Beiträge von Schnucki Sonnenschein

    Hallo,


    Ich war gerade im Wohnamt und mein Sachbearbeiter konnte mir eine Frage leider nicht beantworten!

    Ich ziehe Ende Mai in eine neue Wohnung ein. Deswegen war ich bei meinem Sachbearbeiter im Wohnungsamt um einen neuen Antrag zu stellen.

    Er sagte mir, es könnte sein, dass mein Antrag abgelehnt wird!

    Ich: okaay! woran kann das denn liegen?

    Er: Das Wohnungsamt zahlt das Wohngeld nur wenn man die Höhe von dem sozialhilferechtlichen Bedarf und der kompletten Miete mit mind. 80% durch Einnahmen gedeckt ist. ((Wenn ich ihn richtig verstanden habe)).

    Meine Frage war: mit welcher Prozent war der sozialhilferechtliche Bedarf beim ersten Antrag bedeckt?

    Er: mit 84%. Und wenn Sie beim neuen Antrag drunter kommen, bekommen Sie kein Wohngeld mehr.
    Ich: Hmm.. ok! gibt's ein Formel um diese Prozent zu rechnen? Ich würde gerne wissen, bevor ich in eine Wohnung einziehe, ob ich Hilfeleistung vom Wohnungsamt zur Miete bekommen kann, die mir eigentlich zusteht!

    Er: ja gibt's ein Formel aber die verstehe ich selber nicht und sie ist so kompliziert!


    Vielleicht kann mir jemand von euch helfen und mir sagen wie er genau auf die 84% gekommen ist oder wie ich diesen Wert selber rechnen kann?
    Ich saß heute eine Stunde am Schreibtisch und konnte den wissen wie er diesen Wert bekommen hat!

    vielleicht helfen diese Infos:


    Der Regelsatz: 416 €

    Kaltmiete: 207,87€

    Alle Nebenkosten: 73,13 €

    Gesamte Warmmiete: 281 €

    Nettoeinkommen gesamt: 550 €

    so fehlten zur Bestreitung des Lebensunterhalt somit: 236 € (416 € + 281 € - 550 € = 236 €)


    Monatliches Gesamteinkommen nach pauschalem Abzug 10% jeweils der Kranken- und Rentenversicherung: 489 €


    könnte mir jemand helfen und mir sagen wie mein Sachbearbeiter auf 84% gekommen ist?


    Vielen Dank im voraus

    Als mein Freund sein Visum beantragt hat, hatte er ein Sparkonto geöffnet und sein ganzes Geld bzw Lebensunterhalt auf das Sparkontoüberwiesen. Vor drei Jahren war fast alles verbraucht und er hat angefangen zu arbeiten. Vor einem Jahr hat er seine Arbeit verloren. Deswegen versucht er jetzt soweit es geht sich selbst zu finanzieren und gleichzeitig zu studieren um das Studium abzuschließen.

    Hoppel ich verstehe wenn er ein Antrag auf Wohngeld stellt, wird dieser nicht angenommen und mein Freund wird noch abgeschoben?


    Liebe Grüße

    Jana

    Danke für eure Antworten & Hinweisen aber ich bin jetzt ehrlich gesagt etwas verwirrt!


    Ich würde erstmal wissen, ob eine Antragstellung gemäß seinem Aufenthaltstitel (nach §16: Student) möglich ist. Denn Bafög darf er nicht beziehen. Früher hatte er ein Sperrkonto aber seit 3 hat er angefangen neben dem Studium zu arbeiten. Und seit einem Jahr verdient er nicht wirklich gut und kann sich schwer alles leisten!


    Liebe Grüße

    Jana

    Hallo liebe Leute!


    ich bin auf euer Forum gestoßen und hoffe jemand von euch kann mir eine hilfreiche Antwort geben.


    Also mein Freund studiert an der Uni (Düsseldorf) und bezieht kein Bafög, weil er einfach keinen Anspruch darauf hat, weil er kein EU-Bürger ist und einen Aufenthaltstitel unter § 16 hat. Er finanziert sich selbst, also er geht arbeiten. Mal verdient er im Monat 400 € mal 900 €. Durschnittlich verdiente er letztes Jahr 600 Euro im Monat, wenn man den Mittelwert ausrechnet.

    Die Frage ist: Darf überhaupt Wohngeld beantragen? (beantragen kann er schon, aber ob das Sinn macht ist die Frage, weil er kein EU-Bürger ist). Er möchte von diesem Teufelkreis mal endlich raus und sein Studium fortsetzen. Wenn ja, könnte mir vielleicht jemand sagen, wieviel er erhalten könnte, wenn sein Antrag auf Wohngeld angenommen wird? Er wohnt in einem Appartement in einem studentischen Wohnheim (19 qm) und zahlt 281 € warm.


    Liebe Grüße

    Jana