Beiträge von Fuchele

    Leider lässt sich keine Datei hochladen... nun ich tippe es einfach ab:


    von 01.01.18 bis 31.03.18

    - 221,45 € Wohnkosten

    - 0,00 € Einkommen

    - 196,00€ bewilligtes Wohngeld


    von 01.04.18 bis 31.07.18

    - 221,45 € Wohnkosten

    - 600,00 € Einkommen

    - 74,00€ bewilligtes Wohngeld

    Servus alle miteinander,


    iIch habe einen Wohngeldantrag gestellt. Dieser wurde bewilligt und ist in 2 Zeiträume eingeteilt (siehe Anhang)


    In Zeitraum Nr. 1 verdiente ich noch kein Geld, hatte aber noch Erspartes und Weihnachtsgeld zur Verfügung (ca. 1000 €).

    In Zeitraum Nr. 2 machte ich mich selbstständig und prognostizierte ein monatliches Einkommen von 600,00€.


    Für Zeitraum Nr.1 (Jan-Mär) ist auf dem Bescheid 0,00€ als Einkommen angegeben und mir wurde ein nahezu absurder Satz an Wohngeld bewilligt (196,00€ Wohngeld für ca. 221€ Miete)


    Wie kommt das zustande? Ich ging davon aus, dass man 80% seines Bedarfs selbst erwirtschaften muss, um max. 20% bezuschusst zu werden.


    Beste Grüße

    Euer Darius

    Servus,


    ich bin 28 Jahre . Ende Dezember wurde ich mit meinem Studium fertig. Seit April bin ich in der Selbstständigkeit. Nun wollte ich mir Wohngeld beantragen.



    - Antrag zum 01.01.2018

    - Freiburg (Mietstufe 6)

    - Kaltmiete (ohne Warmwasser und Heizung) 221€

    - Warmmiete (mit Warmwasser und Strom) 265 €

    - Alleinstehend Regelsatz 416€



    1. Meine Rechnung sieht jetzt in ca. so aus:


    416€ + 265€ = 681€


    Ich habe das so aufgefasst, dass ich mindestens 80% dieses Betrages verdienen muss. Stimmt das, oder ist das ein Ausnahmefall?





    2. Da ich selbstständig geworden bin kann ich noch auf keine Prognose aus früheren Jahren zurückgreifen. Das möchte aber das Wohngeldamt.


    Da mich jetzt einen arbiträren Betrag angeben muss (den ich nur grob absehen kann) möchte ich mich informieren, sodass ich am Ende nicht mit viel weniger Geld da stehe.


    Dazu wurde mir gesagt, dass ich bei Einkommensschwankungen einen Erhöhungs- bzw. Änderungsantrag einreichen soll. Ich bin damit überfordert.


    Muss ich in jedem Monat, in dem ich meine Gewinnprognose nicht halten kann, dann einen Antrag stellen, oder orientiere ich mich da am Jahreseinkommen (meine Selbständigkeit ist saisonalen Schwankungen unterworfen).





    3. Nach meinem Studium war ich einige Monate unterwegs und habe dementsprechend nicht gearbeitet.


    Das Geld für Miete und andere Kosten hatte ich dabei gespart. Jetzt die Frage ich beantrage ja für die Monate Januar, Februar, März mit Wohngeld.


    Dort hatte ich aber kein monatliches Einkommen. Ist das für die Berechnung des monatlichen Einkommens relevant, oder zählt da der Jahresdurchschnitt? Um meine Frage besser zu erklären. Wenn ich bis April von Ersparnissen lebte und im Jahr ca. 7000 € verdiene abe ich dann ein durchschnittliches monatliches Einkommen von 583€, oder fallen die ersten 4 Monate weg und h muss ein monatliches Einkommen von 875 € angeben?



    So ich hoffe das war verständlich :)


    Wenn ihr mir weiterhelfen könntet wäre ich euch mehr als verbunden !!