Beiträge von Simone81

    Hallo,


    na ja, Bargeld ist natürlich schwer nachzuweisen. Am besten erklärst du schriftlich, über welchen Barbetrag du verfügst und wieviel du davon monatlich ausgibst (zumindest so grob). Könnte halt sein, dass der Sachbearbeiter verlangt, dass du das Bargeld auf das Konto einzahlst.


    Gruß

    Simone

    Hallo,


    wenn ihr den Fehlbetrag nicht durch weiteres Einkommen - wie z. B. den Studienkredit - ausgleichen könnt, dann geht das alternativ auch mit Vermögen. Ihr habt zu zweit einen Vermögensfreibetrag von 90.000 €. Ich gehe jetz tmal davon aus, dass du da nicht drüber kommst. ;-)


    Das Wohngeld kann dann so lange bewilligt werden, wie das verfügbare Vermögen den monatlichen Fehlbetrag ausgleichen kann.


    Im Übrigen muss Vermögen im Antrag angegeben werden. Klingt so, als hättest du das nicht getan. Kommt nicht so gut beim Sachbearbeiter an, wenn man plötzlich, wenn man es braucht, Vermögen aus dem Hut zaubert... Aber Nachteile werden dir nicht entstehen. Ohne das Vermögen wird euer Antrag abgelehnt.


    Gruß

    Simone

    Hallo,


    wovon zahlst du deine Miete und deine Lebenshaltungskosten, wenn du keine Vergütung erhältst? Bekommst du Unterstützung von deinen Eltern? Hast du einen Nebenjob? Vermögen?


    Ohne Einkommen oder Vermögen wirst du auch kein Wohngeld erhalten, da Wohngeld nur ein Zuschuss zur Miete ist und nicht die Lebenshaltungskosten deckt. D.h. du musst auch ein Mindesteinkommen vorweisen können. Nur Kindergeld ist viel zu wenig.


    Gruß

    Simone

    Hallo,


    ich verweise auf Theos sehr ausführliche Antworten. Das Verhalten deiner Sachbearbeiterin können wir von hier aus nicht genau einschätzen. Du kannst auch einfach zum Hörer greifen und versuchen mit ihr zu reden. Gerade im Hinblick auf die Dringlichkeit würde ich das als Erstes empfehlen. Ich kann aus jahrelanger Erfahrung sagen, dass gerade Studenten gerne den unpersönlichen Weg der Antragsstellung per Mail oder Post wählen und sich dann alles wochenlang über Post zieht, obwohl man vieles schneller persönlich vor Ort oder am Telefon klären könnte. Ich gehe übrigens davon aus, dass dein Anschreiben den Standardtext enthält und es deshalb so für dich klingt, als wären deine Unterlagen unvollständig eingereicht worden. Daran würde ich mich an deiner Stelle jetzt nicht aufhängen. Solltest du letztendlich den Eindruck gewinnen, dass sie dich nur triezen will, solltest du dich offiziell beschweren.


    Ansonsten ist Theos Theorie bezüglich des fehlenden Mindesteinkommens auch denkbar. Dieses Problem tritt oft bei Studenten auf, und solche Anträge müssen sehr genau geprüft werden. Und wenn sie den Antrag erst zwei bis drei Monate später in die Hand nimmt, braucht sie wieder aktuelle Zahlen, um einschätzen zu können, ob du auch weiterhin deinen Lebensunterhalt decken kannst. Viele Studenten verlieren im Moment wegen der Coronakrise vorübergehend ihre Minijobs und vielleicht möchte sie sich nur absichern, dass du auch weiterhin deinen Job ausübst und Geld verdienst. (Denn sonst wären wir wieder beim fehlenden Mindesteinkommen, und dann MUSS sie deinen Antrag ablehnen.)


    Schöne Feiertage,

    Simone

    Hallo Thomas,


    die Abrechnungen für Januar und Februar kann ich schon noch nachvollziehen. Man sollte recht aktuelle Abrechnungen zur Berechnung heranziehen, und Januar und Februar sollten dir ja mittlerweile vorliegen (zumindest bei einem zuverlässigen Arbeitgeber). Ich hatte es schon oft, dass z. B. Anpassungen des Stundenlohns gerne im Januar erfolgen.


    Mietbescheinigung verlangen wir jetzt z.B. nicht, schon gar nicht, wenn sich nix geändert hat. Aber ich wüsste jetzt auch nicht, dass sie es NICHT verlangen dürfte.


    Ich fürchte, das liegt im Ermessen deiner SBin, welche Unterlagen sie anfordert. Dass es so lange dauert, ist für dich natürlich ärgerlich. Erst nach drei Monaten überhaupt was anfordern, ist schon langsam. Aber dazu kann ich leider auch nichts sagen, da da auch jedes Amt anders ist und andere Bearbeitungszeiten hat. Vielleicht ist durch Krankheitsfälle die Wohngeldstelle seit einiger Zeit extrem schlecht besetzt. Da hast du eigentlich wenig Handhabe. Erst nach sechs Monaten könntest du z. B. eine Untätigkeitsklage einreichen.


    Wir bewilligen unsere Studenten idR semesterweise, also Okt.-März und April-Sept. (außer, es spricht etwas dagegen, z. B. befristete Verträge). Vielleicht kannst du ja fragen, ob sie das Wohngeld wenigstens von Februar bis September bewilligt.


    Ich fürchte, da bleibt dir nichts Anderes übrig, als die Unterlagen vorzulegen. Du kannst ja mal anrufen und fragen, ob das mit der Mietbescheinigung wirklich notwendig ist, da die Miete auf dem Kontoauszug ersichtlich ist und du momentan an den Vermieter nicht rankommst. Oft kann man manche Sachen auch recht unkompliziert klären.


    Schöne Ostern!

    Simone

    Hallo mateaz,


    für das Wohngeld benötigst du ein Mindesteinkommen. Das Stipendium allein würde hier nicht ausreichen. Du hast ja geschrieben, dass du Ersparnisse hast. Die brauchst du auch, da du nachweisen musst, wovon du lebst bei so wenig Einkommen. Das Wohngeld wird nie so hoch sein, dass es in deinem fall den Lebensunterhalt sichern könnte. Die Vermögenshöchstgrenze für eine Person ist 60.000 €.


    Angerechnet wird dein Stipendium zur Hälfte. Falls du noch Geld von den Eltern bekommst - auch z. B. die Weiterleitung deines Kindergeldes - zählt das als Unterhalt und wird auch angerechnet. Das musst du auch im Antrag angeben und nachweisen.


    Das Wohngeld wird bei Studenten idR semesterweise bewilligt. Aber sobald du aus der Wohnung ziehst, wird das Wohngeld eingestellt, da es an die Wohnung gebunden ist, für die es bewilligt wurde. Wenn du also jetzt schon weißt, dass du in 3 Monaten ausziehst, solltest du das gleich angeben, damit das Wohngeld nicht unnötig länger bewilligt wird und letztendlich eine Überzahlung entsteht. Ansonsten musst es du es natürlich zeitnah nachmelden.


    Du benötigst zur Antragsstellung auf jeden Fall den ausgefüllten Antrag, Mietvertrag, die Imma, den BAföG-Negativbescheid, aus dem hervorgeht, dass du wegen Überschreitung der Regelstudienzeit kein BAföG mehr erhältst, Nachweise über dein Einkommen (Stipendium, ggf. Unterhaltszahlungen) sowie aktuelle Nachweise über dein Vermögen.


    Gruß

    Simone

    Hallo, ist dein Wohngeld bereits bewilligt und wird laufend gezahlt? Dann wird es wohl heute noch auf deinem Konto sein, allerspätestens morgen.


    Ansonsten sind die Bearbeitungszeiten in den meisten Ämtern einfach gerade länger, da viele Sachbearbeiter wegen Krankheit, Kinderbetreuung, Freistellung wegen Vorerkrankungen o.ä. fehlen. Kann jetzt nur für unser Amt sprechen, aber wir sind auf 1/3 der Besetzung runtergekürzt worden, da wir im Notbetrieb laufen. Auf der anderen Seite steigt gerade das Arbeitspensum wegen Kurzarbeit, so dass man nicht mehr hinterherkommt...



    Gruß

    Simone

    Hallo,


    Wohngeld - so lange es rechtmäßig erhalten wurde - ist ein reiner Zuschuss, muss also nicht zurückgezahlt werden. Aber natürlich kann es zurückgefordert werden, wenn im Nachhinein Umstände bekannt werden, nach denen man eigentlich keinen Anspruch darauf gehabt hätte. Es muss also einen Grund geben, dass du das letzte halbe Jahr zurückzahlen musst. Darüber musst du einen Bescheid erhalten haben.


    Gruß

    Simone

    Hallo Kala,


    ein monatlicher Fehlbetrag im dreistelligen Bereich ist definitiv deutlich unter dem Mindesteinkommen, und da hat der Sachbearbeiter auch keinen Spielraum mehr. Das Höchste der Gefühle sind 80% des Regelbedarfssatzes, also 345,60 € statt 432,00 € (Wobei deine Verwandte ja noch mit Merkzeichen G einen zusätzlichen Bedarf bei der Grundsicherung erhält.). Das ist noch akzeptabel, wenn glaubwürdig ist, dass sie sparsam lebt.


    Mal so generell gilt: Wohngeld ist eine vorrangige Leistung. D.h. wenn deine Verwandte Grundsicherung beantragt, werden diese sowieso überprüfen, ob ggf. der Wohngeldanspruch höher wäre als der SGB XII-Anspruch. Falls dem so ist, muss deine Verwandte Wohngeld beantragen. Hier hat sie kein Wahlrecht.


    Beim Wohngeld ist es ein bisschen anders. Die Wohngeldstelle prüft nur, ob sie das Mindesteinkommen erfüllt (Der Bedarf muss mit allen zur Verfügung stehenden Einkommen, also in diesem Fall Rente plus Wohngeld, gedeckt sein.). Ist das der Fall, erhält sie Wohngeld. Wenn sie das Mindesteinkommen aber nicht erfüllt, kann das Wohngeld deshalb abgelehnt werden. Dann bleibt ihr eigentlich nur die Grundsicherung.


    Sobald deine Verwandte einen Nebenjob hat, muss sie das natürlich melden und das Wohngeld wird dann auch ggf. angepasst. (bei einer Einkommensänderung von mehr als 15% im laufenden Bewilligungszeitraum)


    Ich hoffe, ich hab mich verständlich ausgedrückt.


    Viele Grüße

    Simone

    Hallo Tobias,


    zu Frage 1: Ja, wird er, bis 3.000 € jährlich (siehe § 18 WoGG). Du musst natürlich auch nachweisen, dass du ihn regelmäßig zahlst. (idR durch Kontoauszüge)


    zu Frage 2: Deine Einkünfte aus dem Job und der Unterhalt deiner Familie werden als Einkommen bei der Berechnung des Wohngeldes berücksichtigt. Der Kredit nicht. Er ist aber wichtig für die Gegenrechnung, ob du auch genügend Einkommen insgesamt hast, um deinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Du musst ihn deshalb auch nachweisen.


    zu Frage 3: Die Rückzahlung des Kredites wird bei der gerade erwähnten Gegenrechnung als zusätzliche Belastung berücksichtigt, aber - im Gegensatz zum Unterhalt, den du zahlst - nicht bei der Berechnung des Wohngeldes. Es ändert also nichts an der Höhe des sich errechnenden Wohngeldes, aber an der Höhe des Mindesteinkommens, das du vorweisen musst.


    Viele Grüße

    Simone

    Ich habe erwartet, dass die Miete komplett übernommen wird.

    Es wird nie die volle Miete rauskommen. Berücksichtigt werden nur die Bruttokaltmietkosten, also 245 €. Und das Wohngeld liegt immer unterhalb dieses Betrages. Es handelt sich um einen Mietzuschuss, der die volle Miete nicht übernehmen kann und auch nicht soll.


    Man benötigt also für einen Wohngeldbezug durchaus auch ein Mindesteinkommen (oder halt alternativ verfügbares Vermögen). Wenn man das nicht vorweisen kann, wird man normalerweise an das Jobcenter oder das Amt für Grundsicherung verwiesen. Bei Studenten geht das aber nicht, weil sie dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen.


    Zur Frage im Eröffnungspost: Dein Einkommen wird dir für den Monat angerechnet, für den du es erhältst. Zeitpunkt des Zuflusses ist irrelevant.


    Gruß, Simone

    Frage 1: Ja.


    Frage 2: Bin mir nicht sicher, ob ich deine Frage richtig verstanden habe. Die 0-30% werden nur bei dem Einkommen der jeweiligen Person abgezogen und nicht von dem Gesamteinkommen aller Personen.


    Gruß

    Simone

    Hallo,


    du hast dir die Antwort schon selbst gegeben: Du hast durchaus dem Grunde nach einen Anspruch auf BAföG, auch wenn rechnerisch 0,00 € rauskommen. Von daher bist du vom Wohngeld ausgeschlossen.


    Und zur 2. Frage: Nein, bei Studenten wird IMMER ein Nachweis darüber verlangt, dass dem Grunde nach kein Anspruch auf BAföG besteht. Von daher brauchst du es gar nicht erst zu versuchen.

    Mit 18 handelt es sich ja vermutlich um deine 1. Ausbildung, von daher müssen da deine Eltern auch Unterhalt leisten.


    Viele Grüße

    Simone

    Hallo,


    wenn du weiterhin Wohngeld erhalten möchtest, musst du wieder einen Weiterleistungsantrag stellen, also das Antragsformular ausfüllen und aktuelle Einkommensnachweise einreichen. Wenn du schon weißt, dass du eine Gehaltserhöhung erhältst, solltest du das dann auch angeben, um später eine Rückforderung zu vermeiden.


    Gruß

    Simone

    Hi,


    also es gibt außer Hartz IV und Grundsicherung noch andere Leistungen, bei denen man vom Wohngeld ausgeschlossen ist. Das sind z. B. ganz klassisch BAföG (außer Meister-BAföG) und Berufsausbildungsbeihilfe (§ 20 WoGG). Alleine könnten solche Leute kein Wohngeld beantragen. Wenn sie aber noch jemanden im Haushalt haben, der diese Leistungen nicht erhalten kann (z. B. ein Kind), geht das wieder. Und die werden auch alle berücksichtigt. BEISPIEL: Studentin mit BAföG-Anspruch, alleinerziehend mit Kind. Beide werden berücksichtigt, das Einkommen von beiden wird angerechnet, die volle Miete für beide wird berücksichtigt. Alleine hätte die Studentin kein Wohngeld beantragen können, da für sie gem. § 20 WoGG keinen Wohngeldanspruch besteht.


    Wenn jetzt einer beim Jobcenter oder der Grundsicherung ist, wird er nicht mit seinem Einkommen berücksichtigt. Es wird aber für ihn ein Anteil an der Miete abgezogen, da ja seine Mietkosten schon in den SGB II/XII-Leistungen berücksichtigt wurden.

    BEISPIEL: Zwei Leute, einer arbeitet, der Andere ist beim Jobcenter. Es wird nur das Einkommen vom Ersten berücksichtigt und nur die Hälfte der Miete. Sind aber beide Haushaltsmitglieder wohngeldrechtlich.


    Ist ein bisschen blöd zu erklären (Zumindest kann ich es nicht besser. ;-)). Und tatsächlich auf den 1. Blick etwas verwirrend. Wenn du einen konkreten Fall hast, kannst du ihn gern nennen.


    Gruß

    Simone

    Nun frage ich mich, von welchem meiner 4 Einkommesarten wegen der KV 10% abzuziehen sind?


    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Hallo,


    die 10% werden vom Unterhalt abgezogen (und von allem, was bei dir angerechnt werden würde, aber das ist ja grad nur der Unterhalt). Der Unterhaltsvorschuss wird bei deiner Tochter angerechnet, ohne Abzug. Kindergeld und -zuschlag werden nicht angerechnet.


    Gruß

    Simone

    Hallo Carla,


    alle Wohngeldempfänger, die noch im Januar im Wohngeldbezug sind, erhalten automatisch einen neuen Bescheid. Ich kann dir nicht sagen, wie schnell das bei den jeweiligen Ämtern durchgeführt wird bzw. werden kann, aber bei uns z. B. gehen wir davon aus, dass alle spätestens bis Mitte Januar ihre neuen Bescheide erhalten. Das höhere Wohngeld ab Januar wird natürlich nachgezahlt, wenn das Amt den Bescheid erst später verschicken kann.


    Viele Grüße

    Simone

    Hallo,


    zu deinen Fragen:


    Nr. 1: Ja, dein Bruder wird mit dir zusammen als Haushaltsgemeinschaft berücksichtigt. (§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 WoGG) Von daher wird euer Einkommen quasi in einen Topf geschmissen.

    Berücksichtigt werden die Hälfte des BAföGs-Anteils, der als Zuschuss gewährt wird, sowie der Minijob.

    Außerdem wird bei euch beiden das weitergeleitete Kindergeld als Unterhalt angerechnet, solltet ihr keine Abzweigungsbescheide haben. Auch weitere Zahlungen der Eltern sind natürlich Einkommen.


    Nr. 2: Auf die gesamte Miete, ihr werdet einfach zusammengewürfelt. Allerdings nur auf die Bruttokaltmiete, d.h. in eurem Fall Gesamtmiete abzüglich Heizkosten.


    Nr. 3: Euer Mindestbedarf, der durch euer Einkommen und das sich errechnende Wohngeld gedeckt sein muss, setzt sich zusammen aus:

    Warmmiete + Regelbedarfssätze nach dem SGB II + ggf. andere Fixkosten, die bei euch anfallen und nicht im Regelsatz enthalten sind (z. B. Versicherungen)
    Falls ihr Vermögen habt, könnt ihr fehlenden Bedarf auch durch Vermögensverzehr decken.


    Nr. 4: Das kannst du hier ausrechnen: https://www.wohngeld.org/wohngeldrechner.html :)


    Viele Grüße

    Simone

    Sollte AFBG bewilligt werden, dann teile ich das natürlich mit. Die Frage die ich mir stelle ist nur, ob mein Darlehnanteil zur Berechnung von Wohngeld und KiZ hinzugezogen werden darf.

    Hallo,

    beim Wohngeld werden nur 50% des BAföG-Anteiles angerechnet, der als Zuschuss gewährt wird. Der Darlehensanteil wird gar nicht angerechnet.

    Wie es beim Kinderzuschlag ist, kann ich dir aber leider nicht sagen. Ich geh mal davon aus, dass hier auch nicht der Darlehensanteil angerechnet wird, aber ich weiß es nicht genau.

    Gruß, Simone