Beiträge von Studentin297

    Ok, super, dann weiß ich ja jetzt was ich zu tun habe!
    Ehrlich, das war jetzt schon hilfreicher als der Gang zur Wohngeldstelle. Dort bekam ich keinerlei Informationen oder Antworten auf meine gestellten Fragen, dafür jede Menge Schulterzucken, "Nein" und "Bleiben sie doch einfach bei ihren Eltern!". Deswegen blieb mir nichts anderes übrig als Google, und dann hier nachzufragen, ob das, was ich mir da zusammengereimt habe, denn so ungefährt stimmt. Deswegen: vielen lieben Dank!


    Meine Stadt hat Mietstufe VI, also wäre die Differenz wohl sogar kleiner. Aber im Grunde ist es ja auch egal, ein etwas größeres Polster schadet ja auch nicht! :)


    Liebe Grüße!

    Ich habe addiert:
    * 250€ von den Eltern
    * 250€ durch den Nebenjob (mehr geht leider wg. Examen nicht)


    Das sind schon einmal 500€.


    Dann hatte ich ja ein Vermögen von 2400€ angepeilt und die Tatsache zugrunde gelegt, dass Wohngeld meist für ein Jahr bewilligt wird. Das Jahr hat 12 Monate, und wenn ich mein Vermögen durch 12 teile, komme ich auf 200€, die ich monatlich zusätzlich zum Leben hätte. Diese habe ich dann auf die o.g. 500€ (Geld von Eltern und durch den Nebenjob) draufgerechnet.


    Liege ich da jetzt völlig daneben?

    Vielen Dank, das hilft mir schon wirklich sehr weiter! Auch das dürfte machbar sein!
    Aber ich verstehe nicht ganz, wie sich die 2900€ zusammensetzen, kannst du mir das kurz erklären? Wenn ich monatlich durch Job und Eltern ca. 500€ zur Verfügung habe, dachte ich, dass ein Vermögen von 2400€ ausreicht, weil das geteilt durch die Anzahl der Monate ja 200€ im Monat sind und ich somit insg. 700€ monatlich zur Verfügung hätte. Wo kommen denn die zusätzlichen 500€ her, was übersehe ich, bzw. wo mache ich den Denkfehler?

    Da ich zur Zeit ja noch bei meinen Eltern wohne, und meinen kompletten Nebenverdienst plus ein wenig darüber hinaus gehend weglegen kann, ist es kein Problem, das Vermögen in einem halben Jahr anzusparen, wenn ich mich aktuell am Riemen reiße. Wenn ich das Vermögen zum Antragszeitpunkt nachweisen kann, was durch einen einfachen Kontoverlauf des Sparkontos einfach gelingt, dürfte das ja kein Problem sein.

    Hallo!
    Ich habe mich die letzten Tage mit dem Thema Wohngeld beschäftigt, und da ihr hier mehr Ahnung zu haben scheint, als ich, wollte ich mal nachfragen, ob ich das alles richtig verstanden habe, und hoffe, ihr könnt mir kurz helfen!


    Im Moment sieht die Lage folgendermaßen aus:
    Ich bin Studentin und wohne noch bei meinen Eltern, möchte das aber so schnell wie möglich ändern. Ein Anspruch auf Bafög besteht bei mir aufgrund Überschreitung der Regelstudienzeit nicht. Auch für Kindergeld bin ich mittlerweile zu alt ;-)


    Bevor ich mir eine Wohnung suche, möchte ich allerdings vorher wissen, ob ich mit Wohngeld rechnen kann, damit ich das alles planen und kalkulieren kann.
    Mein Einkommen sieht aktuell folgendermaßen aus:
    1. ca. 250€ im Monat durch einen Nebenjob
    2. bis zu ca. 250€ im Monat Unterhalt meiner Eltern
    3. Erspartes i.H.v. ca. 1000€


    Damit dürfte mir zum jetzigen Zeitpunkt kaum ein Anspruch auf Wohngeld zustehen, richtig? Denn die Miete dürfte ja inkl. Neben- und Heizkosten dann nur ca. 150 - 200€ (oder etwas in dem Dreh) kosten, was hier in der Gegend einfach utopisch ist.


    Da Wohngeld immer für den Zeitpunkt von einem Jahr bewilligt wird, dachte ich mir, mein Erspartes bis zu min. 2400€ auszubauen. Dann könnte man auf den mir monatlich zur Verfügung stehenden Betrag ca. 200€ durch das Ersparte hinzurechnen, richtig? Und dann hätte ich, falls ich eine kleine Wohnung für 350 - 400€ warm inkl. Heizkosten finde, doch einen Anspruch auf Wohngeld?
    Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?


    Länger als ein Jahr dürfte ich auf das Wohngeld (hoffentlich) sowieso nicht zurückgreifen müssen, da ich im Referendariat genug Geld für eine kleine Wohnung haben dürfte. Das wäre nur als Überbrückung während der leider recht langen Zeit des Examens gedacht.


    Für Antworten wäre ich euch sehr dankbar!
    Liebe Grüße!