Beiträge von frenchi84

    Ganz schön aggressiv hier...
    Ich sagte doch, im letzten Jahr bekam ich ein Stipendium.
    Außerdem ist das alles dem Jobcenter bekannt und laut unseres Sachbearbeiters ist auch nur der Zeitpunkt der Antragstellung relevant. Und der wird beim Studentenwerk, wie gesagt, jetzt sein.


    Kann denn in einem BAFÖG Forum niemand aufs BAFÖG eingehen?


    Wie gesagt, mit dem Jobcenter ist das geklärt, das Stipendium wird nicht als Einkommen angerechnet. Was soll man deiner Meinung nach machen? Das Geld zurück geben?

    ALG II ist kein Thema.
    Verstehe auch das Problem nicht.


    Freibetrag von 150 x Lebensjahr:
    150 x 32 = 4.800
    150 x 25 = 3.750


    Freibetrag für notwendige Anschaffungen pro Erwachsener 750
    750 x 2 = 1.500


    Alles zusammen: 4.800 + 3.750 + 1.500 = 10.050


    Und ich sagte ja, der Umzug wird mindestens 1.000 Euro und die Kaution zwischen 1.500 und 2.000 Euro kosten.
    Aus diesem Grund wird zum Zeitpunkt der Antragstellung das Vermögen nicht mehr als 10.000 betragen. Mach dir da mal keine Sorge.


    Aber es geht mir eher ums Bafög... weißt du da auch was dazu?

    Hallo zusammen. :)


    Ich bin 32 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn. Eine Tochter ist unterwegs und der Geburtstermin ist am 03.10.2016. Ich schreibe zurzeit meine Bachelorarbeit und habe schon eine Zusage für einen konsekutiven Master ab Oktober 2016. Ich beziehe elternunabhängiges Bafög inkl. Kinderbetreuungszuschlag.


    Meine Frau bekommt auf Grund unseres Sohnes und der Schwangerschaft zusätzlich zu meinem Bafög eine Grundsicherung des Lebensunterhaltes.


    Da wir aufgrund des kommenden Masters einmal quer durch Deutschland ziehen werden haben wir letztes Jahr schon begonnen Geld für den Umzug und die neue Lebenssituation bei Seite zu legen. Außerdem konnten wir während meines Auslandsemsters unsere Wohnung untervermieten und im letzten Jahr bekam ich ein Stipendium, sowie Studenabschlussbeihilfe oben drauf. So war es uns möglich 12.000 Euro bei Seite zu legen.


    Ich möchte jetzt mein Bafög für die Zeit ab Oktober 2016 verlängern bzw. in der neuen Stadt wieder beantragen und habe eine Frage zu unserem Vermögen. Wird das Bafög-Amt nicht misstrauisch, wenn wir dieses Vermögen von 12.000 Euro angeben und nachfragen wie wir das Geld sparen konnten? Und könnte das für uns zum Problem werden?
    Laut Bafög Rechner sieht es ja folgendermaßen aus:


    Abzüge
    Anrechnung eigenes Vermögen
    Vermögen (§§ 27-29)
    12.000,00 €
    - Grundfreibetrag Vermögen
    -7.500,00 €
    - Freibetrag für Kinder (§ 29 (1) 3.)
    -4.200,00 €
    - Freibetrag für EhepartnerIn (§ 29 (1) 2.)
    -2.100,00 €
    = Anrechenbares eigenes Vermögen im BWZ
    = 0,00 €
    = Anrechenbares eigenes Vermögen je Monat
    = 0,00 €
    => Vom BAföG abzuziehen
    - 0,00 €


    Bekomme ich irgendwelche Schwierigkeiten, wenn ich dieses Vermögen angebe oder ist das so in Ordnung? Ich möchte das Vermögen ungern verschweigen. Außerdem ist es ja auch so, dass wir einen Großteil für den Umzug (1.000 Euro), für die Kaution (1.500-2.000 Euro) sowie für eine neue Inneneinrichtung benötigen werden.
    Daher meine Frage: Ist es problematisch, wenn ich diese Summe als Vermögen angebe oder nicht? Wie würdet ihr euch verhalten?


    Vielen Dank und viele Grüße
    frenchi