Beiträge von renego

    Hallo zusammen,


    Ich habe die vergangenen Monate in Hamburg gewohnt und hier Wohngeld erhalten.

    Nun wohne ich seit dem 01. November wieder in Stuttgart in einer Wohnung in welcher ich Hauptmieter bin (schon seit mehreren Jahren, mein Zimmer war für das Hamburg Semester untervermietet).


    Wohngeld habe ich zum allerersten mal für Hamburg beantragt und auch genehmigt bekommen.


    Nun zu meinen Fragen:

    Frage 1:

    Wenn ich nun Wohngeld für Stuttgart beantrage würde ich dieses ja theoretisch ab Dezember bekommen.

    Da ich Hauptmieter bin würde mich interessieren, wie ich Dinge wie Mietkosten an die Wohngeldstelle übermittle? Ich habe ja nur den Hauptmietvertrag, welcher eine Warmmiete von 1600€ beinhaltet. Diesen kann ich ja schlecht einreichen, wenn wir uns zu viert die Miete teilen.

    Ich überweise aber monatlich 400€ auf unser Mietkonto, dieses läuft auf meinen Namen. Hier sammle ich die Miete aller Bewohner und sende sie dann an den Wohnungsbesitzer.


    Wie kann ich hier vorgehen? Mir selbst einen Untermietvertrag erstellen wäre ja eher schwachsinnig (und wahrscheinlich auch illegal).



    Frage 2:

    Ab Februar bin ich für 4 Monate im Ausland. Meine Wohnung in Stuttgart behalte ich für diesen Zeitraum. Kann ich für diesen Zeitraum weiterhin Wohngeld erhalten? Oder muss ich dies bei der Wohngeldstelle angeben, dass diese das Wohngeld pausieren können?



    Falls ihr weitere, spezifischere Informationen braucht gebt mir gerne Bescheid.


    Danke bereits im voraus und viele Grüße,

    Daniel


    Wie detailliert ist denn dieser Datenabgleich und was für Zeitraume werden immer erfasst?


    Ich habe echt nicht vor etwas zu verschweigen, dennoch ist bei mir alles gerade sehr durcheinander und sehr kompliziert, dass ich Angst habe etwas bei den Angaben zu vergessen.


    naja ich verkaufe immer mal wieder Aktien, dass ich konstant rund 2000€ zum Leben auf meinem Girokonto habe. Aktienverkäufe dauern 2 Minuten und dann ist es auf dem Konto. Unter fest angelegt verstehe ich, dass man wirklich mehrere Jahre Bindung hat und das Geld nicht rausholen kann.


    Oder verstehe ich das falsch?


    Wieviel Ersparnisse sollte ich denn zum Leben haben, damit das Wohngeld-Amt es akzeptiert, dass ich davon Leben kann?

    Und kann es sein, dass ich zu viel Geld habe, oder gilt hier die 60.000€ Grenze, bis zu der es ok wäre?

    Wenn du deinen Lebensunterhalt aus Ersparnissen finanzierst, benötigst du kein Mindesteinkommen.


    vielen Dank!

    gibt es eine Faustregel wieviel Ersparnisse ich brauche, damit es anerkannt wird, dass ich davon tatsächlich leben kann?


    und gibt es eine Obergrenze? Ich habe nur gelesen, dass bis zu 60.000€ nicht angegeben werden müssen? Dies müsste ich ja dann angeben, auch wenn es zb nur 20.000€ sind um nachzuweisen, dass ich davon leben kann.


    und wenn ein Teil meiner Ersparnisse angelegt ist und Gewinne in 2019 generiert hat? (Dies wären ja keine Zinsen, wie im Formular erwähnt). Hier hätte ich in 2019 etwa 700€ plus gemacht (also steigender Wert meiner Aktien). Dies ist ja auch erst Gewinn, wenn ich die Aktien wirklich veräußere.

    Viele Grüße

    Hallo zusammen,


    ich habe vor einigen Jahren studiert und absolviere bald ein Zweitstudium. Bafög hierfür wurde abgelehnt, daher habe ich, soweit ich mich erkundigt habe, Recht auf Wohngeld.


    Zu meiner Frage: Miete und Lebenshaltungskosten würde ich mir komplett aus Ersparnissen finanzieren. Ich habe jedoch gelesen, dass man ein monatliches Mindesteinkommen benötigt, um Wohngeld zu erhalten. Ist das richtig? Also auch, wenn ich genug Ersparnisse habe, um mich hiermit zu finanzieren? (Zusätzlich Wohngeld wäre natürlich eine super Entlastung)


    Falls die Frage oben nicht zutrifft: wieviel müsste ich denn verdienen, um Wohngeld zu erhalten? Wenn die Miete zB 550€ kostet. Vielleicht bekomme ich meine Eltern überzeugt mich mit monatlich ein paar Hundert Euro zu unterstützen, dann hätte ich ja gewisse Einnahmen. Ginge das und wie hoch müssten diese sein?


    Danke und viele Grüße,

    Daniel