Beiträge von .Katana

    Und wenn ich mich auf ein und derselben Uni für mehrere Fachrichtungen bewerbe, kann ich dann auch beim zuständigen STW für mehrere Fachrichtungen gleichzeitig einen Antrag auf Vorabbescheid stellen?

    Zitat

    beglaubigte Kopien kann man auch kostenlos erhalten.
    Wo? - werde ich hier nicht sagen, weil geschwärzte beglaubigte Kopien dort nicht erstellt werden.


    brauchst du auch nicht, denn man kann sich ja sowieso nur für einen Studiengang immatrikulieren, erst dabei wird ja die beglaubigte Kopie benötigt und die bekommt man ja schon mit der Zeugnisausgabe von der Schule.



    franjo
    Alles schön und gut, nur wenn man sich auf einer Hochschule für 3 Fachrichtungen bewerben kann und dies tut, weiss man ja nicht für was man einen Zulassungsbescheid erhält bzw. für den Fall, dass man überall zugelassen würde, nicht für was man sich schließlich und endlich entscheidet. Aber so wie du es geschrieben hast muss man sich um sicher zu wissen ob man gefördert wird schon vorher für einen bestimmten entscheiden?

    Na die wollen das Zeugnis im Rahmen des vorabbescheides doch um sicher zu stellen, dass die Voraussetzungen für BAföG erfüllt sind? Das geht doch auch ohne konkrete Noten zu wissen, solange es nicht das Studium ist geht das ja niemandem außer der Uni etwas an.


    Zitat

    Ich würde mir das Original vorlegen lassen


    Yep, am Besten möchten die BAföG-Ämter für BAföG-Anträge in Zukunft auch noch eine beglaubigte Kopie für 5€ von jedem.

    Ich weiß zwar nicht was du mir damit sagen willst aber kommen wir doch zu den nächsten Punkten:


    Macht es etwas aus wenn ich alle eingetragenen Noten und den Zeugnisschnitt auf der Kopie schwärze?


    Kann ich bei einem Antrag auf Vorabbescheid bei einem anderen STW im Formular für den Lebenslauf im Feld für den "erreichten Abschluss" für das Jahr in der ich die 12. Klasse besuchte auch einfach reinschreiben "Vorrücken in die 13. Jahrgangsstufe"? Als Schüler hatte man zu der Zeit noch die Wahl am FAbi nach vorherigem Antrag teilzunehmen oder nicht, das primäre Ziel scheinte daher in der 12. wohl eher gewesen zu sein auch die 13. zu besuchen. Also muss die Angabe ja im Gegensatz zu neueren Jahrgängen nicht bedeuten, dass ich durch die Prüfung gefallen wäre und das FAbi nicht hätte? Also hätte ich ja nichts verschwiegen?


    Beim Antrag auf Vorabbescheid muss ich ja angeben, welche Fachrichtung ich studieren möchte und ein positiver Bescheid gilt ja dann wahrscheinlich auch nur für diesen Studiengang. Also wenn ich dann etwas anderes studiere ist er nicht mehr bindend?
    Ich kann mich ja aber auch für mehrere Fachrichtungen auf einer Uni bewerben. Kann ich dann in den Antrag auch problemlos reinschreiben ich möchte auf der Universität ... entweder ... oder ... oder ... studieren?

    ok, also könnte das Amt anhand der Angaben des Lebenslaufs auch hergehen und eine Kopie des Zeugnisses verlangen, dass Voraussetzung dafür war überhaupt die Schule auf der ich das Abi nachgeholt habe besuchen zu dürfen auch wenn das eigentlich ganz und gar nicht die Aufgabe des BAföG-Amtes war? Ich habe es tatsächlich in meiner Klasse erlebt, dass ein Schüler erst nach 3 Jahren kurz vor der Prüfung wirksam aufgefordert wurde dies zu tun.

    hallo,


    ich stellte einen Antrag auf Vorabbescheid wegen §46 Abs. 5. Mein Fachabitur habe ich bereits vor dem 30sten gemacht und bin dann gleich noch in die 13. Klasse. Die Unverzüglichkeit zum Studium tritt ein.
    Das STW hat mich nun angeschrieben und möchte gerne meine beiden Hochschulzugangsberechtigungen (Zeugnisse der FAbi/fachgeb. Abi) in Kopieform. Wozu brauchen die das denn jetzt?
    Ich meine wenn ich in meinen Antrag reinschreibe, dass ich diesen und jenen Schulabschluss habe und auf Uni x studieren möchte, wird ja auch nur für diesen Sachverhalt BAföG vorab zugesprochen und wenn ich falsche Angaben in meinem Schreiben gemacht hätte die sich zu meinen Gunsten auswirken, dann könnten sie die BAföG-Zahlung ja später immer noch ablehnen, denn zumindest das letzte Zeugnis brauche ich ja auch um mich auf der Uni einzuschreiben und beim BAföG-Antrag wird die Immatrikulation der Uni beigelegt. Dann würden sie ja auch wissen, dass ich die fachgeb. Hochschulreife tatsächlich erworben habe. Weshalb wollen die zusätzlich noch die Fachhochschulreife? Sagt uns das noch etwas in Bezug auf das Prüfen ob ich die Fachrichtung auch schon vor meinem 30sten (mit dem FAbi) hätte studieren können?


    THX

    Zitat

    Wenn Du unter Angabe "unrichter Tatsachen" Leistungen erschlichen hast, dann würde das Geld zurückgefordert werden und es könnte zudem ein Bußgeld verhängt werden. Im BAföG gibt es auch den Bußgeld-§ und Ordnungswidrigkeiten-§.


    Nein, ich meine eher wenn das Amt für den Vorabbescheid nicht selbstständig prüfen sollte ob ich nun das Fachabi schon vor 30 gemacht habe und sie mir trotzdem einen positiven Bescheid zur Überschreitung der Altersgrenze schicken? Ich gehe davon aus, dass ich das Amt von meiner Seite aus oder bei der Antragsstellung nicht unaufgefordert darauf aufmerksam machen muss, dass ich schon bereits jetzt über die Zugangsberechtigung für die FH verfüge?

    Jo und wie sieht es nun mit den 12 Monaten aus? Es hört sich ein bischen so an, als wenn ich nach 12 Monaten der Antragsstellung nicht deswegen kein BAföG bekommen würde weil ich dann nicht unverzüglich das Studium aufgenommen hätte sondern weil 12 Monate seit der Antragsstellung vorbei wären? Dann würde ich mir ja mit einem solchen Antrag nur unnötig einen weiteren Ausschlussfaktor schaffen, als würde ich den Antrag nicht stellen.

    Wie ist es nun, wenn ich jetzt im August oder September den Antrag auf Vorabbescheid gestellt hätte, nach dem mir elternunabhängiges BAföG für das Studium nächstes Jahr im Oktober zugesprochen wäre und die 12 Monate dann logischerweise im Oktober nächstes Jahr aber schon vorbei sind. Könnte das BAföG Amt dann die Förderung mit elternunabhängigem BAföG ablehnen, weil sie nicht mehr daran gebunden wären?

    Wie ist es nun, wenn ich jetzt im August oder September den Antrag auf Vorabbescheid gestellt hätte, nach dem mir elternunabhängiges BAföG für das Studium nächstes Jahr im Oktober zugesprochen wäre und die 12 Monate dann logischerweise im Oktober nächstes Jahr aber schon vorbei sind. Könnte das BAföG Amt dann die Förderung mit elternunabhängigem BAföG ablehnen, weil sie nicht mehr daran gebunden wären?

    Was ist an den 12 monaten und der Bindung so besonderes, Wenn ich doch sowieso gleich nach der Schule anfange (muss) zu studieren? Was passiert wenn ich den Antrag stelle und 12 Monate vorbei sind, wenn ich dann trotzdem Anspruch auf BAföG habe werde ich es doch auch erhalten, wenn die 12 monate nach Antragsstellung vorbei sind? Er ist ja sicherlich nur dazu da, damit ich halt im Vorfeld einfach bescheid weiss ob ich BAföG erhalte oder nicht.


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    Den Studienkredit erhalten z. B. nur Studis, welche beim Studienbeginn das 30. LJ noch nicht vollendet haben.


    Kommt das nicht auf die Bank darauf an ob die mir solch einen Kredit geben oder nicht? Wenn ich jetzt 30 bin und anfange zu studieren und die Bank sagt sie geben mir den Studienkredit aber trotzdem geht das doch auch. Oder gibt es da wieder gesetzliche Regelungen?

    Zitat

    Du mußt berücksichtigen, daß Du nach dem Bescheid nur max. 12 Monate Zeit für den Studienbeginn hast.


    Wieso hat man dann nur 12 Monate Zeit? Weil das Amt daran nicht mehr gebunden wäre? Dann stellt man halt einfach einen neuen Antrag...


    Zitat

    Und da kann es knapp werden.


    Was wird wann knapp?


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    Wie sieht es bei Dir denn aus, wenn Du nach Abschluß der fachgebundenen Hochschulreife unverzüglich zur FH gehst?


    Zitat

    Wann wirst Du die Reife für die FH haben?


    Wenn ich im nächsten Kalenderjahr die 13. Klasse absolviert habe bin ich 30, habe mein Fachabi das für die FH langt ja aber schon dieses Jahr gemacht und wenn ich jetzt im Oktober schon anfange werde ich ja denke ich nicht gefördert, da unter 30 bei Studienbeginn



    Es ist ja nicht so, dass ich unbedingt auf die FH gehen möchte, aber es heisst ja oft, dass es eben praxisbezogener ist und viele damit besser zurecht kommen. Deswegen überlege ich mir "nur" die FH zu besuchen.

    Zitat

    Denn, auf Antrag hat das STW dem Grunde nach vorab zu entscheiden, ob die Förderungsvoraussetzungen für eine nach "Fachrichtung und Ausbildungsstätte" bezeichnete Ausbildung nach Überschreiten der Altersgrenze vorliegen.


    Um einen solchen Antrag stellen zu können muss ich die Altersgrenze aber noch nicht überschritten haben, es reicht wenn die Ausbildung zu diesem Zeitpunkt anfängt?

    Wie ist es nun, wenn man bei dem Kolleg auch in die 13. Klasse gehen kann ohne in der 12. vorher das Fachabi gemacht zu haben d. h. das Fachabi ist nicht zwingend zu absolvieren. Es könnte ja nun auch sein, dass darauf eben verzichtet wurde und erst mit dem Vollabitur eine Hochschulzugangsberechtigung vorliegt. Prüft das BAföG-Amt bei soetwas nach ob das Fachabi schon vor dem 30. absolviert wurde damit beim Besuch einer FH kein BAföG ausgezahlt werden muss?

    Hallo,


    ich bin 29 und besuche im kommenden Schuljahr die 13. Klasse eines Kollegs. Danach möchte ich dann studieren und werde dabei denke ich mal elternunabhängig gefördert. Wie ist es aber wenn ich dann auf eine FH gehen möchte und nicht auf die Uni, bekomme ich dann trotzdem elternunabhängiges BAföG beim studieren? Soweit ich weiss muss man ja unverzüglich nach Erreichen der Hochschulzugangsberechtigung das Studium beginnen. Kann es dann auch sein, dass ich kein elternunabhängiges BAföG bekomme, weil ich ja mein FAbi schon dieses Jahr gemacht habe?


    Danke im Voraus!