Beiträge von Sonne22

    vielen Dank. Nur seltsam, dass einem das keine Behörde sagt. Ich habe heute mit einigen telefoniert und mein Nettoeinkommen genannt.

    Der Ausbildungsbetrieb XX e.V. ist eine große Behinderteneinrichtung mit Behindertenwerkstatt, Wohnheimen usw. und einer hauseigenen Schule für die Ausbildung zur Heilerziehungspflege, die denselben Namen (XX) trägt wie die Einrichtung XX e.V. , nur ohne die Bezeichnung e.V. In die Schule kommen auch Azubis von außerhalb. Im Ausbildungsvertrag steht, dass sich die Ausbildung in einen praktischen, theoretischen und künstlerischen Teil gliedert. Der praktische Teil erfolgt in den Wohngruppen, und es wird auch ein Fremdpraktikum in einer anderen Einrichtung stattfinden.

    Unter dem Punkt "theoretische und künstlerische Ausbildung" steht, dass das Studium in der Schule XX stattfindet. In der Schule findet 7x jährlich Blockunterricht a 14 Tage statt.

    Der Abschluss nennt sich dann "Heilerziehungspflegerin."

    Zu Rechtsgrundlage finde ich nichts.

    Unterschrieben haben die Einrichtung XX e.V., die Schule XX und ich.

    Als Ausbildungsträger wird nicht die Einrichtung XX e.V. genannt, sondern die Schule XX (ohne e.V. )

    Im Ausbildungsvertrag wird stellenweise, je nach Abschnitt, sowohl die Auszubildende namentlich als auch nicht namentlich genannt. Im Ausbildungsvertrag ist auch alles geregelt zu Arbeitszeit und Urlaub, Probezeit, Ausbildungsvergütung.


    Laut Telefonat mit dem zuständigen Schüler-Bafög-Amt müssen für Bafög die Unterrichts Stunden in der Schule wöchentlich mindestens 20 Stunden betragen, und das sei hier nicht der Fall.

    Es ist so , dass die Behinderteneinrichtung, in der ich die Ausbildung mache, eine eigene Schule hat, die in einem anderen (Nachbar-) Ort ist, aber zur Einrichtung gehört. Dort findet der theoretische und künstlerische Unterricht statt. Sozusagen 7x pro Jahr 14-tägige Blockwochen. Der praktische Teil findet derzeit in einem hauseigenen Wohnheim statt.

    Hat dann die Dame vom Bafög Amt mir eine falsche Auskunft gegeben? Sie meinte ganz konkret, da es sich in meinem Fall um keine "schulische" Ausbildung handle, könne ich kein Bafög bekommen.


    Wenn ich den Ausbildungsvertrag durchlese, ist das eine Ausbildung, die aus praktischer Ausbildung , theoretischer und künstlerischer Ausbildung besteht.


    leider ist hier nicht bekannt, wie und mit welchen Formulierungen Du deine Fragen gestellt hast.

    Entschuldigung ich weiß nicht was Du damit meinst.


    Falls das doch mit Bafög unterstützt werden sollte, bedeutet Bafög ein Darlehen oder? Heißt ich muss das später zurück zahlen. Falls ja, widerstrebt mir das total, möchte keine Schulden.

    Danke.

    Es gibt folgende Neuigkeit, nachdem ich ein Telefonat mit der Agentur für Arbeit hatte, um zu erfragen, ob ich Anspruch auf BAB habe:

    Mein Ausbildungsberuf Heilerziehungspflege wird nicht mit BAB unterstützt (kein Anspruch) und ich wurde ans Bafög-Amt verwiesen. Das Bafög Amt ist auch nicht zuständig, weil die nur rein schulischen Ausbildungen unterstützen.

    Hallo, bin neu in diesem Forum und völlig unwissend, was staatliche ´Zuschüsse während einer Ausbildung betreffen.

    Daher bin ich jetzt froh, dieses Forum gefunden zu haben.

    Ich habe im Herbst eine dreijährige Berufsausbildung im sozialen Bereich begonnen (betriebliche Ausbildung mit zeitweise Schule zwischendurch)

    Ich bekomme pro Monat 755 Euro Ausbildungsgehalt. netto ausbezahlt.

    Dazu kommt das Kindergeld in Höhe von 194 Euro/Monat.

    Ich wohne seit 1,5 Jahren nicht mehr im Elternhaus und bin schon volljährig.

    Die Mietzeit in der WG , in der ich bisher gewohnt habe, ist begrenzt und endet demnächst. Daher suche ich gerade eine andere WG.

    Ich habe die Aussicht auf ein Zimmer in einer anderen WG (falls ich das Zimmer bekomme). Das kostet 480 Euro Warmmiete, ohne Haushaltsstrom und ohne DSL/Internet.

    Billiger ist in dem Raum, wo ich wohne, nichts zu bekommen, und die Mieten sind sehr teuer und es herrscht Wohnungsmangel.

    Ich möchte nicht in Hartz IV fallen.

    Kann ich bei dem Ausbildungsgehalt von 775 Euro netto BAB beantragen? Ist das Einkommen nicht zu hoch dafür, wenn man das Kindergeld noch dazu rechnet?

    Und gibt es andere Möglichkeiten, Zuschüsse zu erhalten, falls man kein BAB bekommt? Zum Beispiel Wohngeld oder ähnliches?

    Gibt es bei der Miete und beim Ausbildungsgehalt eine Obergrenze für Bezug von BAB?


    vielen Dank schon mal im Voraus