Beiträge von felida

    liebe foris!


    unser großvater beabsichtigt, mir und meinem bruder sozusagen als vorgezogenes erbe oder schenkung jeweils ein paar tausend euro zukommen zu lassen. dass das dann berücksichtigt wird, ist klar.


    wir haben auch bausparverträge, die noch nicht fällig sind. ist es möglich, das gel sozusagen "bafögunschädlich" auf die bausparverträge einzuzahlen bzw. wie verhält es sich generell mit noch nicht zugeteilten bausparverträgen?


    danke

    Danke für deine Antwort, Franjo!


    Heißt das jetzt, dass ich - wenn Bafög abgelehnt wird - meinen Vater auf Unterhalt verklagen muss und wenn ja, gibt es eine Behörde, die da behilflich sein kann?


    Das JA augenscheinlich ja nicht mehr. Das ist alles so kompliziert und ich hab ja noch keine Erfahrung mit solchen Sachen. Jetzt wollte ich noch was fragen, hab es aber vergessen :-((

    ich weiß schon, dass das jugendamt nicht mehr zuständig ist, aber meine nachfrage war ja auch schon früher mal beim amt. ich finde nur folgende info


    "Nimmt das Kind sein Studium erst nach einer absolvierten Lehre auf, so handelt es sich u.U. um eine Zweitausbildung, die die Eltern nicht zu finanzieren haben.


    Mehr hierzu bei: http://www.finanztip.de/recht/familie/sperling/ku_wann3.htm#ixzz2VKhICT7z" und ich hab ja eine abgeschlossens ausbildung. das ist aber eigentlich nicht die frage, sondern wieso jemand, der keinen unterhalt leisten muss/kann dann bei der bafög-berechnung mit herangezogen wird. ist für mich absolut unlogisch

    danke für deine antwort, franjo. das jugendamt hat damals, als ich auf die schule gegangen bin, eindeutig gesagt, da bestehe keine unterhaltspflicht mehr. momentan zahlt er nur für meine schwester, die hat aber auch noch keine ausbildung.


    ach so, hab ich wohl vergessen: ich bin 19 jahre alt! falls das von belang ist

    Meine Eltern sind geschieden, ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung und somit ist mein Vater nicht mehr unterhaltspflichtig. 2012 wollte ich das Abitur an einer WOS nachholen, aber die "Qualität" der Lehrer war unterirdisch und ich sah keine Chance, ein akzeptables Abitur abzulegen. Folglich brach ich ab. Während des Schulbesuchs habe ich elternunabhängiges Bafög bezogen.


    Derzeit gehe ich einer Teilzeitarbeit nach, bis ich im September auf einem Berufskolleg für Soziales die Fachhochschulreife nachmachen werde. Dafür gibt es aber kein elternunabhängiges Bafög.


    Zu meinem Vater besteht kaum Kontakt, ich wohne mit meiner Mutter und meiner Schwester (vollj.) zusammen. Meine Mutter bezieht Erwerbsminderungsrente.


    Ist es überhaupt rechtens, wenn mein Vater auch seinen Verdienst angeben muss und das berücksichtigt wird, wenn er überhaupt nicht mehr unterhaltspflichtig ist und für alle Ausgaben seit Schulabbruch meine Mutter aufgekommen ist?


    Danke für die Antworten