Beiträge von eckisteinmetz

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    Lieber Andy,


    ersteinmal Dank für die schnelle Antwort.
    Sicherlich ist mir klar dass ich über Vermögen verfüge, egal ob das Land verpachtet ist oder nicht. Was mich jedoch interessiert ist, wie sich der Sachverhalt genau darstellt, wenn vertraglich zugesichert wurde, dass das Land auf eine bestimmte Zeit dem Pächter zur Verfügung gestellt wird & ich dann gezwungen werde den Vertrag zu brechen. (Dementsprechende Klauseln enthält der Vertrag nicht.)
    Bin ich rechtlich gezwungen Vertragsbruch zu begehen - & wenn ja unter welchen (zumutbaren) Bedingungen?
    Ich hoffe die Fragen überschreiten nicht Deine Kompetenz & wenn doch bedanke ich mich trotzdem für die erste schnelle Hilfe.


    Gruß

    Hallo,


    ich hoffe dass man mir hier bei meinem Problem helfen kann:


    Ich bin 26 Jahre alt & studiere seit ein paar Jahren ohne BAföG zu erhalten. Aufgrund der Tatsache dass ich Ackerland besitze & damit über Vermögen verfüge, wurde mir stets ein negativer Bescheid erteilt.
    Allerdings verhält es sich so, dass besagtes Land zwar einen Wert von ca. 15 000 € besitzt, ich es jedoch auf einen langen Zeitraum für eine Jahrespacht von ca. 500 € verpachtet habe. Diese Pacht ist vertraglich geregelt & damit bindend. Trotzdessen wird mir der Wert des Landes voll angerechnet & die Bearbeiterin meines Antrages sagte mir, ich soll das Land verkaufen um von dem Geld mein Studium zu finanzieren.


    Ist das Vorgehen der BAföG-Bearbeiterin rechtens, oder kann ich auf die Tatsache verweisen, dass ich vertraglich an die Verpachtung gebunden bin?


    Grüße aus Weimar
    Christine