Beiträge von Nachtfalter3

    Öhm..... es stehen mir laut Gesetz eine Fahrkosten Erstattung zu und ich habe die Wahl zu wählen welche..... ich Gabe die des KFZ gewählt auch wenn mir hier eindeutig weniger zusteht nämlich max 130 weiß einfacher zu rechnen ist..... eine zugfahrt zu meiner grossmutter ist deutlich teurer. Als auch schon die Familienheimfahrt..... und wer mag mir verwehren wenn ich bereit bin mehr zeit zu investieren und den Körperlichen Einsatz das Rad zu benutzen.... dies muss ich auch Instandhaltung. Brauche regelmäßig neue ketten zahnkränze wie auch neue Hosen etc..... und ich tue etwas für die Umwelt..... also wo liegt ihr Problem... ausser das sie hier eine unverschämte Anstand lose und beleidigende Art an den Tag legen?


    Wieviele hier im Form oder im ganzen Land machen in ihrer Steuererklärung ihre Wegstrecken geltend und nun will mir niemand erzählen das er da immer und ausnahmslos mit dem Kfz fährt....


    Davon ab zahle ich von dem Geld z.b. eine Monatsraten die ich für die zugfahrt entzündet nutze..... die teurer ist..... aber ich bräuchte in den Betrieb mit dem Bus 1.5 h für ne Strecke von 6 bis 7 km ..... macht das also Sinn? Es geht um Gelder die mir gesetzlich zustehen. ... ich sehe nicht das irgendwo steht wie ich dieses Geld zu nutzen habe ich nutze die fahrkosten halt zum Erhalt meine Rades etc.... wo ist nun das Problem.... ich gehe nicht schwarz arbeiten oder möchte Gelder die sonst ergaunern.... also im alles was ich finde steht mir stehen diese kostenerstatzung zu mit der Wahl verschiedener berechnungsgrundlagen.... wo steht das ich nachweisen muss oder festgelegt ist wie ich diese Beträge nutze?

    also der Bescheid über die Ablehnung ist inzwischen eingetroffen.... sind alles in allem aber 3 Seiten Text.... Im konzens steht da drin das der Bescheid inzwischen bindet wäre.... und daher er nur aufgehoben werden könnte wenn der Bescheid unter falschen Tatsachen oder nicht angewandtem Gesetzt aufgehoben werden könnte.... dies wäre aber nicht der Fall... in der Vergangenheit wurden mir die Familienheimfahrten zwar bezahlt dies aber wohl irrtümlich....


    und meine Angaben wären nicht hinreichend um meinem Antrag nachzu kommen....


    und da muss ich sagen könnt ich echt explodieren. ich habe mehr als einmal nachgefragt wo es hängt das dem nicht stattgegeben werden kann... woran es hängt.... was ich ggf. dazu einreichen müsste etc. und darauf kam nichts.... habe auch in meinem Antrag geschrieben das ich wenn sie mir sagen was sie benötigten um die Familienheimfahrt zu meiner Grossmutter (Pflegemutter) statt zu geben möchten sie mir dies bitte mitteilen so das ich dies ggf. nachreichen kann...

    und es ist kein Hören sagen eines Mitarbeiters.... der Bescheid ist fertig mit der Ablehung er liegt mir nur nicht vor da das zusenden zu mir wieso auch immer immer ne gute Woche dauert... habe es aber komplett vorgelesen bekommen.... kann aber wenn ich mir morgen bei der Niederlassung hier vor ort den Bescheid nochmal ausdrucken lasse vllt auch die Ablehnung ausdrucken lassen....


    LG


    Nachtfalter3

    die Fahrten kann ich nicht nachweisen. aber tägliche Telefonate....ich besitze auktuell weder Führerschein noch KFZ.... Es ging schlicht darum das dies so leichter und einfacher zu berechnen war.... Und ganz direkt gesagt um die Ausbildung überhaupt machen zu können ich dieses Geld berauche um überhaupt meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können da ich sonst weit unter HARTZ IV liege..... und das bei hörern kosten etc. ja nun nicht so einfach ist....


    davon ab mir stehen kosten erstattungen zu es steht niergens geschrieben das ich dies auch so tun muss.... ich bin mit sicherheit nicht der einzige der bei der Steuer oder aber auch beim Amt angibt mit dem KFZ gefahren zu sein und bei kürzeren Strecken das Rad nimmt....


    ich bin zwischendurch aus MAL Bus gefahren oder wurde weils auf dem Weg lag vom chef abgeholt...


    Ich bin der Meinung in erster Linie geht es ja darum das es Gelder sind die einem Zustehen wenn die Vorrausetzungen gegeben sind..... nicht darum ob man dies wie tut.... es steht einem ja auch Kindergeld zu wenn man eines hat.... was im Umkehrschluss bei einigen Eltern aber auch zeigt es besteht kein Zang das man dieses Geld für das Kind tatsächlich ausgeben muss...


    so sehe es zumindest ich.... ich habe wenn die Vorrausetzungen erfüllt sind das anrecht die möglichen kosten erstatten zu lassen.... es ist aber nicht vorrausetzung das ich diese Wirklich tue....
    die nahe Bindung ist in Tatsache da! Tägliche Telefonate wie auch mein Übernehmen vieler ihrer dinge auch.... Sie ist Gefühlmässig meine Mutter.... meine Eltern habe ich ja nicht soooo oft gesehen... dort bin ich gross geworden..... und ich bin von dort weggezogen um eine andere Ausbildung zu machen die ich aus Gesundheitlichen Gründen..... Depressionen etc. abbrechen musste und da kein Grund für einen Umzug zurück vorlag und ich dies nicht genehmigt bekommen habe dort weiter gelebt habe bis zur Aufnahme dieser Ausbildung die ich nun zum Ende Ende juni diesen Jahres auch abgeschlossen habe!


    nichts desto Trotz ich telefoniere mit meiner Grossmutter täglich... ich bin alleinstehend... und ich habe auch keinen Paragraphen gefunden in dem Steht dieses anrecht bestünde nur wenn man so und so alt ist... oder bis ausbildungbeginn dort gelebt hat etc... sondern das man das anrecht zu einer Familienheimfahrt hat wenn ein Pendeln unzumutbar wäre... man unverheiratet ist (das bin ich) und das diese zu den Eltern oder einer Person die diese rolle ausfüllt stattfinden kann.... meine Grossmuitter ist war ja meine Pflegemutter... ich war dort ja in Pflege also erfüllt sie diese rolle doch.... alles andere wie wie alt ich bin wann ich dort ausgezogen bin etc. da sehe ich nicht die Gesetzliche Grundlage wieso das eine Rolle spielen sollte....

    dies heisst also ich bin wahrscheinlich im Recht....


    macht also eine Rucksprache mit der Wiederspruchsstelle dem Herren dort desse Email und Telefonnummer ist bekannt keinen Sinn... sondern muss ich direkt klage einreichen?


    brauche ich dazu einen Anwalt... ist dieser wichtig hilfreich etc.


    davon ab wie sollte ich bei meinem Vater unterkommen ich habe und hatte dort kein Zimmer.... habe dort ja nie gelebt.... und ich denke nach dem ich dort NIE gelebt habe ist es auch nicht zumutbar das ich dort dauerhaft einziehe.... ich habe 2 Monate bis ich meine eigene Wohnung habe dort im Gästezimmer gelebt.... weil ich nicht so schnelll hier eine Wohnung gefunden habe... aber das auch alles.....


    LG


    Nachtfalter3

    ach was ich noch anmerken wollte.... hatte vor kurzem darüber ein Gespräch mit meiner Mutter..... diese meinte sie wäre auch gerne dazu bereit eine Eidesstattliche Versicherung abzugeben über die Richtigkeit meiner Aussage das ich bei meinen Grosseltern immer gelebt habe und aufgewachsen bin und dieses auch Gerichtlich festgelegt war... sofern dies helfen würde....


    Wenn nicht und das von nöten ist muss ich nochmals mit dem Jugendamt Telefonieren die ja meinten meine Akten müssten noch existieren müsste nur einsicht oder so beantragen das diese aus dem Zentralarchiv geordert wird....

    also vom Betrieb wie auch zum Vater sind es 6,5 7 km is beides im Gleichen Ort... mein Vater hatte aber nie ein Vorgerecht oder sonstiges.... da ich ein uneheliches Kind bin.... und es hat auch vor kurz vor Ausbildungsbeginn über 15 Jahre kein Kontakt bestanden....


    wohnung der Mutter denke ich so gute 80 km....
    Wohnung der Oma 358 Km


    alles jeweils eine Strecke


    das Aufenthaltsbestimmungsrecht.... das ist das grössere Recht weil es aussage bei wem das Kind lebt wurde noch in meiner Frühen Kindheit den Grosseltern in Person meinem Grossvater zugesprochen... dieser ist 2010 Verstorben....


    ich lebte seit ich knapp ein Jahr bin dort und als ich 2 oder 3 War wurde vom Gericht die Pflegschaft und das Aufenhaltsbestimmungsrecht meinem Grossvater zugesprochen....


    ich kann mich NIE erinnern bei meinem Eltern gelebt zu haben... lediglich Wochenendbesuche...


    also wieso sollte das heute der Fall sein.... und wenn eher zur Mutter als zum Vater.... aber ich denke es liegt doch auch in meiner Entscheidung wo ich meinen Familienmittelpunkt sehe vorallem wenn ich dies so belegen kann... und dafür dürfte mein Alter von 33 ja eigentlich keine rolle spielen oder wann ich dort ausgezogen bin wie ich es im Netz gelesen habe....


    Es besteht ein Anspruch wenn die Vorrausetzungen erfüllt sind wie als genug bzw. grund für Unterbringung ausserhalb.... oder verstehe ich da etwas so falsch?


    LG


    Nachtfalter3

    wobei wenn ich meine Daten und das was ich im internet finde ausrechne.... hat er mir den Freibetrag von 58 Euro auch nicht abgezogen....


    weil 348+149+75+12+16,33= 600,33


    abzüglich den 22 euo die sie mir auszahlen= 578.... was meinem einkommen von 584 euro sehr nah kommt.... weiss ja nicht wie Dort das einkommen berechnet wird da ich ja mein Bruttogehalt angebe nicht mein Netto.....

    also fahrkosten waren 16,33
    13*5*0,2*13/3=56,33-40 Euro zuschuss des AG =16,33 das steh in dem Brief den ich damals erhalten habe.


    mit dem Hinweiss:
    Kosten für Familienheimfahrten können nur übernommen werden, wenn die Ausbildungsstätte von der Wohnung der Eltern oder eines Elternteiles aus nicht angemessener Zeit erreicht werden kann. Diese Vorrausetzung liegt in ihrem Fall nicht vor.

    Bewilligungszeitraum ist auf jeden Fall: 01.03.2015 - 31.07.2015
    Verdienst ist in der Zeit 735 Brutto 584,50 netto
    ich bekam 12 Euro arbeitskleidung
    Eltern waren beide unterhalb der Freigrenze wurde mir also nichts angerechnet
    Fahrkosten lagen bei 16 ungerade wenn nötig suche ich schnell noch den genauenn Betrag da ich da einen Brief geschrieben hatte... in dem er genau stand bzw. meine hatte es oben auch angegeben wo....

    also lass ihn mir morgen dort nochmal ausdrucken und geben den "aktuellen" Bescheid.... den was ich hier auch schaue ivh finde ihn nicht.... den finde ich wohl erst morgen wieder wenn ich ihn mir neu geholt habe :P dann kann ich dir 100% genaue Daten geben....


    Wobei ich dachte das dies Rekonstruierbar wäre :) einige Daten weiss ich ja und kann ich geben....

    so finde nun auf die schnelle nur den Vorherigen Bescheid.... aber da hatte sich meines Wissens nur der Anrechnungsbetrag meines Einkommens verändert.... höheres Lehrjahr mehr einkommen.... und meine Fahrkosten sind von 130 Euro auf 16,xx Euro gefallen.


    wenn es fundamental wichtig ist suche ich gleich nach den letzten nun "aktuellen" Bescheid.


    Aufgeschlüsselt wie es sich zusammensetzt habe ich hier nicht....


    habe im alten stehen : Gesamtbedarf des Auszubildenen 714 €
    zusammensetzung:
    Lebensunterhalt: 572
    Fahrkosten: 130
    Arbeitskleidung: 12


    das nun der vorherige bei dem bekam ich 241 Euro ausgezahlt....mit dem neuen lediglich noch 22 Euro.... mein Einkommen ist von 513,,26 auf 584,50angestiegen .... vom 2. ins 3. Lehjahr.... vom im ersten Bescheid ja noch 6 Monate 3. Lehrjahr eingerechnet waren.


    Ich hoffe das hilft....


    ich schaue mal ob ich den neueren Bescheid schnell finde.... hab das normal alles abgeheftet das ich das die letzten Monate aber mehrfach brauchte zu der terminen mit hatte etc. ist das nicht da wo es sein soll :P


    LG


    Nachtfalter3

    So schönen guten morgen,


    also habe nun laut telefonierer Aussage eine Ablehung meines Wiederspruches bzw. Antrag auf Prüfung.


    Da die Familienheimfahrt zu meiner Grossmutter nicht gerechtfertigt wäre. Da mein Vater )bei dem ich weder je gemeldet war noch je wohnte geschweigen den sonst etwas, Aufenhaltsbestimmungsrecht lag be den Grosseltern bei dennen ich lebte, Sorgerecht bei der Mutter) in der unmittelbaren Nachbarschaft wohnen würde. und da ich vor ein paar Jahren bei meinen Grosseltern aufgezogen wäre bestünde mir da kein Anspruch mehr.


    Also ich finde in allem was ich im Netz finde als auch in den Infos hier niergens die Vorrausetzung für die Familienheimfahrt das ich bis unmittelbar davor dort gewohnt haben muss.
    Ich bin dort gross geworden! Ich telefoniere Täglich mit meiner Grossmutter! Ich erledige ihre Angelegenheiten. Wie Verträge prüfen ggf. kündigen. Sie schickt mir ihre Sachen zu ich lese es durch schreibe ihr die Briefe und schicke sie ihr zur Unterschrift zurück oder Regel sie Telefonisch. Z.B. telekom.


    Also sehe nicht wo ich nicht dem Gesetz entspreche..... Meine Grossmutter ist meine Pflegemutter. Dort bin ich aufgewachsen etc.... Was interessiert mein Vater? was kann ich nun sobald er mir schrifftlich vorliegt dagegen tun? Welche Aussichten habe ich? Vorallem welche Unterlagen bräuchte ich hierfür?
    Spielt mein Alter hierfür eine rolle?


    LG


    Nachtfalter3

    ich würde das hier gerne nochmal aufgreifen. habe meine Sachverhalt geschildert und angeboten das ich sofern benötigt die Unterlagen über meine Pflegschaft nachreichen könnte. Dies wurde an die Widerspruchsstelle weiter geleitet..... von dort wurde ich angeschrieben ich solle es schildern und die Adresse und daten angeben... dies habe ich unmittelbar getan. Darauf hin wurde wohl laut aussage des Amtes zum 15.06 die Entscheidung der Widerspruchsstelle getroffen das ich Recht habe und mir die Gelder nachbezahlt ud ausgezahlt werden sollten. Es hiess nun ich müsse nurnoch warten bis das die Zuständige Fachabtteilung dem mit der Berechnung und Zahlungsveranlassung nachgekommen ist.... seit dem warte ich darauf....


    nun nach mehrfachem nachfragen bekomme ich nun die Info das die zuständige Fachabteilung den Entscheid zum 31.07 also vergangenen Freitag zurück zur Widerspruchstelle gegeben habe.... Da die Fachabteilung die Auszahlung für nicht gerechtfertigt hält.


    keiner will mir aber sagen wieso nicht.... was ich ggf. nachreichen könnte müsste... wo der Grund liegt das es für nicht gerechtfertigt gesehen wird.... habe ich kein Anrecht dies zu erfahren? Man muss mir doch mitteilen warum mir etwas nicht zusteht warum nun eine Entscheidung die wohl "getroffen" wurde nun nicht anerkannt wird... etc. wieso ich nun seit etliche Monaten rummache das mir das Geld ausgezahlt wird das mir nach meinem und auchdem Rechtsempfinden anderer Personen zusteht.... oder ggf. was benötigt wird ich tun kann um dies zu belegen oder wie auch immer....


    Welche Mittel stehen mir hier zur Verfügung.... Welche Rechte ansprüche besitze ich.


    LG


    Nachtfalter3

    ok.... noch einmal kurz


    die Fahrt zu meiner Grossmutter... wären 354 km laut Routenplaner.... dem würde bedeuteten hier stünde mir zu:


    354 km * 2 = 708 km
    708km * 0,2€/km= 141,60 € und dies müsste mir für die vergangenen Monate auch nachgezahlt werden und zukünstig also die 141,60 + 16 = 157,60 € habe ich das nun dann Richtig verstanden?

    ok das heisst dieser Abzug wäre theoretisch Gerechtfertig... obwohl mir der Arbeitgeber nur einen Teil der Mehrkosten zahlt die mir entstehen... ich habe Zur berufsschule gute 30 km weg.... aber ok dann weiss ich bescheid .... also macht ein Wiederspruch beim Normalen Arbeitsweg keinen Sinn aber gegen die Ablehnung der Familienheimfahrt schon... danke nochmals für die wirklich sehr ausführliche und Zeitaufwendige Beratung... VIELEN DANK

    Danke schonmal für Diese Info. Habe soeben bei meiner Grossmutter angerufen sie schaut ob sie die Bestallungsurkunde noch hat und wenn ja schickt sie sie mir zu.... Wenn nicht werde ich morgen oder nächste woche michbeim Jugendamt erkundigen ob dort meine Akt und ein derartiger Vermerk nachweis mir gegeben werden kann... Meine Akte müsste ja noch existieren :)


    nun wäre nurnochd ie Frage wegen den Fahrkosten.....


    Kann man mir dort einen Fahrkostenzuschuss für etwas derren Kosten das Amt garnicht trägt von den sonstigen Fahrkosten abziehen?


    gibt es da einen Höchstbetrag?