfen dir 900,-€ verbleiben, der Rest geht für Unterhalt drauf, daher die Einstufung vom Jugendamt. Meine Erfahrung ist die das man mit einen RA in solchen fällen besser fährt, der genau so Berechnung aufstellt da Jugendamt auch nicht immer korrekt berechnet können genau so Fehler entstehen die einem zum Nachteil sind. Diese Erfahrung habe ich schon mehrfach in meinem Bekannten Kreis gehört. In der heutigen Zeit ist es oft besser diesen mit hinzu zu ziehen, da sich so viel an den Gesetzen immer ändert. Ich habe leider diese traurige Erfahrung gemacht und seid dem ich RA immer hinzuziehe in diesem Fall bin ich immer auf der Sicheren Seite. Denn ohne hatte ich es immer teuer bereuht gehabt.

    Hallo ihr! Wer kennt sich mit so einem Fall aus?


    Bin seid 2004 geschieden habe aus erster Ehe noch einen Unterhaltspflichtigen Sohn, nun habe ich in meiner 2. Ehe zwei weitere Kinder denen ich Unterhaltspflichtig bin das jüngste ist nun vier Monate jung. Folgendes Sohn ist von der KM auf Sportinternat geschickt worden als er 13. war nun ist er 17 befindet sich in der Ausbildung seit 01.11.2008 bezieht BAB und lebt in einer WG da er weiterhin seine sportliche Aktivität fortführen will. [/B]


    Nun ist folgendes passiert aus der ersten Ehe hatte ich vorerst zwei Unterhaltspflichtige Kinder der eine begann 2006 die Ausbildung der andere war im Sportgymnasium mit 13.
    Für beide hat die KM einen Unterhaltstitel erworben, da ich mich mit Händen und Füssen gegen die Trennung gesträubt hatte und Bockig war. Aus heutiger Sicht halt nach Sachlage zu Recht.
    2004 habe ich geheiratet und mein erstes Kind hervorgebracht und bis dahin konnte ich mit der EX noch reden. Befragte Sie wie es mit dem Unterhalt sich verhält und wollte es eigentlich vom Jugendamt berechnen lassen. Wusste nicht Bescheid das ich dies hätte über das Amtgericht ändern lassen sollen. Sind dann verblieben der Unterhalt bleibt wie er bis dahin war gleich dieses war die Äußerung meiner Ex-Frau, dass war mein Verhängnis.


    Als 2006 mein ältester Sohn die Ausbildung begann erhielt er weithin den selben Unterhalt bis er 18 wurde. Dann war ich mal wieder nicht auf dem laufenden und stellte mit 18 den Unterhalt ein, weil ich ja der Meinung war er ist raus aus der Sache. Vier Wochen darauf erhielt ich Post vom AW meiner Ex der im Namen meines Sohnes und nach dem KU-Titels von 2001 rückwirkend Unterhalt erhalten wolle da ich nicht Unterhalt gezahlt habe wie es der Titel besagt.


    Jetzt war ich verheiratet hatte durch meine Frau und meinem Kind eine andere Steuerklasse und ein anderes Einkommen dies auf die Zeit gesehen war für Ex gut da der Titel nicht dieses berücksichtigt hatte und es war schmerzhaft teuer diese Erkenntnis.


    Jetzt habe ich ein weiteres Kind, und der 17-jäührige Sohn ist in der Ausbildung und lebt in einer WG und bezieht BAB, damit mir nicht ein weiterer Fehler passiert lasse ich den Titel erneut ändern. Folgendes jetzt bekomme ich von der Gegenseite so gut wie gar keine Auskunft mehr da kein Kontakt mehr zu meinem Sohn besteht, aufgrund von KM zwecks Machtkämpfe auf Rücken der Kinder worauf ich mich nicht einlasse, da so was immer zum Leid der Kinder ist. Kann sie ja aber nicht Zwingen Kontakt zu mir zu halten sonst wäre ich genau so der böse wie ich ja so wie so von der KM hingestellt werde. Hoffe das sie eines Tages doch den Kontakt zu mir wieder Suchen, wenn ich nicht mit Dreck zurück schmeiße, weil der AW der KM nichts uns zukommen lässt ist unser AW so gut wie machtlos sich vorzubereiten auf Verhandlung die jetzt in einer Woche beginnt. Ist so was zulässig, und wie kann man dem Gegenwirken?