Beiträge von asa1958

    Hallo Forum,
    ich bin selbst kein Antragsteller. Ich stelle diese Frage hier um meinen Sohn unterstützen zu können.
    Ich bin seit März d. J. verwitwet und mein 24 jähriger Sohn ist wieder bei mir eingezogen, da ich die Wohnung allein schlecht halten könnte. Er hat noch keine abgeschlossene Ausbildung und besucht derzeit die Klasse 12 einer Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik. Für Klasse 11, in der zwei 6-monatige Praktika stattfanden hat er Bafög bekommen (er wohnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht wieder bei mir). Er wohnt jetzt wieder "zu Hause" und die Schule ist hier am Ort. Prompt wurde sein Antrag abgelehnt, mit dem Hinweis, er könne vor dem Sozialgericht Klage einreichen.
    Zur Hintergrund-Info: Ein Umzug ist für mich keine Option, da selbst eine kleinere Wohnung in einer anderen Gegend teurer wäre als die jetzige und er müsste dann eine eigene Wohnung beziehen.
    Gibt es für eine Klage Aussicht auf Erfolg, um unser Wohnverhältnis als Wohngemeinschaft (und nicht als Wohnen zu Hause) anerkennen zu lassen? Er hat derzeit nur seine Halbwaisenrente (220€) und ich bekomme Kindergeld für ihn, was aber als Zuschuss zu Miete und Lebenshaltungkosten nicht ausreicht. Er muß von seiner Rente ja auch noch Schulgeld und Monatskarte zahlen, da bleibt nichts über. Wir sind ziemlich verzweifelt, zumal sich mein Einkommen (Witwenrente und ALG I) in Kürze weiter verringern wird. Kann er in diesem Fall klagen? Wer kann uns einen Rat geben?
    Danke

    Hallo Forum,
    ich bin selbst kein Antragsteller. Ich stelle diese Frage hier um meinen Sohn unterstützen zu können.
    Ich bin seit März d. J. verwitwet und mein 24 jähriger Sohn ist wieder bei mir eingezogen, da ich die Wohnung allein schlecht halten könnte. Er hat noch keine abgeschlossene Ausbildung und besucht derzeit die Klasse 12 einer Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik. Für Klasse 11, in der zwei 6-monatige Praktika stattfanden hat er Bafög bekommen (er wohnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht wieder bei mir). Er wohnt jetzt wieder "zu Hause" und die Schule ist hier am Ort. Prompt wurde sein Antrag abgelehnt, mit dem Hinweis, er könne vor dem Sozialgericht Klage einreichen.
    Zur Hintergrund-Info: Ein Umzug ist für mich keine Option, da selbst eine kleinere Wohnung in einer anderen Gegend teurer wäre als die jetzige und er müsste dann eine eigene Wohnung beziehen.
    Gibt es für eine Klage Aussicht auf Erfolg, um unser Wohnverhältnis als Wohngemeinschaft (und nicht als Wohnen zu Hause) anerkennen zu lassen? Er hat derzeit nur seine Halbwaisenrente (220€) und ich bekomme Kindergeld für ihn, was aber als Zuschuss zu Miete und Lebenshaltungkosten nicht ausreicht. Er muß von seiner Rente ja auch noch Schulgeld und Monatskarte zahlen, da bleibt nichts über. Wir sind ziemlich verzweifelt, zumal sich mein Einkommen (Witwenrente und ALG I) in Kürze weiter verringern wird. Kann er in diesem Fall klagen? Wer kann uns einen Rat geben?
    Danke