Beiträge von franjo

    smokyroyal ..
    mein letzter Versuch :confused:
    Vergiß zunächst das Thema "elternunabhängige Förderung". Das verwirrt nur und darüber hat das STW schon entschieden. Das bleibt auch so.
    Denn Dein Kernthema heißt - so glaube ich - "Fachrichtungswechsel". Und da kommt es auf jedes studierte (eingeschriebene) Semester an.


    Für einen FRW muß mindestens ein wichtiger Grund vorliegen.
    Beim erstmaligen FRW und innerhalb der ersten zwei Semester wird vom STW ein "wichtiger Grund" angenommen; es sei denn, der Studi erzählt und schreibt dem STW etwas anderes.
    Beim erneuten FRW und/oder Wechsel innerhalb des 3. Semesters muß der wichtige Grund schriftlich erklärt und ggf. auch belegt werden.
    Und beim Wechsel nach dem 3. Semester muß der unabweisbare Grund erklärt und bewiesen und vom Amt anerkannt werden.


    So, und jetzt solltest Du aktiv werden. Studieren beinhaltet u. a. das "eigenverantwortliche Arbeiten". Nun kannst Du schon ´mal üben :p


    franjo

    Fünf Jahre nach dem Ende der Regelstudienzeit ist die erste Rückzahlungsrate von 105 € = 315 € vierteljährlich fällig.
    Dieser Termin wird auch durch einen Studien- oder Förderungsabbruch nicht geändert.


    Das Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln wird sich schon rechtzeitig bei Dir melden. Du solltest (mußt) jeden Wohnortwechsel dem BVA mitteilen. Ansonsten kann es für Dich teuer werden,


    franjo

    Ach smokyroyal...:eek:
    Woher stammte eigentlich Dein :confused: Nichtwissen? Es gibt Gesetze, da kann man sein Nichtwissen überprüfen und korrigieren. Tipp: Lies Dir den § 7 Abs. 3 Bafög mit den entsprechenden Verwaltungsvorschriften durch.


    Dein Stochern :rolleyes: im Nebel mit allen Fragezeichen= ??????? :confused: bringt doch nichts. Weißt du eigentlich selbst, was Du willst?
    Wende Dich vertrauensvoll an Dein STW. Formuliere eine klare Frage ohne "Hintertürchen und sonstige Eventualität" und Dir könnte geholfen werden.... wenn Du Klartext redest!


    franjo

    Was hat die elternunabhängige Förderung mit der Unverzüglichkeit zu tun?
    Die elternunabhängige Förderung gilt für die Zeit der förderungsfähigen Ausbildung.
    Mit dem von Dir "konstruierten" Fall solltest Du Dich mit dem BAföG-Amt in Verbindung setzen.
    In Deiner Frage kommen zu viele.... "ja aber... angenommen... ich glaube... es müsste... wie wäre/ist es..."


    franjo

    Es wird das Einkommen der Eltern (des Elternteils) aus dem Kalenderjahr zwei Jahre vor Beginn des Bewilligungszeitraumes berücksichtigt.
    Das heißt, wenn Du 2014 anfängst zu studieren und BAföG beantragst, dann sind die Einkünfte Deiner Mutter aus dem Jahre 2012 maßgeblich.
    Die Einkünfte von 2013 sind erst im BAFöG-Jahr 2015 gefragt.
    Deine Mutter gilt entsprechend dem "Formblatt 3" als nicht rentenversicherte Person im Ruhestandsalter (Formular-Marker 51).
    Beziehst Du Halbwaisengeld während der Ausbildung? Das würde - unter Berücksichtigung eines Freibetrages - angerechnet.


    franjo

    Hallo vvladimir,
    die absolut richtigen und verlässliche Antworten zu Deinen Fragen bekommst Du nur hier:


    [FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Studentenwerk Thüringen AöR
    AuslandsbaföG-Amt u. a. für Kanada
    Max-Planck-Ring 9 (Haus D)
    98693 Ilmenau
    Telefon: 0 36 77/69 27 52
    Telefax: +49(0)3677/69 19 24
    E-Mail: fri@stw-thueringen.de
    Web: www.stw-thueringen.de


    Viel Erfolg und einen angenehmen Aufenthalt in Kanada wünscht Dir


    franjo
    [/FONT]

    Liebe Forenteilnehmer,


    Weihnachtszeit - das ist eine Zeit, inne zuhalten um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.
    Ein Jahr, das für viele von uns mit vielen Tiefen, aber trotzdem auch mit vielen schönen Momenten und einigen Überraschungen wie im Flug verging.
    Es ist auch eine Gelegenheit, um Euch allen Danke zu sagen für die Geduld, für die konstruktiven und kritischen Beiträge und Anmerkungen, für die Unterstützung & gute Zusammenarbeit.
    Weihnachtszeit – das ist auch die Zeit um von vielen „schlechten“ Dingen des Jahres 2013 und von so vielen persönlichen & existenziellen Enttäuschungen Abschied zu nehmen um mit Zuversicht und guter Laune mit EUCH ein NEUES JAHR zu erleben!
    Wir wünschen Euch und allen Euch nahestehenden Menschen viel Glück und Erfolg im Jahr 2014 und ein friedvolles aber nicht zu ruhiges Fest.

    Denn, Weihnachten ist keine Beerdigung. Dafür gibt’s den Karfreitag...!


    franjo:)

    Es spielt bei der Entscheidung keine Rolle, ob Du BAFöG bekommen hast oder auch nicht.
    Fakt ist, daß Du Anspruch auf die finanzielle Unterstützung (auch gegenüber den Eltern) für ein förderungsfähiges Studium hast.
    Du hättest ja für das erste Studium BAFöG bekommen können, wenn Du bedürftig gewesen wärst.

    BAföG-Leistungen kann man nicht aufsparen für die Zukunft.
    Die Ablehnung des BAföG-Amtes ist somit nicht zu beanstanden.


    franjo

    Bei der Vermögensberechnung gilt der Name des Kontoinhabers.
    Das wurde durch zahlreiche Gerichtsentscheide so bestätigt.:(
    Es gibt und gab zahlreiche Widersprüche zu entsprechenden Vermögensfeststellungen mit tw. eidesstattliche Versicherungen, wobei der ausgewiesene Geldbetrag nicht dem Kontoinhaber gehören und dieser ihn nur z. T. treuhänderisch verwalten würde usw.


    Diese und ähnliche Erklärungen wurden und werden von den Gericht nicht akzeptiert.


    "Vermögen ist der auszubildenden Person zuzurechnen, wenn es auf ihren Namen angelegt ist."
    Ein Sparbuch gehört nicht zum Vermögen, wenn das Sparbuch von einer anderen Person auf den Namen der auzubildenden Person angelegt wurde, diese aber nicht verfügungsberechtigt war."
    Vergl. Tz. 27.1.3b BAföG-VwV.


    Somit hat der Azubi entsprechende Gründe für eine mögliche Nichtanrechnung vorzubringen und diese auch zu belegen.


    Und zur sonstigen Studienfinanzierung... da käme nur noch der Studienkredit in Frage. Das hätte sogar den kleinen Vorteil, daß im nächsten BWZ dieser Kredit als Schulden/Verbindlichkeiten vom Vermögen in Abzug gebracht wird.;)


    franjo

    Du bekommst BAföG. Das wird Dir durch die Ablehnung der Vorausleistungen nicht gekürzt oder gestrichen.
    Grund: Du hast einen Zusatzantrag (Vorausleistungen) gestellt. Und nur dieser Antrag wurde abgelehnt.
    Und richtig heißt es in der Ablehnung.....kann die Leistung bis zur Nachholung der Mitwirkung ganz oder teilweise versagt oder entzogen werden....
    Wie schon oben geschrieben...
    der Bescheid soll vollständig und ggf. auch langsam gelesen werden.:rolleyes: Das gilt auch für "normale Studenten"...:p


    franjo

    Dein Antrag wurde entsprechend § 66 SGB-I abgelehnt. Danach ist der Vorgang für das Amt erledigt.
    Erst durch das Nachreichen der angeforderten Unterlagen innerhalb des festgesetzten BWZ wird der Antrag ab dem Nachreichungsmonat reanimiert. Es erfolgt keine Rückwirkung.


    Das steht aber auch in dem Ablehnungsbescheid.
    Der Bescheid sollte schon vollständig gelesen werden. :rolleyes:


    franjo

    Hallo dOnnie,
    ein weiser Entschluss.
    Vorausleistungen bringen immer Unruhe in alle familiären Beziehungen.
    Vorausleistungen sind i. d. Regel "auf Krawall" ausgelegt.


    Doch warum nicht KfW-Studienkredit?
    Da gibt es seit einiger Zeit Änderungen, so daß nicht nur Studis der akademischen Fach- und Hochschulen berechtigt sind.


    Bestimmt hast Du Dich hierüber ausreichend informiert. Andere Finanzierungsmöglichkeiten sind zu teuer.
    Ich wünsche Dir und Deiner Familie noch angenehme Adventstage.


    franjo

    Du schreibst hier von Ausbildung... ein Studium?


    Für eine elternunabhängige Förderung brauchst Du zunächst eine betriebliche Lehre von mind. 36 Monaten und im Anschluß noch eine belegbare 36-monatige Erwerbstätigkeit.
    Zeiten der Bundeswehr etc. vor der Lehre werden nicht mitgezählt.
    Dein Alter von 26 Jahren, der Hinweis bzgl. Fernstudium und Dein Wohnort ist hier nicht maßgeblich.
    Deine Eltern werden und müssen Dir Dein erstes förderungsfähige Studium finanzieren, wenn die finanziellen Mittel anderweitig nicht zur Verfügung stehen.
    Wenn Du Deine Eltern nicht "auf die Tasche" liegen und abhängig sein willst und trotzdem ordentlich studieren willst, dann informiere Dich über den KfW - Studienkredit.


    franjo


    franjo

    Du bist mit mtl. 853 € nicht total bedürftig, zumal Du keine Mietkosten hättest.
    Weshalb mußt Du selbst für die Krankenversicherung sorgen? Du kannst Dich über Deine Eltern (oder ein Elternteil) krankenversichern. Dann hättest Du mtl. noch mehr "übrig".


    Sollte Dein Vater den Unterhalt tatsächlich auf 416 €+ Kindergeld kürzen, dann wären das mtl. 599 €. Und höher ist auch der mtl. BAFöG-Bedarf auch nicht.


    Du kannst natürlich BAföG beantragen. Da muß Dein Vater "mitwirken".
    Danach hättest Du den BAFöG-Bescheid mit dem genau errechneten mtl. Unterstützungsbetrag.


    Gibt es ein Unterhaltsurteil, welches für die Zeit Deines Studiums anwendbar ist?


    Suche das klärende Gespräch mit Deinem Vater in ruhiger Umgebung und einigt Euch.
    Wenn Dein Vater tatsächlich den Unterhalt kürzt, wirst Du der zweite Gewinner sein :(
    Dein Vater sitzt- nach Deiner obigen Darstellung - am längeren Hebel :eek:


    franjo