Beiträge von cimbom123

    Hallo Freude,


    kurz zu meinem Problem zu oben genannten Problem.
    vom Übergang BA zu Master habe ich die Hochschule gewechselt. Das Sozialwerk der alten BA-Hochschule hat mir einen Monat zu viel Bafög bezahlt, weil ich es im Juli mitgeteilt hatte. (Juni=Letzte Prüfung, Juli=BA Abschluss, Exmatrikulation und Mitteilung an Bafög-Amt, und Oktober=Master Beginn an anderen Hochschule)


    Nach der Antragsstellung wurde die Rückforderung automatisch vom neuen Sozialwerk übernommen. Nun erfolgt die Rückzahlung in Form von einer Aufrechnung d.h. eine bestimmte Summe wird vom Förderbetrag einbehalten. Allerdings stellt diese Aufrechnung für mich einen Härtefall dar. Die neue Förderung deckt nicht mal meine Fixkosten ab und darin sind die Lebenserhaltungskosten nicht berücksichtigt. Ich habe einen Stundungsantrag gestellt mit der bitte um einen geringeren Satz der die Aufrechnung zu verwenden oder ein Ratenzahlungen oder für einen Zeitraum zu stoppen. Allerdings wurde der Antrag mir abgelehnt mit der Begründung die Interessen des Staates einer ausgeglichen Haushaltführung sein höher zu bewerten.


    Ist so eine Begründung gerechtfertigt, da es sich für um eine erhebliche Härtefall handelt.
    Wie sollte ich nun voran gehen bzw. was sollte ich ans Amt -auf welcher Grundlage antworten, da ich tatsächlich auf diese 80 € angewiesen bin.


    Für eure Hilfe bedanke ich mich im Voraus.

    Hallo Samka,
    vielen vielen Dank für Ihre Antwort. Ja ich hatte es über Bafög-Rechner mal ausgerechnet. Es ist um das doppelte mehr.
    Darf oder kann man denn den abgeschickten Antrag einfach so zurück ziehen? Und wie wissen Sie wie das mit dem Aktualisierungsantrag funktioniert?

    Halo Liebe Freunde,
    ich habe eine kurze Frage bzgl. BWZ.
    Ich habe vorkurzem den Erstantrag gestellt. Vorlesungsbeginn ist 12.10.2015. Bei der Antragsstellung schrieb in die Zeile BWZ 01.01-31.12.16, so dass die Förderung ab Januar beginnen sol. Allerdings habe ich beim Versenden des Antrags vergessen, dass der Antragsdatum gleich der Beginn des Bewilligungszeitraums ist.


    Das hatte den Hintergrund, dass ich erst ab Januar in eine neue Stadt umziehen werde und somit auch somit die langen Bearbeitungszeiten zu vermeiden wollte. Außerdem hatte meine Familie in den vergangen Jahren unregelmäßiges Einkommen erzielt. Ich würde mit der Bewilligung ab Jan. etwas mehr Förderung erhalten als jetzt, was ich sehr dringend benötige.


    Nun bin ich mir unsicher ob es so ok ist, dass man einen Antrag so früh im Voraus abschicken kann und das es ab Januar auch bewilligt wird?
    ich weis nun nicht wie ich fortfahren soll.


    Was würdet ihr mir empfehlen. Sollte ich den Antrag zurück ziehen und später einen neuen Antrag stellen? Oder Erklärung abgeben und die Bearbeitung fortfahren lassen.


    Für eure Erfahrungen, Anregungen, Kommentaren oder Tipps bedanke ich mich im Voraus.


    LG
    MK