Beiträge von ETW

    Ich beziehe seit 2 Jahren Wohngeld. Bei dem Antrag habe ich immer die Unterlagen vom Vorjahr also für 2017 von 2016, für 2018 von 2017 vorgelegt.

    Es wurde der pauschale Abzug mit 20 % veranschlagt für Lst, KV u PV. Weil ich einen Minijob habe,bei dem ich 1 - 2 im Jahr für ein paar Tage zum Einsatz komme und hierbei Lst aufgelistet ist. Den Antrag für 2019 habe ich jetzt gestellt und u. a. die Lohnabrechnung von Febr. beigelegt wo auch die Lst wieder drauf steht. Ich habe dann darauf vermertk, dass ich dieses Jahr keinen weiteren Einsatz sprich keine weitere Lohnabrechnung bekommen werde. Der Antrag wurde nun abgelehnt, da man die 10 % für die Lst nicht anwenden könne, weil man ja nicht wisse, ob ich nächstes Jahr wieder paar Tage arbeiten würde. Ich habe versucht zu klären, welche Unterlagen massgebend sind. Aber die Sachbearbeiterin hat immer nur gesagt, dass meine Febr. Abrechnung 2018 nur für 2018 gelte und nicht für 2019. Etliche Versuche ihr zu erklären, dass im Jahr 2019 die gleichen Voraussetzungen bestehen wir in 2018 ließ sie nicht gelten. Ich könne ja dann, wenn ich wieder mal arbeiten würde die Lohnabrechnung mit einem neuen Antrag einreichen. Das kann aber auch erst im April oder Mai sein. Somit bekäme ich auch erst dann das Wohngeld. Daher die Frage: Ist das rechtens? Alle anderen Unterlagen für den Antrag für 2019 z. B. die Kontoauszüge sind doch auch aus 2018, weshalb zählt dann die Abrechnung von Febr. 2018 nicht? Mir fehlt hier die logische Erklärung.