Beiträge von golovan

    Hallo zusammen,



    eine junge Frau macht ihren 1-jährigen Master in dem Vereinigten Königreich vom September 2017 bis zum September 2018. Sie bezieht BAföG.

    Im Leistungsbescheid steht auch, dass die Leistungen gewährt werden, bis das Ergebnis der Abschlussprüfung bekannt wird, spätestens aber 2 Monate nach der Abschlussprüfung.

    Sie müsste ihre Master-Arbeit am 03. September 2018online abschicken. Das Ergebnis würde erst am 01. Oktober 2018 bekannt gegeben.

    Muss also BAföG auch im Oktober gewährt werden?



    Abwandlung:



    Die Studentin darf ihre Masterarbeit auch von zu Hause schreiben. Sie geht also am 01. August 2018 zurück nach Deutschland und meldet sich an und bleibt dauerhaft in Deutschland. Außerdem beginnt sie in Deutschland vom August zu arbeiten, allerdings nur Teilzeit und zum Ende August kündigt sie ihren Arbeitsvertrag. Verdient hat sie 1300 EUR brutto. Im Vereinigten Königreich hat sie nicht gearbeitet.

    Soll das etwas an den BAföG-Leistungen ändern?



    Danke

    Hallo,


    darf auf meinem Konto das Geld meiner Eltern sein, wenn ich BAföG bekomme? Z.B. ich habe 8000 auf meinem Konto, wobei davon nur 3200 EUR mein Geld ist und der Rest meiner Mama, da sie kein eigenes Konto hat. Der Freivermögensbetrag ist ja 5200 EUR. Können da Probleme auftreten?

    Hallo zusammen,


    ich habe folgendes Problem. Mein Bewilligungszeitraum ist ab Oktober jedes Jahres. Jetzt fülle ich das Formular für eine Bewilligung für den nächsten Bewilligungsraum. Was mir jetzt aufgefallen ist, ist folgendes "Bitte teilen Sie uns Änderungen des Einkommens im Laufe des BWZ unverzüglich mit.". Ich arbeite aber seit März als Werkstudent (aber kein Mini-Job-Vertrag), ich habe das damals aber nicht mitgeteilt, da als ich für den vorigen Bewilligungszeitraum das Formular ausgefüllt habe, ich das außer Acht gelassen habe, da ich ja weder gearbeitet habe, noch das beabsichtigt habe. Außerdem verdiene ich durchschnittlich 400 EUR pro Monat, so dass dieses Einkommen nicht meinen Anspruch auf den vollen BAföG-Satz. Nun, welche konsequensen kann es denn haben, dass ich das nicht rechtzeitig mitgeteilt habe?
    Wie soll ich das Formular ausfüllen? "Ich werde im Bewilligungszeitraum vom 03.2013 bis 09.2014 (...) Einnahmen erzielen" oder doch "(...)vom 10.2013 bis 09.2014"? Ich würde natürlich auch alle Abrechnungen meiner Bezüge mitschicken.


    Danke schon mal

    Hallo,


    ich habe eine vielleicht seltene oder sogar seltsame Frage. Eine Zahnspange kann man steuerlich absetzen. Geht das auch mit dem BAföG? Ich meine, wenn ich einen Einkommensfreibetrag im Bewiilligungsraum überschreite ( 7800 EUR ), im Fall des Abzugs der Kosten für die Zahnspange ( die kostet über 3000 Euro und wird im Verlaufe eines Bewilligungsraums abbezahlt ) aber nicht.

    Hi,


    wann liegt die Entscheidung über den Fachrichtungswechsel spätestens vor, also, die unbedingt dem BAföGamt vorgelegt werden soll? Also, mit anderen Wörtern, wann muss ich am spätestens dem BAföG-Amt den Fachrichtungswechsel mitteilen


    Hier sind Variante, die mich interessieren und zwar in der chronologischen Reihe:
    - Tatsächliche Entscheidung im warsten Sinne
    - Bewerbung für den neuen Studiengang
    - Zulassung
    - Antrag auf Immatrikulation
    - Immatrikulation
    - nachgereichte Exmatrikulation

    keine angst, du wirst nicht doppelt unterstützt, durch bafög und alg ii. :rolleyes:


    :d :d :d :d :d


    also, es bleibt mir übrig nur einfach bis zum 31. März anhand http://www.bafoeg-aktuell.de/forum/anspruch-und-antrag/8975-fachrichtungswechsel-und-dadurch-noch-1-monat-im-neuen-semester-vor-der-exmatrikulati.html an der alten Hochschule zu studieren und dann einen Antrag auf Semester- und Studiengebühr zu stellen, da ich im April einen neuen Studiengang beginne, obwohl ich auch da Probleme hätte, und zwar, dass ich die Zulassung schon im Februar bekäme und meine jetzige Hochschule meinen Antrag am 30.04 auf Exmatrikulation mit sofortiger Wirkung ablehnen würde, da ich schon mehr als 1 Monat Bescheid wusste, dass ich mich zu diesem Datum exmatrikulieren wollte, oder? Wenn ich aber z.B. am Anfang März den Antrag auf die Exm-on zum 31.03 stellen würde, dann würde ich vom Bafög im März auch nicht gefördert. Ich verstehe nicht, wieso es keinen Ausweg gibt, dank dem ich ununterbrochen gefördert würde :(

    Nee, der letzte Vorlesungstag!
    Siehe das letzte Wort in der 4. Antwort.


    Danke!
    Aber guck mal, wenn z.B. der letzer Vorlesungstag 20.01 wäre, letze Prüfung am 03.02 erfolgen würde und die Exmatrikulation am 29.02 (Ende des Semesters) stattfände, dann würde die Förderung nach deinen Wörtern schon am 21.01 eingestellt, aber ok, du hast sicher den letzten Prüfungstag gemeint. Jedoch hätte man in diesem Falle im Februar auch keinen Anspruch auf ALGII. Wie kann das sein?

    vielen Dank! Jedoch habe ich es nicht geschafft, dies aus dem § 20 zu entnehmen.
    Du meinst wahrscheinlich § 20 II . Aber bedeutet die Antragstellung auf Exmatrikulation bereits das, dass der Antragsteller nicht mehr studiert?
    Ich habe mir folgendes vorgestellt: man beantragt z.B. am Anfang Februar die Exmatrikulation zum Ende des Wintersemesters ( 29.02 ) und somit bis zum Ende des Semesters noch als Student gilt und somit erst ab 01.03 keinen Anspruch mehr auf BAföG hat. Dies widerspricht in meinen Augen dem §20 nicht, aber vielleicht liegt das an mir, daher wäre ich dir oder jemandem anders für eine Erklärung sehr dankbar. :)

    Hi,


    Ich habe gehört, dass wenn man BAföG bekommt und sein Studium abbrechen will, beim Bafög-Amt der Tag der Entscheidung für den Abbruch zählt, was bedeutet, dass es der Tag zählt, an dem man den Antrag auf Exmatrikulation gestellt hast und nicht erst der Tag, an dem man exmatrikuliert wurde, wobei die Bearbeitung der Exmatrikulation bis zu 4 Wochen dauern kann. Stimmt das, bzw. kennt jemand den entsprechenden Paragraph des BAföG-Gesetzes?


    Danke

    Z.B. studiere ich im ersten Semester und will nun das Fach und die Uni wechseln. Ich bekomme BAföG. Ich bewerbe mich und werde zum neuen Studiengang zugelassen, aber an der neuen Uni beginnt das Semester 1 Monat später als an der alten ( also 2 Monate später als der letzte Monat des Semesters an der alten Uni ), so dass ich in dem Überbrückungsmonat keinen Anspruch auf BAföG hätte. Könnte ich aber noch 1 Monat, also 1 Monat im 2. Semester an der alten Uni studieren? Dieses wäre aber natürlich völlig sinnlos und daher zweifle ich, dass das BAföGAmt das akzeptieren würde ( ich müsste ihm ja schon lange vor der Exmatrikulation Bescheid sagen, dass ich wechseln möchte, außerdem würde ich auch die Zulassung ca. 2 Monaten vor der Immatrikulation bekommen )

    Hi!


    Mein Neffe ist 27, studiert an der HAW TBWL im 1.Semester und hat im Januar und am Anfang Februar Prüfungen. Er kann sich aber wegen akuten Beschwerden, die mit einer chronischen Krankheit zusammenhängen, darauf weder vorbereiten noch an denen überhaupt teilnehmen.
    Er will sich exmatrikulieren lassen und im April ganz von vorne an der Uni Hamburg ( da ist es einfacher mit dem Zeitplanung, was für seine regelmäßige Behandlungen sinnvoll wäre ) mit dem Sozialökonomiestudium anzufangen, da er keine absolvierte Prüfungsleistungen hat.
    Er braucht also einerseits eine Möglichkeit, in Zukunft später Leistungsnachweise als im Normalfall vorzulegen und andererseits die BAföGunterstützung in den Überbrückungsmonaten, in denen er sich eher unwahrscheinlich wieder wohl fühlen würde, bevor er im April mit dem Studium wieder anfängt. Eine Zulassung an der Uni Hamburg bekäme er am Anfang Februar und, dass er überhaupt eine Zulassung, gibt's keinen Zweifel, da seine Abiturdurchschnittsnote weit oberhalb des Grenzranges liegt.
    Eine Bescheinigung über eine den Studienverlauf beeinträchtigende chronische Krankheit hat er.
    Was könnt ihr mir überhaupt empfehlen? Was braucht er?