Beiträge von jannishagels

    Hallo!


    Danke, das habe ich mittlerweile auch x Mal gelesen. Aus einem notariell erstellten Dokument geht allerdings hervor, dass ich offiziell eine Gegenleistung in Höhe von 7.000,- € erhalten habe, was sich jedoch eher durch dauerhafte Unterstützung bei der Miete durch meine Mutter auswirkt...

    Hallo ihr Lieben!


    Mein Vater ist im Juli 2014 verstorben und mit dem Studentenwerk der FH Köln hatte ich bisher auch keine Probleme, was das anging. Meinen Erbanteil habe ich an meine Mutter abgetreten, jedoch ist glaube ich gesetzlich eine Gegenleistung vorgeschrieben, zumindest schriftlich, welche sich in meinem Erbschein auf 7.000,- € beläuft. Jedoch habe ich den Erbanteil 1/6 komplett frei abgetreten.


    Vom Studentenwerk Erlangen-Nürnberg, Zuständigkeitsbereich KU Eichstätt habe ich nun über 2 Monate nach Antragsstellung die Aufforderung bekommen folgendes nachzureichen:


    Erbschein (Bereits einmal eingereicht)
    Nachlassverzeichnis
    Kostenrechnung des Nachlassgerichtes
    beil. Wohnraumerklärung (lag nicht dabei)
    Wohnflächenberechnung
    Brandversicherungsurkunde f ür das Haus
    Grundbuchauszug für das Haus
    Einheitswertbescheide vor dem Erbe, nach dem Erbe und nach dem Verkaufe Ihres Erbteils
    Nachweis über den Stand der Schulden für das Haus zum 16.09.2016
    und sonstige Nachweise


    Für mich erscheint dies wie reine Schikane. Ich habe heute mit einem Sachbearbeiter gesprochen, der meinte, dass nun natürlich erst einmal auf Missbrauch geprüft werden muss, da ich ja Vermögen an die Seite geschafft haben könnte. Wie denn bitte? Ich habe das Erbe abgetreten, die Gegenleistung war auch nur eine offizielle Niederschrift.


    Ich hoffe ihr könnt mir da helfen, da wir diese ganzen Dokumente nun bis 23.12.2016 vorweisen müssen, was ja nicht gerade einfach ist.


    Liebe Grüße,


    Jannis