Beiträge von dr.ginga

    moin moin,
    ich könnte hierzu ne Kleinigkeit sagen. Man hat die Wahl zwischen dynam. und statischem unterhalt. geraten wird eher zur dynamischen Form, da sich der Unterhalt dann nach dem Einkommen des U.zahlenden eben "dynamisch" anpasst. Wählt man die statische Form sind Anpassungen des Unterhaltes nicht mal eben so vornehmbar.
    ich habe unter dem Link unten eine kleine Zusammenfassung im Internet gefunden, welche die Zusammenhänge gut verständlich darstellt. Ich hoffe es hilft weiter
    MFG
    Dr.Ginga


    http://www.landau.de/media/custom/288_606_1.PDF

    Moin ihr alle, jetzt muß ich auch mal was fragen. Mein Mann hat 3 Kinder aus erster Ehe (11 und 12 Jahre alt). Wir bekommen bald ein gemeinsames Kinde. Wenn jetzt der Älteste in einigen Jahren studieren wird werden die Freibeträge des Einkommen der Ex(Mutter des Kindes), für die anderen 3 Kinder zusammengezählt um die Bafög Summe zu berechnen oder zählt da mein Gelaht auch mit dazu. Sorry wenn ich da auch nochmal so blöd nachfrage, aber die Tabellen sind echt schwer zu verstehen.
    LG Dr.Ginga

    Moin Tinchen, vielen Dank für deine Antwort auch auf meine andere Anfrage. Ich bin froh, dass sie so prompt kam. Ich hätte da doch glatt noch eine Frage.
    Darf mein Mann denn überhaupt aufhören zu arbeiten, wenn er eigentlich in der Unterhaltgarantenstellung für seine drei anderen Kinder steht?
    Wenn ja, wird dann der Kindesunterhalt in der ersten Stufe der Gehaltsklasse berechnet. in diesem Fall 3x 377 EUR. die ich ihm dann als "Taschengeld" zahlen müßte oder wird dann auf mein Einkommen geschaut und danach berechnet?
    Man ist das alles kompliziert.
    LG Dr.Ginga

    Moin moin, zunächst ein frohes neues Jahr.
    Ich hätte eine generelle Frage zum Kindesunterhalt während des Studiums. Vielleicht findet sich ein Fachmann unter euch. Ich finde mich nämlich im Internetjungle nicht mehr ganz zurecht.
    Mein Mann hat drei Kinder aus erster Ehe und nun wollen wir auch mit der Familienplanung und Hauskauf loslegen. Da denkt man schon mal einen Schritt weiter, was an finanziellen Belastungen für die ersten drei Kinder auf uns zu kommen könnte.
    Wenn wir davon ausgehen, dass mindestens eines der drei studiert, wie wären denn dann die finanziellen Situationen.
    Der Bedarf eines Studierenden liegt bei ca. 700 EUR. Hier meine unklaren Punkte:
    1) Für die Berechnung des Unterhalts müssen die Einkünfte der leiblichen Eltern zusammengezählt werden? Und wie würde dann der Unterhalt berechnet?
    2) Ab welcher Einkommensgrenze hat das Kind Anspruch auf BAföG?
    3) Besteht die Gefahr, dass ich als neue Ehepartnerin oder der neue Ehepartner der Exfrau in die Unterhaltsberrechnung mit einbezogen werden könnten?
    Es wäre uns eine große Hilfe, wenn sich Antworten auf meine Fragen fänden, denn das kürzliche Gespräch mit unserer Rechtsanwältin (Familienrecht) war leider nicht sehr ergiebig.

    Moin moin, zunächst frohes neues Jahr!
    Ich habe eine generelle Frage zu meiner neuen Lebenssituation. Mein Partner ist geschieden und hat 3 Kinder aus erster Ehe (13 Jahre, 2x12 Jahre). Wir möchten nun bald heiraten und eigene Kinder in die Welt setzen. Da ich Assistenzärztin in der Weiterbildung bin würde ich nach dem Mutterschutz bald wieder in den Beruf zurückkehren wollen und dafür würde mein Mann die "hausfräulichen " Aufgaben übernehmen.
    Nun meine 3 Fragen:
    1) Wäre es erlaubt, dass er die Elternzeit von 3 Jahren nimmt.
    2) Wenn ja, wäre in den ersten 12 Monaten das Elterngeld sein Einkommen zur Berechnung des Kindesunterhaltes der ersten 3 Kinder? oder würde mein Einkommen hinzugezählt.
    3) Wie würde der Kindesunterhalt in den anderen 2 Jahren der Elternzeit berrechnet?. Ich habe gelesen, dass ich ihm dann eine Art "Taschengeld" in Höhe der Mindestsumme zahlen müßte.
    Da wir von der Exfrau finanziell ziemlich über den Tisch gezogen wurden und nun auch noch einen alten Privatkredit für sie abbezahlen dürfen, wäre es schön Gewissheit über diese Fragen zu haben, denn sie lebt nun mit den Kindern und ihrem neuen Ehemann in Saus und Braus und wir müssen hart kalkulieren, ob wir uns überhaupt eine eigene kleine Familie leisten können.
    Ich wäre daher über Kommentare oder Anregungen zu meinen Fragen sehr dankbar.