Beiträge von Wohnen_2013

    Naja aber ich bin auch nur drauf gekommen, das es auf dem Unterhaltsbogen als Kästchen zum ankreuzen war. Vorher hab ich das ja nun auch nicht erwähnt gehabt. Sonst wäre ich da ja auch gar nicht drauf gekommen, das überhaupt anzugeben.


    Abgesehen davon beantwortet es meine Frage es jetzt auch nicht.

    Zitat

    ob es sich jetzt "negativ" aus die Höhe des Wohngeldes ausgewirkt hat, zumindest die Angabe der Semestergebühren

    Naja die Frage ist ja, ob es sich jetzt "negativ" aus die Höhe des Wohngeldes ausgewirkt hat, zumindest die Angabe der Semestergebühren?


    Oder ob es doch eher von "Nöten" war, um irgendein Mindesteinkommen zu haben.

    Hallo...


    Ich hab eben mein Wohngeldbescheid bekommen.


    Da ich ja bei der Abgabe des Antrages einen zusätzliches für die Eltern mit abgeben hab, wurde mir da jetzt was als Unterhalt berechnet.


    Ich hatte dort angekreuzt, dass meine Eltern monatlich meine KV und jährlich meine Semesterbeträge übernehmen.


    Nun werden meine Einkünfte wie folgt berechnet:


    Unterhalt der Eltern (Semestergebühren): 522,22€ jährlich
    Unterhalt der Eltern (KV): 154,51€ (monatlich) = 1854,12€ jährlich
    KFW-Kredit (anrechnugnsfrei): 650€ (monatlich ~ 7800€/Jahr) = 0,00€ jährlich



    Summe: 2376,34€ / Jahr
    - Abzüglich 10% Pflichtbeirag KV/RV
    = 2138,71€ Jahreseinkommen nach §14 WoGG
    Monatliches Gesamteinkommen: 178,22€



    Monatliche Gesamtmiete: 387,31€
    - Heizung 52,50€
    = Zwischensumme: 334,81€
    Höchsbetrag zur Miete nach §12 WoGG: 330,00€
    = zu berücksichtigende Miete = 330,00€




    Ist das jetzt so richtig, dass das von meinen Eltern als Unterhalt mit eingerechnet wird?


    Oder war es jetzt "unclever" das anzukreuzen, dass sie die Semesterbeiträge übernehmen?

    Naja mir gings halt nur darum, das ich halt öfters was von Mindesteinkommen gelesen habe und ich in dem Sinne ja gar kein Einkommen habe.
    Wollt ja nur mal eine grobe Einschätzung über meine Situation haben...

    Hallo...


    Ich bin nun seit Oktober aus dem Bafög-Bezug raus und muss die letzten Semester mit der KfW leben.


    Nun sagte mir die Uni-Finanzierungsberatung, dass ich ja nun auch Anspruch auf Wohngeld hätte. Und das mein monatlicher Studienkredit nicht als Einkommen angerechnet werden soll bzw. kann.


    Da ich ja nun aber kein "weiteres" Einkommen habe, außer meinen KfW-Kredit, wollte ich mal Fragen, wie das nun gehandhabt wird.


    Ich "lebe" ja so gesehen auch von dem KfW-Kredit. Da ich da ja, wie vorher bei dem BaföG auch, den "Höchstsatz" bekomme bzw. nehme.



    Das einzige "Einkommen" was ich habe, sind 150€ von meinen Eltern, die aber dazu dienen meine KV zu bezahlen und somit nur kurzzeitig durch meine Hände wandern.


    Sicherlich kann es mal vorkommen, das ich mal 50-100€ von meinen Eltern bekomme - meistens natürlich am Monatsende. Aber das ist sehr unregelmäßig bis selten.


    KfW-Studienkredit= ~640-650€
    - Kaltmiete= 250,25€
    - Nebenkosten= 142,96€


    Mir bleiben halt abzüglich allem halt nur 150€ zum reinen Leben (abzüglich WM,Strom,Telefon + Internet,Handy).