Beiträge von MissAnn12

    Ok danke für die Antwort! Das hilft mir schonmal weiter.


    Dass nur Kaltmiete + Betriebskosten bezuschussfähig sind ist mir klar. Aber warum wird davon noch ein Betrag abgezogen? Gibt es eine bestimmten Prozentanteil dafür?


    Ja, das ist mein Problem, dass Jobcenter mir auch nicht zahlen möchte. Ich muss jetzt jobben. Du hast erwähnt dass Vermögen anstelle von Jobben auch geht. Wie groß darf/muss er sein?

    Ich bin 32.


    Momentan kein Einkommen, wenn ich die Jobs annehme komme ich auf etwa 432€ pro Monat.


    Bis bis SS2019 vom Bafög gelebt, ab WS 2019 meine Ersparnisse aufgebraucht. Jetzt habe ich keine mehr.


    Kaltmiete 170€

    Betriebskosten 75€

    Heizkosten 25€


    (Beiträge leicht gerundet).


    Ich habe erwartet, dass die Miete komplett übernommen wird.

    Hallo liebe Leute,


    ich bin Studentin im 5. Semester, mir wird ab dem 5. Semester kein Bafög mehr bezahlt (s. mein anderes Thema: Fachrichtungs- oder Hochschulwechsel?)


    Deswegen war ich beim Wohngeldamt. Mir wurde gesagt ich brauche mindestens 432€ Einkommen um Anspruch auf Wohngeld zu haben. Jetzt habe ich für Februar 2 Jobs gefunden die mir ungefähr den Betrag bringen würden, allerdings würde ich das Geld erst im März überwiesen bekommen.


    Ist der Zeitpunkt der Überweisung relevant? Oder zählt der Monat in dem ich es verdient habe?


    Andere Sache noch: ich habe mitm Wohngeldrechner meine Daten eingegeben, obwohl meine Kaltmiete+Strom von 270€ voll als Berechnungsgrundlage angenommen wird, kommen bei mir nur 188€ raus. Warum?

    Hallo liebe Leute,


    ich habe folgendes Problem:


    ich habe WS 2011 ein Semester Psychologie an der Fernuni studiert (kein Bafög beantragt)


    Dann WS 2016-SS 2017 zwei Semester Psychologie an der normalen Uni (BAföG beantragt und bekommen).


    Danach WS 2017 - jetzt mittlerweile 5 Semester Kulturwissenschaft. (Bafög bis 4. Semester bekommen).


    Sowohl der erste als auch der zweite Wechsel wurde mir als Fachrichtungswechsel angerechnet obwohl der erste ja nur ein Hochschulform-Wechsel war. Aus dieser Begründung wurde mein Antrag im 5. Semester abgelehnt, da mir das WS2016-SS2017 also 2 Semester abgezogen wurden, sprich ich habe dann genau 3 Jahre BAföG bekommen, mit fehlen aber noch 2 Semester bis zum jetzigen Abschluss.


    Ist es rechtens? Darf ein Hochschulform-Wechsel als Fachrichtungswechsel gezählt werden?


    Danke schonmal für eure Antworten!