Beiträge von FLexi

    Habe mich gerade nochmal tiefer ins Wirrwarr der Verordnungen gelesen.
    Für Alleinstehende ist der "Bedarfssatz" 416€. Die Rechenweise ist Bedarfe - ggf. 20% + Warmbruttomiete = erforderliches Mindesteinkommen

    Also 332,80€ (80% des Satzes für 2018) + 325€ (Warmbruttomiete = 657,80€

    das müsste ich alleine aufbringen, damit mir ein Anspruch anerkannt wird?

    Ist es von Belang wie das Zusammenkommt? z.B. Zahlungen von Familie und ähnliches?

    Das ist ja quasi so, als wenn man mir sagen würde, dass ich zu arm für finanzielle Unterstützung bin, es verweigern und nichts im Gegenzug offerieren.
    Das ist ganz schön verrückt.

    Du scheinst profund in den Angelegenheiten.
    Wieso reicht mein Gehalt nicht aus?

    In dem Absatz steht etwas von 409€, wovon nur 80% erreicht werden müsste. Das ist ja bei mir der Fall.
    Ist es denn nun von Vorteil, wenn ich sage, dass ich dauerhafte Unterstützung erhalte? Wie hoch müsste diese sein?

    Edit: Ja, Bafög besteht nicht aufgrund der nicht-erreichung von den midest LP.

    Mein Einkommen ohne Unterstützung ist 390€ netto (Werkstudent) also ca 435€ brutto.

    Meine Einnahme aus dem Werkstudentenjob übersteigen die Miete (ca 330€).
    Anspruch auf Bafög besteht keiner, ebenso kein Unterhalt oder Kindergeld.

    Zum Leben bleibt mir momentan gar nichts, da ich selbst Krankenversicherung bezahlen muss.

    Deshalb die temporäre Unterstützung meiner Familie.

    Moin,

    ich habe einen Antrag auf Wohngeld gestellt und nun fragt das Amt ob ich Unterstützung durch Dritte erhalte.
    Dem ist momentan so, dass mein Vater mir 100€ im Monat dazuschießt, weil nichts vom Amt kommt.
    Die Zahlungen würden aufhören, wenn Wohngeld fließt.

    Wenn ich das angebe, drehen die mir einen Strick draus und ziehen mir das pauschal ab?

    Gruß