Beiträge von epix

    Hallo zusammen!


    Ich habe da auch eimal eine Frage zum Thema Unterhaltzahlung und würde mich freuen, wenn mir da jemand weiterhelfen kann..


    Kleine Vorgeschichte:


    Nachdem meine Frau den Wunsch hatte sich von mir trennen zu wollen zog sie mit 2 Kindern, gegen unsere Abmachung (1 Kind und ich ziehen aus) in eine Wohnung die ihrer Großmutter gehört. Seitdem sitzen meine Tochter und ich in der zu teuren Wohnung fest und alle Versuche eine günstigere Wohnung zu finden schlugen bisher fehl. Ein schlechter Schufa Score macht es mir unmöglich. Nach ihrem Auszug hat sie sich vom Jugendamt ausrechnen lassen wieviel Unterhalt ich an sie zahlen muss. Rückzahlungen die ich noch leisten musste wurden nicht genannt und daher auch nicht berücksichtigt.


    Situation:


    Mein Nettoeinkommen liegt bei 1800 Euro Netto (Bei der Berechnung ca. 2100) und lebe zusammen mit einer 15 Jährigen Tochter.
    Ihr Nettoeinkommen liegt um die 1000 Euro Netto (Bei der Berechnung geschätzt 600) und lebt zusammen mit einem 9 Jährigen Sohn und einer 7 Jährigen Tochter.


    Ergebnis:


    360 Euro Mindestunterhalt steht ihr für die 2 Kinder zu.


    Diesen Unterhalt zahle ich seitdem und hat sich nicht verändert obwohl ich jetzt ca. 300 Euro Netto weniger verdiene und sie mittlerweile ca. 400 Euro Netto mehr. Außerdem behält sie das komplette Kindergeld und bekommt zusätzlich noch Leistungen von der Arge die nun von mir Auskunft über mein Einkommen usw. verlangt. Geprüft wird, ich ich für meine Frau und meinen Kindern die bei ihr leben zu unterhaltszahlungen verpflichtet bin.


    Wieso verlangt die Arge denn diese Auskunft wo ich sowieso schon nur den mindestunterhalt zahlen kann?! Habe die 360 Euro bis zur Antragstellung auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts durch meine Frau jeden Monat bezahlt. Daher verstehe ich dieses Auskunftsverlangen von der Arge nicht wirklich.


    Es freut mich zwar für meine 2 Kinder die bei ihrer Mutter leben das sie alles bekommen was sie wollen aber verbittert mich gleichzeitig auch weil ich der Tochter die bei mir bleiben wollte fast garnichts mehr bieten kann. Ihre Enttäuschung lässt sie mich immer mehr spüren, wofür ich aber vollstes Verständnis habe.


    Ich werde dieses Gefühl nicht los, das an dieser Sache etwas nicht stimmt. Kann mir jemand von Euch weiter helfen?


    LG


    epix


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