Beiträge von Peter28

    Natürlich liegt ein neuer Sachverhalt durch eine neue Wohnung vor und natürlich wurde dafür ein neuer Antrag gestellt. Die Frage, ob sie für ihren Mietanteil an unserer gemeinsamen Wohnung Wohngeldberechtigt ist steht deshalb leider immernoch im Raum.
    Ist jetzt wirklich nicht böse gemeint, aber ich bin nicht doof. Ich hab alles was man ohne größeren Aufwand dazu finden kann gelesen und bin auch in der Lage google zu benutzen. Leider ist es ein halbwegs spezieller Fall und ich frage hier nach, weil ich gern eine Meinung von jemanden haben möchte der sich mit so etwas besser auskennt als ich. Leider hilft mir bisher keine eurer Antworten.
    Und bezugnehmend auf die Aussage sie hat vorher mehr verdient, Wohnung war billiger:
    Ihr Verdienst war vorher niedriger (1. Lehrjahr, jetzt ist sie im zweiten) und ihre Miete war höher (350 warm).


    LG Peter


    Sie hat aber Wohngeld bekommen, als Sie in einer eigenen Wohnung gewohnt hat. Nach dem wir zusammen gezogen sind wurde es aber gestrichen, weil ich angeblich zu viel verdiene. Ich möchte wissen, ob das rechtens ist oder nicht.


    LG

    Sorry, war ne Woche auswärts ohne Internet, jetzt bin ich wieder da.


    Hallo,


    ist das eine betriebliche Ausbildung, für die sie eine Ausbildungsvergütung erhält? Wenn nein -was verstehst Du dann unter "Ausbildungsgeld"? Ist sie schwerbehindert?


    Gruß!


    Das ist eine betriebliche Ausbildung mit Ausbildungsvergütung in Höhe von 425 €/mtl.


    BAB fällt glaub ich flach, weil es eine zweite Ausbildung ist. Sie ist bereits gelernte Köchin. Ich glaube auch, dass ihre Eltern dafür zu viel verdienen (Sie besitzen außerdem ein eigenes Haus - ob das reinzählt weiß ich nicht genau).


    Mir gehts auch nicht um Alternativen, sondern speziell um den Wohngeldanspruch.


    LG

    HalloLeute,


    Ich bin Ende August 2013 mit meiner Freundin in eine gemeinsame Wohnung (63 m²) gezogen. Ich selber bin mittlerweile Vollverdiener (1800 netto). Sie ist Schülerin. Mein Problem ist, dass ich mein Studium durch meine Eltern finanziert bekommen habe und noch Geld zurück zahlen muss/möchte. Meine Freundin verdient 400 € netto im Monat und möchte sich zu dem gerne selbst finanzieren und von niemandem abhängig sein. Sie hat vor dem Zusammenzug in einer eigenen kleinen Wohnung gelebt und Wohngeld erhalten. Nach Zusammenzug hat sie das das Wohngeld neu beantragt und der Antrag wurde abgelehnt.
    Die Frage ist jetzt, hätte sie Anspruch auf Wohngeld. Ich finde es nämlich etwas ungerecht wenn ich dazu von rechtswegen dazu verpflichtet bin Ihren Mietanteil mitzutragen, auch wenn ich das natürlich jetzt mache und auch für Sie gern tu. Problematisch ist nur, dass ich dadurch weiterhin meinen Eltern nichts zurückzahlen kann, was mich persönlich sehr stört.
    Falls mir jemand weiter helfen kann, wäre ich demjenigen sehr verbunden.


    Mit freundlichen Grüßen Peter