Beiträge von James Last

    Mir wurde im Oktober 09 mitgeteilt, dass sich die Stkl. ändert., dies habe ich auch dem Amt für soziale Arbeit mitgeteilt, die LS-Karte habe ich mit neuer Stkl. habe ich noch 2009 erhalten. Die Höhe des aktuellen Unterhalts wurde im Dezember 09 durch das örtliche Amt für soziale Arbeit und rückwirkend für die Zeit ab Sep. 09 festgelegt. Meine Frau bezieht ALG II, resp. Grundsicherungsleistungen nach SGB II abzügl. Kindergeld, meinen Unterhalt und eigenen Einkünftem (diese aber unregelmäßig)
    Mit "Ausgleichszahlungen" meine ich, dass, sich wenn mein Unterhalt verringert, meiner Frau nach Aussage des Amtes die Differenz durch höhere Zahlungen von amtlihcer Seite erstattet
    wird.
    Besten Dank für die bisherigen und mgl. weiteren Hinweise.

    Hallo,
    Frage: Ich arbeite und bin seit Jan. 2010 in Steuerklasse 1 statt 3, da meine Frau und ich seit Herbst 09 getrennt leben. Dadurch wird sich mein Nettogehalt (NG) beträchtlich verringern, um wieviel genau sehe ich Ende Jan., damit vermutlich ja auch der Unterhalt für die
    zwei Kinder, sei leben bei meiner Frau, sie bezieht ALG II.
    Der zuständige Sachbearbeiter meinte, das (ab Jan.) verminderte NG könne frühestens erst ab Feb. berücksichtigt werden (entsprechend höhere Ausgleichszahlung durch das Amt), da es ja Ende des Monats aufs Konto kommt und der Unterhalt schon zu Monatsanfang fällig ist. Für Jan. müsste ich noch Uh in der vollen Höhe zahlen (eh schon getan) und bekäme nichts zurückerstattet.
    Ist das korrekt?
    Beste Grüße,
    JL

    Frage:


    (Ich setze, wenn es recht ist, die Frage mit passendem Symbol noch mal in dieses Forum, da es mir in beide zu passen scheint)


    Mein Antrag wurde so entschieden, dass das Einkommen so berechnet wurde:
    Das tatsächliche Einkommen war relativ gering (zwischen 500 und 600 Euro), als "fiktives Einkommen" wurden aber die Summe, die man bei Bezug von ALG II bekäme (vierköpfige Fam.) plus die Warmmiete berechnet und darauf (bzw. auf 80% dieser Summe) beruhend das Wohngeld errechnet. Begründung: tatsächliches Einkommen lag unter Sozialhilfeniveau.
    Da die Warmmiete aber relativ hoch ist, kommt ein relatives hohes "fiktives Einkommen" heraus.
    Ist diese Berechnungsweise korrekt?
    Hätte ich evtl.eine höheren Anspruch (gehabt), wenn das Einkommen knapp über Sozialhilfeniveau gelegen hätte, weil dann das tatsächliche Einkommen und nicht das (höhere) fiktive brücksichtigt worden wäre?


    Besten Dank für Antworten