Beiträge von hpoperator

    Hallo liebe Community,


    stehe nun kurz davor mich beim DAA-Technikum wg einer Fernlehrgangs zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker einzuschreiben/anzumelden.

    Fernlehrgang deshalb, da ich Familienvater bin und auch dieser so oft wie nur irgend möglich zur Verfügung stehen möchte, hier hält man mir auch ganz bewusst den Rücken frei um mich Zuhause dem Lernstoff zu witmen.


    Mein Arbeitgeber würde mir Jährlich 1000,-€ Netto auf den Technikerlehrgang drauf legen... mich damit quasi finanziell unterstützen (das habe ich schon in Schriftform vorliegen).


    Nun stellt sich mir denoch die Frage, ob ich trotz der finanziellen Unterstützung seitens des Arbeitgebers, doch noch Meister-BAföG beantragen kann und auch erhalten werde?


    Denn die Kosten des Lehrgangs belaufen sich auch insgesamt 7634,-€ (ohne Prüfungswiederholung und ohne Fahr- und Übernachtungskosten zu den Präsentslehrgängen im ca. 300 km entfernten Würzburg...... zudem fallen noch evtl. jd Samstag Fahrten zu dem ca. 80km entfernten Studienort an).

    Vom AG bekäme ich dafür ja knapp 3500,-€... aslo blieben noch 4134,-€ über, die ich selbst zahlen müsste / also knapp 100€ pro Monat (OHNE die oben aufgeführten Fahrt- und Übernachtungskosten).


    Kenne mich leider mit dem Meister-BAföG nicht so aus und das was ich bisher darüber erlesen habe, brachte auch kein wirkliches Licht ins "Dunkle", was meinen Fall betrifft.


    Wäre euch wirklich sehr dankbar wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.



    LG

    Hallo liebe User,


    beginne nun ab August 2016 an einer privaten Technikerschule eine Weiterbildung zum "staatlich geprüfter Techniker - Maschinentechnik". Diese Weiterbildung hat eine Dauer von 8 Semester (4 Jahre) und ich absolviere sie Teilzeit, also neben dem Beruf (CNC-Fräser).


    Finde mich leider, trotz Eigenrecherche, in diesem "BäfoG-Dschungel" nicht zurecht und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt, denn meine Situation ist etwas speziell.



    Kurz zu meinem Werdegang:


    Habe die Berufsausbildung zum Zerspanungsmechaniker vorzeitig (nach 48 Monaten) aufgrund guter Leistungen erfolgreich beendet. Nach der Ausbildung wurde ich von einer anderen Firma (also nicht dem Lehrbetrieb) als CNC-Fräser eingestellt und arbeite dort noch heute.....


    soweit so gut,


    nur befinde ich mich seit gut 2 Jahren in einem privaten Verbraucherinsolvenzverfahren und habe nun die Befürchtung, dass es mit der Förderung durch die KfW-Bank nichts wird (im Bezug auf die Technikerweiterbildung).

    Soweit ich rechierchiert habe, steht mir zwar ein Zuschuss in Höhe von 30,5% auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren zu, dass ich auch nicht zurückzahlen müsste. Doch was mit den übrigen 69,5% ist, die man normalerweise aus einem günstig verzinsten Bankdarlehn bekommen kann (hier bekommt man bei erfolgreichem Abschluss zusätzlich auch einen relativ hohen Nachlass), dass weiß ich nicht.


    Jetzt frage ich mich, ob vielleicht, durch meine Privatinsolvenz, sämtliche Förderungen die seitens der KfW-Bank kommen, aufgrund dessen in Gefahr sind!?


    Sollte ich nämliche diese Förderungen wegen meiner Privatinsolvenz nicht bekommen, dann wäre die Technikerweiterbildung für mich leider finanziell untragbar.



    Wäre euch wirklich sehr dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könntet.


    Beste Grüße
    Andy

    achso....ja bitte verzeih.....bin derweilen etwas begriffsstutzig, da ich ein grippevirus mit mir herumtrage und deshalb zur Zeit sehr einfälltig denke :-(


    natürlich wechselt sie zu beginn des Monats und nicht zum 15. oder der gleichen.


    Die einzigste(n) Frage(n) die ich noch habe, währe, was denn nun mit jenem ist:

    Zitat

    „Freibetrag bei zwingend notwendiger auswärtiger Unterbringung“ in Höhe von 52€


    und ob diese hier ganz wegfallen:

    Zitat

    Ferner wurde auch laut § 68 SGB3 (sonstige Aufwendungen) die Pauschale für Lernmittel in Höhe von 8€ mtl. und die Pauschale für Arbeitskleidung in Höhe von 11€ mtl. nicht gewährt.
    Zudem noch eine evtl. Pauschale für Fernunterricht in Höhe von 16€ mtl.
    Also 178,84€ Fahrkosten + 8€ Lernmittelpauschale + 11€ Pauschale für Arbeitskleidung + 16€ Pauschale für Lernmittel



    habe gestern einen Brief von der BAB-Stelle (021) zugesandt bekommen, in dem stand, dass aufgrund meines einwandes via Email nochmals nachgerechnet wurde und keine fehlberechnung stattgefunden hat. folglich wäre alles richtig. Könnte aber gerne wieder einen Wiederspruch einlegen.
    Deckt sich ja mit euren Antworten hier im Thread.

    die bab-berechnung wg september müsste ich wieder raussuchen, werde ich morgen hier posten.
    Wo kann ich denn den gesetzestext hinsichtlch der NICHT-erstattung der Farkosten bei Blockunterricht nachlesen?
    denn das is ja total nonsens....denn in einigen Berufen müssen schüler, ja hunderte von kilometer in kauf nehmen, da die Schule für diesen Berufszweig so weit entfernt ist.....da kann gerade dieser Fahrweg über 1....2....oder auch 3 Wochen (je nach Blockform) schnell mal eine Ausbildungsvergütung kosten.....wenn nicht sogar noch mehr.


    Habe da jetzt mal wieder selbst recherchiert, doch ich finde nur beiträge aus anderen Foren aus dem Jahr 2006-2009 in dem gepostet wird, dass diese Fahrkosten sehr wohl übernommen werden....
    und auch aufgrund der Berechnung seitens der BAB-Stelle, muss ja zumindest ein Teil, des Fahrtweges in diee Berufsschule Berücksichtigt worden sein....

    Zitat

    Fahrkosten bei 35 km je Tag 151,67
    sonstige Aufwendungen 12 Euro


    habe ja nicht JEDEN ARBEITSTAG den Farhweg zum Betrieb.
    is ja in folgendem Turnus: 2 Wochen Betrieb.....1 Woche Schule.......und wieder von Vorne
    ziemlich konfus :(

    Danke euch vielmals für dieAntworten.


    ach du jeh, aber das stand so alles in den gesetzestexten (außer das mit den Werbungskosten) :(
    also haben die von der BAB-Stelle doch alles richtig gerechnet?
    Und was ist mit dem Freibetrag für auswärtiger Unterbringung?
    Die Fahrkostenberechnung ist aber fehlerhaft....oder bzw und was hat es mit den "sonstigen Aufwendungen" auf sich?

    Zitat

    Ferner wurde auch laut § 68 SGB3 (sonstige Aufwendungen) die Pauschale für Lernmittel in Höhe von 8€ mtl. und die Pauschale für Arbeitskleidung in Höhe von 11€ mtl. nicht gewährt.
    Zudem noch eine evtl. Pauschale für Fernunterricht in Höhe von 16€ mtl.
    Also 178,84€ Fahrkosten + 8€ Lernmittelpauschale + 11€ Pauschale für Arbeitskleidung + 16€ Pauschale für Lernmittel
    = 213,84€


    Und da soll mal einer durchblicken :(


    jopp, ab August wechselt auch das Lehrjahr

    Hallo liebe User, :)


    befinde mich zur Zeit in einer Berufsausbildung (das 2. Lehrjahr hat im September begonnen), war leider mit dem BAB-Antrag etwas spät dran.
    Habe nun BAB beantrag und dies auch bewilligt bekommen.
    Nach durchsicht des Bewilligungsbescheites habe ich im internet recherchiert und mir ist aufgefallen, dass deren Ihre berechnung mehr als falsch ist.
    Weiß nun nicht, ob ich mir jenes autodidaktisch angeeignetes falsch interpretiere oder irgendwie doch falsch gerechnet habe.
    Wäre super, wenn ihr mal nen Blick drüber werfen könntet und mir schreiben, ob das verfasste und formulierte von mir, so seine Richtigkeit hat.
    Wäre euch sehr dankbar!


    Nur zur Info:
    Bin 27 Jahre, verheiratet, 1Kind.
    habe kein weiteres einkommen außer Ausbildungsvergütung, wohne mit meiner Ehefrau und derren Tochter in einer Eigenen Wohnung, meine Frau hat auch kein weiteres Einkommen, das einzigste was sie bekommt ist zur Zeit ALG2, Kindergeld und Kindesunterhalt von dem Vater ihrer Tochter.
    Mein Vater ist unbekannt verzogen (= Kein Kontakt), meine Mutter kann keinen Unterhalt für mich bezahlen, da einkommen zu gering.
    Hoffe das alles weitere, wie Fahrkosten, Fahrweg, Ausbildungsvergütung...etc. für euch aus meinem Schreiben hervorgeht.


    Hier die vom Arbeitsamt aufgestellte Berechnung des BAB:
    Zeitraum vom:
    01.10.2013


    Zeitraum bis:
    28.02.2015


    Bedarf für den Lebensunterhalt:
    572,00


    Bedarf für Fahrkosten und sonstige Aufwendungen:
    163,67


    Gesamtbedarf:
    735,67


    Einkommen Azubi (Anm. 1):
    493,23


    Einkommen Eltern:
    0,00


    Einkommen Ehegatte/Lebenspartners:
    0,00


    Höhe BAB:
    242,00


    (es wurde noch ein berechnungszeitraum vom 01.09.2013 bis 30.09.2013 seperat Vermerkt, doch diesen habe ich ufgrund der Übersichtlichkeit nicht aufgeführt)


    Liebe Grüße
    euer Andy


    Nun zu meinem Schreiben:


    Nachdem ich Ihnen gestern Abend eine E-Mail zukommen ließ, habe ich nochmals recherchiert, was mir denn laut Gesetzessprechung zusteht und ob und wenn ja, inwiefern Ihre aufgestellte Berechnung Falsch sein könnte.


    Ich bin auf folgendes Ergebnis gekommen:


    Da die Einkommensberechnung beim BAB an das BAföG angelehnt ist, werden mir eigentlich die Werbungskosten- und die Sozialpauschale in Hohe von 21,5% zugesprochen.


    Zudem ist leider der Freibetrag, der bei zwingend notwendiger auswärtiger Unterbringung in Höhe von 52€ nicht berücksichtigt.


    Komme anhand meiner Berechnung unter Berücksichtigung der Gesetzessprechung:


    617€ Brutto (Lehrgehalt 2. Lehrjahr) x 12 Monate = 7404€ Brutto
    642€ Brutto (Lehrgehalt 3. Lehrjahr) x 6 Monate = 3852€ Brutto
    Verdienst der 12 Monate und 6 Monate Addiert = 11256€ Brutto
    Hier wiederum berechne ich den Monatsdurchschnitt in Anbetracht der 18 Monate = 625,33 €


    Davon gehen nun die Sozialkostenpauschale in Höhe von 21,5% des durschnittlichen monatlichen Bruttoeinkommens der 18 Monate ab:
    Also 625,33€ -21,5%
    = 490,88€


    Und nun gehen die Werbungskostenpauschale und der „Freibetrag bei zwingend notwendiger auswärtiger Unterbringung“ in Höhe von 52€ ab (da ich die Höhe von der Werbungskostenpauschale leider NOCH nicht kenne, rechne ich nur mit dem Freibetrag):
    Also 490,88€ - 52€ Freibetrag
    = 438,88€


    Also laut dieser Rechnung hätte ich ein Einkommen von 438,88€ (ohne Berücksichtigung der Werbungskostenpauschale) und nicht wie von ihnen errechnet ein Einkommen von 493,23€
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    In der Berechnung „Fahrkosten und sonstige Aufwendungen“ ist ihnen auch ein Berechnungsfehler unterlaufen:
    Denn der Fahrweg von Zuhause bis auf die Arbeit (Ausbildungsbetrieb) beträgt der Hin- UND Rückweg : 34,2km
    Bei dem Fahrweg von Zuhause bis in die Berufsschule beträgt der Hin- UND Rückweg: 51,8km


    Das wäre (um als Beispiel den momentan laufenden Monat November 2013 zu nehmen):
    Insgesamt 11 Arbeitstage bzw. 11 Hin- UND Rückfahrten von Zuhause in den Ausbildungsbetrieb
    Und 10 Schultage bzw. 10 Hin- UND Rückfahrten von Zuhause in die Berufsschule


    Da ich laut § 63 Abs. 3 vom SGB3 die „Benutzung mit sonstigen Verkehrsmitteln“ in Anspruch nehme, indem ich mit meinem eigenen KFZ die Wegstrecke bewältige,
    wird mir laut §5 Abs. 1 vom Bundesreisekostengesetz eine Wegstreckenentschädigung in Höhe von 20 Cent je Kilometer zurückgelegter Strecke gewährt.


    Anhand von dieser Berechnung:
    34,2km x 11 Arbeitstage x 0,20€ = 75,24€
    51,8km x 10 Schultage x 0,20€ = 103,60 €


    Würden mir im Monat November 2013 Fahrtkosten in Höhe von 178,84€ zustehen und nicht wie von Ihnen Errechnet 163,67€



    Ferner wurde auch laut § 68 SGB3 (sonstige Aufwendungen) die Pauschale für Lernmittel in Höhe von 8€ mtl. und die Pauschale für Arbeitskleidung in Höhe von 11€ mtl. nicht gewährt.
    Zudem noch eine evtl. Pauschale für Fernunterricht in Höhe von 16€ mtl.
    Also 178,84€ Fahrkosten + 8€ Lernmittelpauschale + 11€ Pauschale für Arbeitskleidung + 16€ Pauschale für Lernmittel
    = 213,84€


    Käme somit auf einen Betrag von 213,84€ in der Spalte „Fahrkosten und sonstige Aufwendungen“.



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    Wollte nun hier nochmals, in der Gefahr, dass ich mich wiederhole, die noch nicht überwiesene November 2013 Zahlung ansprechen, also für den Momentan laufenden Monat.
    Wann werden sie diesen denn auf mein Konto überweisen?


    Seien sie so nett und geben mir bitte innerhalb der nächsten Tage bescheid, ob sie eine neue Berechnung anhand meiner Recherche vornehmen werden, oder ob denn doch ein schriftlicher Einspruch von nöten sein wird, denn ich muss mich ja schließlich an die 4 wöchige Frist halten.


    Somit verbleibe ich mit freundlichsten Grüßen und in der Hoffnung auf baldige Antwort
    Andreas N.