Beiträge von firifox

    Super vielen lieben Dank :)))

    Eine Frage vielleicht noch, also gibt es einen Unterschied zwischen wohngeldrechtlichem Einkommen und dem Mindesteinkommen? Verstehe deinen letzten Satz nicht ganz richtig ^^

    Also wenn ich 1023,60 € BRUTTO verdiene, dann erfülle ich die Anforderung? Und das Kindergeld darf ich jetzt aber nicht dazu zählen , also quasi nur 819 Brutto verdienen und die 204 Kindergeld darf ich nicht dazu zählen, um auf die 1023,60 zu kommen?

    Hallo liebe Community!

    Ich habe mich jetzt sehr im Internet zum Thema Wohngeld eingelesen und bin einfach absolut verwirrt. Gefühlt sagt jeder bzw jede Internetseite etwas anderes.
    Habe auch ein paar Wohngeldrechner probiert, aber ich bezweifle, dass diese Sinn machen, weil 350 Euro Wohngeld etwas unrealistisch wirkt.

    Kurz zu meiner Situation:

    Ich bin 25 und wohne alleine in Köln ( Mietstufe 6 ).
    Ich zahle 500 Kaltmiete und nochmal 70 Euro Nebenkosten. -> 570 Warm
    Außerdem zahle ich 108 Euro für meine studenten. Krankenversicherung.
    Bafög kriege ich schon seit 2 Jahren nicht mehr.

    Ich beginne in 2 Wochen meinen neuen Job und stehe vor der Frage wie viel ich arbeiten möchte.
    Entweder kann ich bis zu 760 Brutto verdienen oder auch bis zu 1000 Brutto. Mein Arbeitgeber überlässt mir die Entscheidung.

    Zu meiner Frage: Wie viel MUSS ich Mindestens verdienen, um Wohngeld zu erhalten?
    Und wie viel darf ich höchstens verdienen?

    Also nach all meine Recherche im Internet komme ich folgende Beträge, wo ich aber absolut keine Ahnung habe, ob das jetzt stimmt.

    Mein Mindesteinkommen sollte sein: Regelsatz (409 Euro ) + Warmiete (570 Euro ) und davon dann 80 %. Also 783,20 €. Richtig so?
    Einkommensgrenze: Seit Januar 2020 müsste diese für 1 Haushaltsmitglied bei 1684 € liegen. Richtig so?

    Außerdem frage ich mich, ob Kindergeld als auch Einkommen gilt? Habe es über einen Abzweigungsantrag beantragt ,da ich keinen Kontakt zu meiner Mutter habe. ( also das Geld kommt garnicht mehr bei ihr an, sondern direkt bei mir ).


    Würde mich seeehr freuen, wenn einer von euch so lieb wäre und sich die Zeit für meine Fragen nimmt :)

    Hey!

    Also seit Ende Juli 2019 bekomme ich kein Bafög mehr, da ich den Leistungsnachweis nicht erbringen konnte.
    Kurz zu meiner Lage: Ich bin Student und arbeite nebenbei als Werkstudent (500 Euro - 50 Euro Rentenbeitrag) = 450 Euro. Also es ist kein richtiger Minijob, sondern ein "werkstudentenjob".
    Ich wohne alleine und die Miete beträgt warm 850 Euro. Bisher haben meine Eltern mir noch unter die Arme gegriffen und mir beim Miete zahlen geholfen, aber das fällt erstmal weg, da wir leider verstritten sind.

    Meint ihr, dass ich Wohngeld erhalten würde? Und falls ja, kann ich mir dann auch irgendwo den Betrag ausrechnen?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen :saint: