Beiträge von Johannes.Passt

    Die ältere Dame die ich neulich im Jobcenter traf, wusste auch sehr viel über die Flüchtlingsfrau die sie betreute, und ihr für teuer Geld eine ehemalige Garage vermietete.........

    Vllt. muss sie auch jetzt für die Hilfsbedürftige aufkommen.


    Meine Mieterin will sich von dem Erbe (Teil) Möbel kaufen und eine Wohnung einrichten.

    Ist doch alles bestens.


    Dann hat sie eine eigene Bleibe, genug rücklagen unter den 60000 € und bekommt Wohngeld zum Krankengeld.


    Ihr Bruder verwaltet den Sterbefall und war erst der Meinung es bleibt nichts übrig. Jetzt doch. Ist doch kein Problem.



    Ja richtig, Teilversteigerung bedeutet das Haus geht unter den Hammer und es bleiben Schulden übrig.

    Das sehe ich anders. Die 60000 € sind auf z.B. ein Erbe anzuwenden.


    Das Haus ist vom Jobcenter geschätzt worden. Abzüglich Hypothek bleiben 6000 € hälftig übrig.


    Diese 3000 € genügten dem Jobcenter um ihr ein Darlehn über diese Summe zu geben.

    Und damit dann wiederum Wohngeld zu beantragen dürfen und auch bekommen.

    Von den 54000 € (gehen noch ein paar Gebühren und Grabgestaltung ab).

    Und sie zahlt dem Jobcenter das Darlehn zurück.

    Dann ist sie noch im Freibetrag.


    Dazu kommt noch dass ihr Exmann das Haus vermutlich Teilungsversteigern lassen will.

    Dann wird die Summe auch nicht heraus kommen.


    Aber das ist eine andere Geschichte.

    Ich wollte jetzt nicht drängeln.


    Alg 2 als Darlehn weil sie ein halbes unbezahltes aber doch nicht so hoch belastetes Wohneigentum hat. ( Vermögen)


    Den Gedanken mit zuwenig Einkommen zu haben hatte ich auch.

    Wie hoch bezw. wie niedrig ist denn diese Einkommensgrenze? Edit. (gockel sagt so um die 560 € bei 280 € Miete)

    (aber dann hätte die Wohngeldstelle das direkt schreiben können)


    Sie hat aus Vernunftgründen auf weiteres ALG 2 verzichtet, weil ihr Exmann zeitnah ihr den Unterhalt nachzahlen muss.

    Evtl. ein wenig zu früh?


    Diese ganze Misere wäre ja nicht, wenn der das was er müsste im TrennungsJahr zahlte, und auch jetzt beim Zugewinn in die Pötte käm.

    Ihre Anwältin meinte damals das beim Jobcenter zu beantragen.

    Mit dem Gedanken der Jobcenter würde nachhelfen beim Exmann. Ähnl. wie das Jugendamt beim Kindesunterhalt.


    Der Jobcenter kam dann mit dem Vorschlag des Wohngeldes.


    Eigendlich alles nicht wirklich gewollt.


    Nochmal Edit. Sie erbt nächsen Monat 54000 €.

    Edit.

    Noch die Frage.

    Der Bescheid war bis 12.2019 bewilligt.

    Vorige Woche kam dann ein neuer Antrag (Vermögenserklärung)

    Nachdem dieser ausgefüllt beim Amt einging, kam ein Einschreiben das zum 1. die Leistungen eingestellt werden.

    Das müsste neu geprüft werden in dick schwarz unterstrichen.


    Im normalen Text Einkommennachweise über eine evtl. weitere Person nachzureichen.


    Meine Mitbewöhnerin hatte auf weitere Leistungen vom Jobcenter (Darlehn) verzichtet, weil sie zeitnah auf die Zahlungen ihres Exmannes per Gericht hoffte.


    Ich habe zwar eine Idee, aber leider nicht konkret.


    Vllt. kann mir Jemand da auf die Sprünge helfen.

    Danke

    Ja danke, dass ist mir bekannt.


    Diese ganzen Infos und Gesetze die man duzende male lesen kann, und jedesmal eine andere Sicht hat.


    Ihr Exmann kann sich durch nicht zahlen und Prozesse (die Dank langer Frist bei Gericht) aus der Affäire ziehen, und ich zahle für meine Exfrau noch, und soll jetzt

    für eine Frau aufkommen, die ich ehrlich gesagt nicht richtig kenne.


    Ich wollte mir eigendlich einen Anwalt sparen.

    Es geht mir da auch nicht um die 150 € Wohngeld.

    a. ums Prinzip und

    b. KEINE Verantwortung zu übernehmen.


    Wie kann man das denn beweisen? Eidesstattliche Erklärung? Oder das genauso schreiben wie ich das sehe/denke?


    Es gibt auch Therapeuten Berichte/Gutachen das Sie nicht Beziehungsfähig ist.

    Nur zur Info. Sie sieht das auch so und kann mich voll verstehen.

    Guten Tag,


    ich bin jetzt 12 Monate mit einer Internetbekannten in einer schwierigen ON - OFF - Beziehung.

    Sie bekommt ALG 1 (zur Zeit Krankengeld )

    Dazu Wohngeld und eine Aufstockung vom Jobcenter als Darlehn.


    Jetzt will die Wohngeldstelle mein Einkommen wissen.

    Sie ist aber in Therapie und recht schwierig.


    In meinem Haus habe ich ihr ein WG - Zimmer vermietet.

    Da ich mir unschlüssig bin, frage ich hier vorab nach Möglichkeiten die 12 Monate Frist zu verlängern.


    Kann mir da Jemand helfen?