Beiträge von Julian1912

    Guten abend!


    So, jetzt ist es soweit, ich werde wohl ab dem 1.4. auf das Angebot meiner Großmutter wahrnehmen müssen. Somit wird sie mir ca. 500 Euro monatliche finanzielle Unterstützung geben...
    Einen neuen Job habe ich höchstwahrscheinlich auch, nen Arbeitsvertrag werde ich allerdings erst Anfang April bekommen, Arbeitsbeginn ist der 1.5. .
    Zu meiner Frage, bis zum 15.3. muss ich auf die offenstehenden Fragen des Wohngeldamts reagieren... Die letzten Monate habe ich ja mit Rücklagen überbrückt, die ich leider auch nicht nachweisen kann, da ich das Geld bar zu Hause hatte...
    Wie reagiere ich jetzt beim Wohngeldamt? Durch die monatlichen Unterhaltszahlungen müsste das Thema ja mit dem Mindesteinkommen geklärt sein... Oder ist das für das Amt immer noch "unplausibel"? Oder soll ich um Fristverlängerung bitten, damit ich, neben dem 2 monatigen Zuschuss meiner Großmutter, auch meinen Arbeitsvertrag vorlegen kann?


    Danke! :)

    Ok, das ist die andere Betrachtungsseite, kann ich auch nachvollziehen! Deshalb will ich ja so schnell wie möglich einen neuen Job haben...
    Das mit dem Mißbrauch von Wohngeld kann ich nachvollziehen, aber ich nehme diese Einnahmen ja nicht an, um Wohngeld zu bekommen, mit den angegebenen Einnahmen bestreite ich ja traurigerweise wirklich grad meinen Lebensunterhalt..


    Ja, dass das mindestens 500 Euro Unterhalt ist ist mir klar, deshalb ist mir das ihr gegenüber ja auch so unangenehm, und will das erst dann in Anspruch nehmen, wenn ich keinen Cent mehr zu Hause und ich meine letzte Packung Nudeln aufgegessen habe. Außerdem bin ich nicht der Typ, der "auf Kosten meiner Großmutter" lebt, deshalb habe ich mich massivst eingeschränkt, um mit meinem eigenen Geld klar zu kommen...
    Somit knn mein Antrag eigentlich ja gar nicht unplausibel sein, weil das zu 100% meiner derzeitigen Situation entspricht.


    kfw Kredit bekomme ich nicht wegen dem Leistungsnachweis.... Des weitern würd der kfw Kredit auch zu schnell mit der Anzahl der zu fördernden Höchstsemstern kollidieren, was mich dann auch nicht wirklich weiter bingt :(

    Meine finanzielle Notsitution besteht seit dem 1.1.2013. Bis Ende Dezember 2013 Hatte ich ein monatliches Einkommen von 400 Euro + Kindergeld+ Wohngeld, hat gereicht.
    Aus betrieblichen Gründen wurde ich zum Ende des Jahres gekündigt, Kindergeld ist automatisch weggefallen (25 Jahre alt).
    Meine kleine finanzielle Rücklage kommt von einem Verkauf eines Motorrades. Mit meiner Großmutter habe ich abgesprochen, dass sie mich, wenn ich selber kein Geld mehr besitze, finanziell monatlich unterstützt damit ich nicht verhungere, mein Ziel ist es aber in der Zeit eine Teilzeitstelle (ca 20 Wochenstunden) zu finden, um wieder einigermaßen auf eigenen Beinen zu stehen.
    Deshalb kann ich gerade nicht ganz nachvollziehen, wieso das unplausibel, bzw. Mißbrauch von Wohngeld sein soll, ich stecke derzeit in einer "Notsituation", hab aber durch die Möglichkeiten, die mir irgendwie zur Verfügung stehen abgeklärt, dass mir auf jeden Fall mein monatliches Mindesteinkommen gewährleistet ist. Bis jetzt wurde mein Antrag ja noch nicht abgelehnt, deshalb kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass mein Antrag zwangsläufig abgelehnt werden muss in meinem Fall, weil alle hier geschilderten Fakten habe ich natürlich auch wahrheitsgemäß bei der Antragstellung angegeben.


    Über den kfW Studienkredit habe ich mich bereits informiert, würde ich sofort in Anspruch nehmen, wenn es ginge, aber mein Antrag würde abgelehnt werden. Einen anderen, für mich brauchbaren Studienkredit habe ich leider nicht gefunden.


    Bin für jeden Rat dankbar!

    Hallo,


    ich habe im November 2012 meinen Wohngeldantrag gestellt, und Ärger mich seitdem mit dem Amt, und inzwischen unzähligen Erklärungsschreiben rum.
    Mal davon abgesehen, dass bei den aktuellen Fragen, die das Wohngeldamt an mich hat, wiedersprüchliche, und nicht der Wahrheit entsprechenden Dinge mener letzten Erklärungen behauptet werden (dies kann ich aber mit Zitaten aus den vorherigen Schreiben ohne Probleme erklären) fragt mich das Amt nach einem Nachweis zu miener finanziellen Rücklage.


    Zu meiner Situation: Ich bin Student, Bafög weggefallen wegen Semesterüberschreitung, habe zur Zeit einen Nebenjob, mein 2. ist im Dezember 2012 weggefallen. bin derzeit auf der Suche nach einem neuen Nebenjob. Ich habe eine finanzielle Rücklage von ca 1500 Euro bar zu Hause.
    Dem Wohngeldamt habe ich erklärt, dass ich derzeit von Nebenjob 1 + anteilig von meiner Rücklage lebe, die ja zu dem Einkommen hinzugezählt werden darf. Wenn ich diese Rücklage aufgebraucht hab, kann ich temporär auf finanzielle Unterstützung familienintern zurückgreifen, aber erst dann. Dies ist aber nicht mein Ziel, da ich denke, innerhalb der nächsten 1 bis 2 Monten eine Teilzeitstelle zu finden.
    Die scheint mir das Wohngeldamt aber nicht zu glauben und zögert das ganze mit inzwischen sinnlos wirkenden Einforderungsschreiben von fehlenden Unterlagen hinaus.


    Nach dem aktuellen Schreiben soll ich einen Nachweis über meine finanzielle Rücklage und ggf Zinsbescheinigungen erbringen. Da ich aber persönlich mir geld besser einteilen kann und für mich der Reiz geringer ist, es für scheisse auszugeben, wenn ich es zu Hause habe, liegt das Geld bar bei mir zu Hause.


    Wie weise ich jetzt dieses Barvermögen nach, bzw. wie reagiere ich auf dieses Schreiben? So langsam nervt es, dass das ganze über Monate hinaus gezögert wird.... -.-


    Danke schonmal!