Beiträge von jennylein

    Oh Gott hier muss man ja echt auf jedes kleinste Wort aufpassen, sonst wird man direkt in die Mangel genommen.
    JAAA es handelt sich um SCHWERWIEGENDE Probleme!!
    Also nicht vollkommen sinnlos, und es hat doch was mit BAB zutun!!!


    Komisch, dass ich den BAB Antrag bereits hier vorliegen habe und dort gefordert wird, dass ich in einem Brief meine Probleme schildern soll?



    Ich habe die ganze Zeit von "Wohngeld in Form von Mietzuschuss" geredet, wenn du meinen Anfangsthread richtig gelesen hättest. Aber nunja.. war wohl wieder zu ungenau!


    Brauchst dir nicht die Mühe zu machen meinen Thread zu lesen, hat sich erledigt!


    Schönen Tag noch!

    Ja meine Gemeinde ist dort aufgeführt und die maximal zu erkennenden Wohnkosten betragen 403 Euro Warmmiete.
    Also sogar mehr, als ich vorhin geschrieben habe.


    Ja ich hatte ja vorhin schon geschrieben, dass ich hier bereits einen Thread aufgemacht habe, dort habe ich bereits geschildert, dass ich nicht umziehen wegen der großen Entfernung, sondern wegen sozialer Probleme Zuhause.


    Wenn ich BAB beantrage, gebe ich ja gleichzeitig einen Brief ab, in dem ich mein Anliegen und meine Probleme schildere. Wenn das vom Amt genehmigt wird und ich BAB erhalte, gilt das dann auch fürs Wohngeld. Oder kann es sein,dass die mir das verwehren, weil das in deren Augen nicht "so schlimm" ist?



    Dass ich vorher zur Arge gehen muss und den Auszug ankündigen muss, das ist mir klar!

    Hallo Ihr lieben,


    hatte letztens schon im Forum bezüglich BAB gepostet :)
    Ich hatte jetzt bereits einige Wohnungsbesichtigungen. Bis ein Mietvertrag unterschrieben wird, kann also nicht mehr lange dauern.
    Da mein BAB sehr niedrig ausfällt - 43 Euro - hab ich mich erkundigt ob es noch eine Möglichkeit gibt Unterstützung zu bekommen --> Wohngeld in Form von Mietzuschuss/Mietbeihilfe.


    Beim BAB ist es ja so, dass max 224 Euro Miete gefördert werden.. Der Mietzuschuss soll quasi die Differenz zwischen den tatsächlichen Miete und den 224 Euro decken.
    Nun spielt ja auch noch eine Rolle welche Kosten für meine Region etc berechtigt sind, richtig?


    Auf dieser Seite habe ich folgendes gefunden: Angemessene Wohnkosten beim Wohngeld - Miete und Belastung


    Laut dieser Tabelle kann ich also entnehmen, wie hoch meine Miete sein darf/soll.
    Ich wohne in einer Satdt mit der Mietstufe 3 und wohne dann alleine, sprich 330 Euro Miete wären angemessen.


    Ist es dann richtig, dass ich zu den 43 Euro BAB einen Mietzuschuss in Höhe von 106 Euro bekommen kann? Also 330 - 224 = 106 Euro


    Auf dieser Seite habe ich nachgeschaut, ob ich überhaupt die Voraussetzungen erfülle:


    Azubi & Azubine - Zusätzlicher Mietzuschuss bei BAB


    *keine BAB gezahlt wurde oder der Mietzuschuss der BAB die tatsächlichen Mietkosten nicht deckt;
    *der Auszubildende unter 25 Jahre alt ist;
    *der Auszubildende nicht bei seinen Eltern wohnt;


    All diese Punkte treffen ja zu. Ich werde erst dann den Schritt wagen mir eine Wohnung zu mieten, wenn ich mir wirklich sicher sein kann, dass mir das zusteht.
    Wenn ich mir vorstelle, dass ich diesen Mietvertrag unterschreibe und dann aber doch keine finanzielle Unterstützung bekomme, dann hab ich echt ein großes Problem.


    Klar werden jetzt einige sagen, dass ich zur Arge gehen soll und den Antrag machen soll, aber wie gesagt, dass alles geht nur wenn man bereits einen unterschriebenen Mietvertrag vorliegen hat.
    Ich wollte mich um Voraus nur erkundigen, ob ich überhaupt Anspruch darauf habe.


    Liebste Grüße


    Jenny :cool:

    PS: bist auf guten Weg, frag nach, wenn etwas unklar ist:o
    PSS: mach es erstmal ohne Eltern und Geschwister, danach nochmal komplett
    PSSS: gefragt ist das Jahreseinkommen der Eltern


    Ich hab deinen Rat befolgt und eine Berechnung ohne Geschwister und Eltern gemacht, die anderen mit.
    Bei beiden kam eine Beihilfe von 43 Euro raus. Ist das normal? Kommt mir so vor, als ob die gar nicht auf das Einkommen meiner Eltern eingehen?

    Soooo, vielen lieben Dank für deine Antworten.
    Habs jetzt mit dem Rechner versucht - 43 Euro Beihilfe.
    Naja.. besser als nichts.
    Aber ich kenne einige die ebenfalls ihr voraussichtliches BAB berechnet haben, bei denen kam auch relativ wenig raus.
    Bei der Prüfung der Unterlagen beim Amt gab es dann aber viel mehr Unterstützung als voraussichtlich berechnet.


    Vielleicht bin ich ja auch einer der Glücklichen :)


    Und übrigens, hab es mal probiert mit unterschiedlichen Familienverhältnissen; geschieden, getrennt lebend und zusammen... hat sich keineswegs auf den Betrag beeinflusst.


    Allerliebste Grüße :)

    Okay, danke schonmal für die Antwort.
    Dazu müsste ich dann aber paar Sachen wissen um das wahrheitsgemäß auszufüllen.


    Die Fahrtkosten von der Wohnung zur Ausbildungsstätte - Kann ich diese auch erstattet bekommen in meiner Situation? Oder gilt das auch nur wenn der Weg unzumutbar ist? Zur Info, in fahre mit eigenem PKW hin und zurück 8 Kilometer. Wären dann um die 33 Euro im Monat.


    Bei der Frage wie viel Miete ich zahle - ist nach Warm- oder Kaltmiete gefragt?


    Wie siehts mit den familiären Verhältnis meiner Eltern aus? Vor 2 Jahren noch verheiratet, jetzt getrennt lebend. Ist beim BAB-Rechner das derzeitige Verhältnis gefragt oder das vor 2 Jahren?


    Liebe Grüße

    Hallo ihr lieben,


    es gibt schon Unmengen an Themen darüber, aber bei jedem ist ja die BAB-Berechnung individuell; hab da noch einige offene Fragen.


    Hier schonmal die Angaben:
    Fange zum 1.8. meine Ausbildung an
    __ 1 Jahr: 700 brutto ~ca.560 netto - anschließend bekomme ich pro Jahr eine Erhöhung von 50 Euro


    Miete wird bei ca: 380Euro warm liegen


    Ich habe 2 Geschwister, beide noch in der Schule, 5&8 Klasse, beide kein eigenes Einkommen.
    Das Einkommen meiner Eltern: Vater - 2700 Euro Brutto ~1900 Euro Netto; meine Mutter hat auf 400 Euro Basis gejobbt, hat durschnittlich im Monat für 380 Euro gearbeitet.


    Das einkommen bezieht sich ja auf 2011, zu der Zeit waren meine Eltern auch noch zusammen.
    Demnächst ( im Laufe der ausbildung) wird es höchstwahrscheinlich dazu kommen, dass meine Eltern getrennt lebend sind. Spielt das irgendeine Rolle? :confused:


    Bei den Fahrten stellen sich die ersten Fragen. Ich ziehe nicht wegen der Entfernung zur Ausbildungsstelle um, sondern wegen sozialer Probleme, die ich hier ja nicht erläutern muss. Beim Arbeitsamt habe ich mich bereits erkundigt,dass es unter diesen Umständen ebenfalls möglich ist BAB zu beanspruchen.


    Der Freibetrag für eine Familienheimfahrt, sowie der Freibetrag von 58 Euro von der Ausbildungsvergütung und der Freibetrag auf das Einkommen der Eltern von 567 Euro kann ja in dem Falle nicht angesetzt werden, da meine Arbeitsweg nicht unzumutbar ist, richtig?? :confused:


    Meine neue Wohnung ist 8 Kilometer (Hin und Rückweg) vom Ausbildungsbetrieb entfernt, habe ich hier Anspruch auf Fahrtkosten? In der unteren Berechnung gehe ich zunächst davon aus dass ich Anspruch darauf habe.


    Ausgehend davon versuche ich mal eine Rechnung aufzustellen:



    Mein Grundbedarf: 348 Euro
    Pauschale für die Miete:149 Euro
    Zuschlag für die Miete: 231 Euro
    Fahrtkosten zwischen Wohnung und Ausbildungsstätte: 33 Euro


    ___________________________________ Gesamtbedarf 761 Euro


    Nun: Gesamtbedarf von 761 Euro minus anzurechnendes Einkommen von 560 Euro sind noch ein Bedarf von 201 Euro offen. Bis hierhin richtig?



    Nun kommt das Einkommen der Eltern, hier bin ich aber unsicher ob man vom Brutto oder Nettogehalt ausgeht?!
    Ich gehe einfach mal vom Netto-Gehalt aus:


    Mama und Papa zusammen: 2280 Euro ( Netto)


    Jetzt die Freibeträge: Freibetrag für Eltern: 1605 euro
    Freibetrag für beide Geschwister: jeweils 485 Euro, also zusammen 970 Euro - oder gilt der Freibetrag immer
    nur einmal, unabhängig davon wie viele Geschwister man hat?? Ich gehe zunächst von 970 Euro aus.
    __________________________ Freibetrag insgesamt von 2575 Euro



    Jetzt müsste ich ja eigtl den Freibetrag von dem Gehalt meiner Eltern abziehen, hier komme ich aber auf eine negative Zahl___ -295 Euro.


    sprich es bleibt kein verbleibendes Einkommen über, mit dem meine Eltern mich unterstützen können.
    Mein Bedarf von 201 Euro würde dann quasi komplett das Amt in Form von BAB übernehmen, richtig?


    Oder ich hab mich dermaßen verrechnet, dass mir sogar gar nichts zusteht?
    Kann natürlich auch ein Fehler in meiner Berechnung sein, da ich vom Netto-Gehalt ausgegangen bin?!?






    Vielen Dank schonmal an diejenigen, die sich die Mühe machen mir zu helfen! :)


    Wenn ich noch irgendwelche Angaben vergessen habe, die ihr zu Berrechnung braucht, dann fragt einfach! :)



    Liebe Grüße, Jenny