Beiträge von Milchtuetchen

    Danke für die Antwort Theo


    Das Problem ist, dass mein Sohn sich ERST nach Grundausbildung und Ende der Probezeit in der Kaserne als Hauptwohnsitz melden darf. So lange ist er bei uns gemeldet. Würde aber bedeuten, dass wir 6 Monate keinen WG Anspruch haben. Ich weiß nicht wie ich dann alles finanzieren soll. Es handelt sich nicht um 100,- im Monat. Diese würde ich ganz bestimmt auffangen können.

    Und ich kann und will meinem Sohn auch nicht sagen, dass er (sofern er überhaupt während der 3 mont. Grundausbildung mal nach Hause kommt, da diese gut 800km entfernt ist) mich mit einer dreistelligen Summe monatl. unterstützen soll. Er hat in der Kaserne auch seine Ausgaben. Stubengeld, Pflegeversicherung, Verpflegungsgeld usw. da liegt er auch schon bei 500,00 und mehr. Eine kleine Summe X wird er schon beisteuern, wenn er dann wieder regelmäßig nach Hause kommt. Sobald er den Standort nach ca. 3 Monaten wieder wechselt.


    Gibt es denn wirklich keine andere Möglichkeit? Das kann doch bald nicht sein.


    Das WGA sagt: Sohn einfach abmelden

    Meldestelle sagt: ist quatsch, man kann nicht nur abmelden, man muss sich ummelden

    BW sagt: anmelden an der Kaserne geht erst nach 6 Monaten


    Ein verflixter Kreislauf. Und davon soll man gesund werden. Ich könnt heulen


    Zitat


    ein ein Untermietsvertrag würde nichts an der Anrechnung des Einkommens ändern,


    Was wäre denn, wenn ich eine wildfremde Person in mein Haus untervermiete? Wäre die Sachlage die gleiche? Oder liegt es nur daran, dass mein Sohn ein Familienmitglied ist?


    Ich finde es auch nicht richtig, dass er sich nur fürs Amt eine Wohnung suchen soll. Bei dem heutigen WOhnungsmangel an kleinen Wohnungen, wäre das doch nur verschenkter Wohnraum, für Leute die es wirklich dringend benötigen. Da mein Sohn ja überwiegend in der Kaserne untergebracht ist.

    Aber was bedeutet denn nun:

    - Anzahl der Haushaltsmitglieder insgesamt

    - Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglied


    Auch wenn unser Sohn in Ausbildung geht, müssen doch die laufenden Kosten weiter gezahlt werden. Die fallen doch mit der Ausbildung nicht plötzlich weg. Also besteht doch noch Bedarf an Wohngeld. Ich möchte ja nichts, was ich nicht benötige. Und das Amt kann doch nicht von meinem Sohn erwarten, dass er von seinem Ausbildungsgehalt, meine laufenden Kosten zahlt. Das ist doch nicht richtig.

    Hallo, ich benötige mal dringend Hilfe.


    Wir leben als Familie mit unseren Kindern zusammen in unserem Haus. Die haben kein eigenes Einkommen. Unser Sohn (18) fängt demnächst an zu arbeiten/Ausbildung und verdient schätzungsweise monatl. um 1800,- € ein weiteres Familienmitglied bekommt montl. 1000,- € Rente.


    Das Wohngeldamt hat uns nun mitgeteilt, dass das Einkommen von unserem Sohn zu der Rente, als gemeinsames Einkommen gerechnet wird. Und wir dann keinen Anspruch mehr auf Leistungen haben. Da unser Sohn aber eigentlich nur 1-2x Monat zu Hause wäre (Ausbildung bei der BW), finde ich diese Regelung sehr unfair.


    Wenn wir nun unserem Sohn nun ein Zimmer vermieten (mit Mietvertrag) und er uns eine geringe Miete zahlt, wird dann das Einkommen von unserem Sohn NICHT mehr auf die Rente gerechnet? Und wir somit wieder Anspruch auf Wohngeld hätten?


    Im Wohngeldrechner gibt es eine Frage:

    https://secure.bmub.bund.de/themen/stadt-wohnen/wohngeld/wohngeldrechner/?no_cache=1


    - Anzahl der Haushaltsmitglieder insgesamt

    - Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder


    ^^^ WAS BEDEUTET DAS?


    Kennt sich jemand mit so einem Fall aus? Oder gibt es noch Alternativmöglichkeiten?

    Besten Dank vorab für die Hilfe