Beiträge von mistan

    Hast du denn bisher kein Bafög bekommen oder keinen Antrag gestellt?

    Die Regelstudienzeit beträgt wahrscheinlich 6 Semester, womit du nicht mehr Bafög berechtigt bist.

    Falls du ein Kranksemester anerkannt bekommst, wird die Regelstudienzeit verlängert.

    Um Wohngeld zu erhalten musst du aber ein Bafög Ablehnungsbescheid vorlegen. Das heißt du musst Bafög sowieso beantragen auch wenn du schon weißt, dass du es nicht bekommst.

    Dein Vater ist soweit ich es weiß auch nicht mehr förderungspflichtig, da du bereits deine erste Ausbildung abgeschlossen hast.

    "Eltern sind in der Regel nur bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet"

    Hallo,

    Ich habe letztes Jahr Wohngeld bekommen. Dabei habe ich den Mietvertrag vorgelegt. Der Mietvertrag war auf ein Jahr befristet.

    Nun habe ich den Mietvertrag mit meinem Mieter nicht schriftlich verlängert, da sich unser Mietverhältnis ändern wird. Das heißt ich werde im Laufe des Jahres die gesamte Wohnung als Hauptmieter übernehmen. Momentan bin ich Untermieter, habe also nur ein Zimmer.


    Im Wohngeldbescheid, was ich heute bekommen habe, steht, dass Ich einen Mietvertrag nachreichen muss. Wie gesagt, habe ich mit meinem Mieter momentan keinen schriftlichen Mietvertrag.

    Die Miete habe ich natürlich auch weiterhin gezahlt und kann das auch belegen bzw habe ich auch belegt.


    Muss ich jetzt also tatsächlich einen schriftlichen Mietvertrag mit meinem Mieter abschließen?

    Reicht der Nachweis, dass ich Miete zahle, nicht aus?


    Der genaue Monat, wann ich die Wohnung komplett übernehmen werde, steht nocht nicht sicher fest. Irgendwann im Juni/Juli rum.



    Gruß!

    Hallo,

    Momentan erhalte Ich 244 € Wohngeld bei einer Warmmiete von 500€ und Kaltmiete von ca. 370€. Mein Einkommen beträgt momentan 465€ (Elternunterstützung).

    Mein Einkommen alleine würde nicht reichen, um Wohngeldberechtigt zu sein, deswegen greife ich noch auf mein Vermögen zurück, ca 11000€, von dem Ich leben könnte.


    Nun wird sich meine Elternunterstützung auf 15 € reduzieren und Ich werde eine Studentenjob bis zum ENDE des Jahres bei der DHL beginnen. Nun ist das Einkommen nicht fix, sondern abhängig davon wie viel Ich arbeite.

    Soweit Ich weiß muss ich mein zu erwartendes Einkommen also schätzen oder?

    Ich habe vor immer Sonntags eine Schicht zu arbeiten. Das ergibt bis zum Ende des Jahres ein Einkommen von 5011,2€ (11,6€ x 8h x 1,5 (Sonntagszuschlag)= 556€ x 9 (Monate)).

    Das ist was Ich vor habe mindestens zu arbeiten, jedoch würde Ich je nachdem wie es mein Studium zulässt auch mehr arbeiten. Ich darf übrigens maximal 70 Tage arbeiten, was ich aber nicht vorhabe.

    Muss Ich die bis jetzt ungewisse zusätzliche Arbeit, außerhalb von Sonntag, auch bereits im Voraus schätzen? Wenn ich jetzt also davon ausgehe, dass ich 14 Tage zusätzlich zur Minimumarbeit arbeite, darf Ich dann auch tatsächlich nur so viel arbeiten, oder kann ich auch, je nachdem wie es sich ergibt, auch mehr arbeiten?

    Oder soll ich tatsächlich genau im Voraus planen, wie viel ich arbeite, und mich dann auch exakt daran halten?

    Wenn Ich also 14 Tage zusätzlich arbeiten würde, käme ich auf ein Gesamtjahresgehalt (bis zum Ende des Jahres) von 5011€ + 11,6€ x8h x 14 = 6310 €

    Geteilt durch den Rest des Jahres (9 Monate) ergäbe das ein Monatsgehalt von 556€ + 15€ = 571,8€


    Wie dramatisch ist es jetzt, wenn ich doch mehr oder eventuell auch weniger als geplant arbeite?


    Oder kann ich zunächst von meiner Mindestarbeit ausgehen, und am Ende das zu viel erhalte Wohngeld zurückzahlen, oder muss ich dann gleich das ganze Wohngeld zurückzahlen.


    Ich habe mein Wohngeld für April schon bekommen, jedoch ändert sich wahrscheinlich das Wohngeld. Den Vertrag werde Ich erst am 04.04.2018 unterschreiben, weßhalb Ich meiner Wohngeldbearbeiterin noch nicht bescheid gegeben habe. Bei meinem Wohngeldantrag habe ich aber erwähnt, dass Ich vorhabe zu arbeiten, sobald ich 25 bin.

    Muss ich jetzt einen komplett neuen Wohngeldantrag stellen? Meine Bearbeiterin meinte damals, ich muss ledigich die Änderung meines Einkommens mitteilen.

    Wohngeld wird ja normalerweiße immer für ein Jahr vergeben, meinen Job bei der DHL habe ich aber zunächst nur bis Ende des Jahres, kann also Wohngeld auch nur zunächst bis dann berechnet werden?


    Ich habe im Übrigen immer noch ca. 3000€ in Form von Bargeld auf dem Konto, von dem ich leben könnte, das restliche Geld ist in Aktien investiert (ca. 8000€).


    Im Übrigen werde Ich Mai 25 und bin ab dann nicht mehr familienversichert.


    Mein Einkommen bei der DHL sollte noch steuerfrei sein, soweit ich weiß.



    Gruß

    Michael

    Hallo Community,


    Ich bin mir bei folgender Sache unklar. Ich habe in den letzten 3-4 Monaten ungefähr 6500 € in Aktien investiert. Jetzt weiß ich natürlich nicht, wie ich das als zu erwartende Einnahmen angeben soll, denn ich weiß ja nicht im Voraus, wie sich meine Aktien entwickeln werden. Was muss ich denn da also angeben? Irgendeinen willkürlichen schätzwert? Mein Aktienportfolio besteht sowohl aus risikoarmeren Aktien (Daimler...) und auch spekulativeren Aktien, welche meine Gesamtperformance jederzeit verschlechtern könnten.

    Ich habe irgendwo aufgeschnappt, dass man bei Einkünften aus Kapitalvermögen, also Aktien, immer das Vorjahr als Referenz nimmt, jedoch habe ich im Vorjahr (2016) noch keine Aktien gehabt.


    Ich will an der Stelle natürlich keinen Fehler mache, da es bestimmt ärgerlich wäre, wenn ich am Ende das ganze Wohngeld zurückzahlen müsste, nur, weil ich hier ein paar Angaben falsch ausgefüllt habe.


    Im Übrigen habe ich noch ein Prämiensparkonto, von dem ich dieses Jahr 56€ Prämie bekommen habe.


    Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen.