Beiträge von RSMessiii

    Aber manchmal ist doch eben so, dass man erst während des Praktikums selbst bzw. während des Studiums merkt, dass der Arbeitsaufwand nicht dem entspricht, was man erwartet hat. Als Schüler hat man doch eine ganz andere Sicht auf dei Dinge.


    Nein, ich habe mich wohl unklar ausgedrückt: Ich habe 2 Semester Germanstik studiert und das dritte begonnen, konnte aber 2 Wochen nach Beginn des dritten Semester noch wechseln. D.h dass ich im dritten Semester schon mein erstes Semester in Philosophie beginnen kann, auch wenn ich drei Wochen verpasst habe. Aus diesem Grund hatte ich auch gehofft, dass es als Wechsel nach dem 2. und nicht nach dem dritten Semester angesehen wird, was allerdings nicht der Fall war.


    Wissen Sie evtl, ob der für einen zuständige Sachbearbeiter des Studentenwerks letzendlich die Begründung für den Fachrichtungswechsel liest und als akzeptabel oder unzureichend befindet? Oder wird diese Begründung noch einmal weitergeleitet? Die Art und Weise wie dieser mir nämlich erklärt hat, wie ich so etwas zu begründen habe, hat mir nämlich eigentlich Hoffnung gemacht.
    Er sagte in etwa so etwa wie: Also Sie missen dann ihren Neigungswechsel in 4-5 Sätzen begründen und dann sollte das im Prinzip klappen mit der Weiterförderung.


    Danke noch einmal für Ihre Hilfe.


    mfg

    Danke für die Antwort, ein kleines Update zu meiner jetzigen Situation:
    Ich konnte noch am 29. 10 von Germanistik zu Philosophie wechseln, da noch freie Plätze verfügbar waren.
    Leider meinte der zuständige Sachbearbeiter, dass der Wechsel trotzdem als Wechsel NACH dem 3. Semester angesehen wird, obwohl ich das Studium in Philosophie in vollen Maßen aufnehmen kann, da ich in die für das erste Semester vorgesehene Kurse noch reinkommen konnte.
    Nun soll ich eine Begrünung für den Fachrichtungswechsel einreichen, die auf einem Neigungswechsel basiert.
    Sind diese Gründe (hier in Kurzform aufgelistet) einigermaßen akzeptabel?


    - zu sprachtheorielastiges Studium gegenüber analytischen und fiktionalen Anteilen, die ich mir ursprünglich versprochen hatte
    - Überfordert beim Finden von passender Thematik bei den Hausarbeiten, da kein Draht zum Kurs "Laut und Schrift"
    - persönliche Interessenverschiebung zu philosophischen Texten, da viel damit in der Freizeit beschäftigt
    - Schwierigkeiten beim Vermitteln von bestimmten Sachverhalten in Deutsch beim Unterrichten während meines Eignungspraktikum
    - zu praxisfern, sehr hoher Anteil an mittelalterlicher Sprache und Kultur, welche nicht mein Interesse findet und ich mich intellektuell nicht imstande da, die Klausur mitzuschreiben


    Kann man schreiben, dass man sich überfordert sieht, 2 Hauptfächer später zu unterrichten, weil man das während es Praktikums gemerkt hat? Oder wird erwartet, dass man so etwas vor Beginn des Studiums wissen muss?


    lg

    Vielen Dank für die schnelle Antwort.


    Das habe ich leider befürchtet, allerdings habe ich auf einer Seite etwas anderes gelesen, was mir Hoffnung machte. :D http://www.******************/FAQ/fachwechsel.php


    Um auf deine Frage, zu antworten: Ich bin diesen Oktober ins dritte Semester gekommen und frage erst deshalb, weil meine Erfahrungen aus dem Praktikum erst ein paar Wochen her sind, es zu dem Zeitpunkt aber zu spät war, um noch zu wechseln.


    mfg

    Hallo erstmal!


    Ich studiere Germanistik und Anglistik im dritten Semester an der Uni Duisburg-Essen. Allerdings bin ich gar nicht glücklich mit der Wahl des Germanistik-Studiums und während meiner Praktika wurde mir von vielen Seiten auch davon abgeraten zwei Hauptfächer zu unterrichten. Viele der Lehrer dort, die selbst diese Fächerkombination haben, gaben zu, es mittlerweile zu bereuen. Deshalb würde ich gerne Philosophie anstatt Germanistik studieren.


    Meine Frage dabei ist nun, wie hoch die Chancen sind, dass ich mein Bafög, welches ich seit dem 2. Semester beziehe, weiterhin zu bekommen.


    Reicht es aus, einen Neigungswechsel als Grund anzugeben?
    Wird es in meinem Fall evtl. nicht ganz so streng gesehen wie bei einem kompletten Fachwechsel (z.B. von Informatik zu BWL)? Denn immerhin bleiben Anglistik und Bildungswissenschaften weiterhin Teil meines Studiums.
    Falls mir kein "50:50" Bafög gestattet wird, kann ich dann trotzdem Bafög fordern, das ich dann aber komplett zurückzahle?


    Vielen Dank schonmal im Voraus für eure Antworten!


    mfg